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Stadion bleibt krawallfreie Zone

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Stadion bleibt krawallfreie Zone

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1.3.1.2.
am 07.04.09in Unterhaltung via westfalen-blatt.de

Paderborn (WV). Nach den Ausschreitungen Berliner Fußballanhänger vom Sonntag rüsten Polizei und SC Paderborn für das nächste Heimspiel am 18. April. Mit Dresden kommen Dynamo-Schlachtenbummler, die in der Liga als gewalt- und krawallbereit gelten. Vor dem Spiel gegen Berlin hatt

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50 Kommentare

Kommentare zu Stadion bleibt krawallfreie Zone

 

nordlichtnordlichtam 22.04.09via Westfalen-Blatt


"Wir wollen dafür sorgen, dass in Paderborn auch weiterhin Familienväter ohne Sorge zu einem Fußball-Spiel ins Stadion gehen können"

Dann lasst mal lieber die Bochumer BFE Einheit zu hause...

Ansonsten: Lieber mal selber ein klein bißchen recherchieren und nicht nur den Polizeibericht abschreiben..

Der JörchDer Jörcham 13.04.09via Westfalen-Blatt


Mal ganz in Ruhe wirken lassen:
LINK

Nächstes mal bitte wenigstens ein bisschen arbeiten und nicht nur blind einen Polizeibericht zitieren.

AufmerksamerAufmerksameram 10.04.09via Westfalen-Blatt


Das hier ( LINK )
sind also die Ausschreitungen, die die Polizei auf den Plan gerufen haben?

LINK

Ich glaube da hätten wohl eher die Unioner geschützt werden müssen!

CalauerCalaueram 10.04.09via Westfalen-Blatt


Treffen sich zwei Polizisten. Fragt der eine "Wie geht´s?".
Sagt der andere: "Man schlägt sich halt so durch."

Michael EndtMichael Endtam 08.04.09via Westfalen-Blatt


Sehr geehrter Herr Pickhardt,
sollte Ihnen in Ihrer Ausbildung nicht beigebracht worden sein, nicht ungeprüft Berichte zu übernehmen, sondern kritisch zu hinterfragen bzw. die Informationen aus anderer Quelle zu überprüfen. Das hat mit unabhängigem Journalismus nichts zu tun.

Kurt HagerKurt Hageram 08.04.09via Westfalen-Blatt


Westfalenblatt - Zentralorgan der Polizei

Bürger von Padaborn, macht Euch bereit zum ersten Mai! Schmückt Eure Häuser und Straßen, Bügelt Eure Blusen und putzt die Bonbons.

Pünktlich zur großen Kundgebung gebe ich Euch über dieses Zentralorgan dann die offiziellen Losungen, die Ihr auf Eure Transparente schreiben dürft.

Es kann ja nicht sein, dass der Imperialismus mit seiner schmieriegen "Pressefreiheit" Wahrheiten verdreht und jeden Bürger schreiben läßt was er will. Dafür habe wir doch Verantwortliche im Ministerium.

Vorwärts immer - Rückwärts nimmer
Freundschaft
Für Frieden und Sozialismus - Seid bereit

Euer Genosse Kurt

Zentralorgan der (S**) Polizei



Laßt Euch nicht von den Presseschmierfinken unsere Wahrheit (Prawda!) verdrehen!

nordinordiam 08.04.09via Westfalen-Blatt


was sie hier schreiben ist unglaublich, ich habe einige Sache als Pader live vor Ort erleben duerfen! Ich werde ab sofort diese Zeitung nie wieder kaufen. Unglaublich! Woher haben sie ihren Input? direkt von der Polizei? willkommen im 21ten Jahrhundert, wo es vielleicht mal angebracht waere selber und mit unterschiedlichen Quellen Informationen zu recherchieren!

Niemals Wieder Westfalen-Blatt! was ein crap!

--
pro paderborn

J.J.am 07.04.09via Westfalen-Blatt


Bemerkenswert einseitig berichtet, Herr Pickhardt. So etwa stelle ich mir einen "szenekundigen Beamten" vor, der in den Pressedienst beordert wurde. Nun ja, kritische und aufgeklärte Bewertung von Sachverhalten ist schließlich eine der am schwersten zu vermittelnden Kompetenzen, offensichtlich nicht nur in der Schule. Als Bewerbungsschreiben für Bild Regionalredaktion ist Ihr Pamphlet dennoch tauglich. Eine Entschuldigung wäre das mindeste, und schämen sollten Sie sich ohnehin.

UnionerOnTourUnionerOnTouram 07.04.09via Westfalen-Blatt


Ich bin im Zug gewesen und gehörte zu den ersten an der Personenschleuse. Ich kam gerade noch durch in den dritten Bus und hinter mir schlugen die Staatsbüttel bereits ohne Sinn und Verstand zu. Der Lügenbericht der Polizei und Ihr Artikel setzt dem verachtenswerten Handeln durch die eingesetzten Polizeikräfte noch die Krone auf. Die Brutalität dieser Schläger und der Versuch der Kollegen diese Straftäter zu schützen ist erbärmlich und ich hoffe der Berliner Polizist hat die Kraft seine Klage gegen diese "Kollegen" durchzustehen.
Journalisten die nicht vor Ort waren sollten über derartige Ereignisse nicht berichten dürfen. Ein Armutszeugnis für die unabhängige Presse.

AngeekelterAngeekelteram 07.04.09via Westfalen-Blatt


Sie sollten sich was schämen. Natürlich ist die Sachbeschädigung der Berliner zu erwähnen. Damit haben Sie völlig recht. Sie sollten allerdings ebenfalls erwähnen, von wem die Aggressionen zuerst ausgingen und vom wem sie auf keinen Fall hätten ausgehen dürfen: Das Team in Grün. Schauen Sie sich selbst die im Internet vorhandenen Bilder an und überlegen Sie mal, ob Sie hier einfach nur die runtergekochte Version der Polizei präsentieren wollen oder ob das Bildmaterial nicht ganz klar die Vorwürfe untermauert, die auch der Verein 1. FC Union erhebt: Mit Schlagstöcken wird da absichtlich in Kopfhöhe hantiert, Pfefferspray gegen wehrlose und noch nicht einmal irgendwie aggressiv, sondern freundlich auftretende, sogar durch einen Zaun getrennte Fans eingesetzt. Und Sie lassen sich für diese Aktionen noch als "Geschichtsklitterer" einsetzen? Sie sollten sich was schämen!

KNIEKEKSKNIEKEKSam 07.04.09via Westfalen-Blatt


Wenn selbst die Mehrheit Paderborner Fans Ihren Bericht als Schande empfinden, sollte Dies zu denken geben.

GastGastam 07.04.09via Westfalen-Blatt


Zutiefst empörend,
ist dieser Artikel und die darin zu findene Beschreibung der Ereignisse. Schauen Sie sich die Bilder vom vergangenen Sonntag an und öffnen Sie die Augen!
Begreift sich eine Zeitung nicht als 4. Gewalt im Staate und ist der Wahrheit verpflichtet? Überdenken Sie Ihre Art der Journalistischen Arbeit!

Möge es den Betroffenen gelingen die Verantworllichen auf Seiten der Polizeikräfte zur Verantwortung zu ziehen.
Wo Endet der Rechtsstaat?

BewerberBewerberam 07.04.09via Westfalen-Blatt


Sehr geehrter Herr Pickhardt,

hiermit bewerbe ich mich auf Ihre Stelle als Redakteur.
Ich verhalte mich ebenfalls äußert loyal gegenüber Staatsdienern und beherrsche ähnlich gut wie Sie, Polieimeldungen mit meinen eigenen Worten umzuformulieren.
Desweiteren bin ich sehr belastbar und kann Leid anderer Menschen verursacht durch Repression sehr gut verdrängen.
Auch mein Motto ist: Eigene Schlagzeilen verkaufen Sich eben besser.
Über ein Vorstellungsgespräch wäre ich sehr erfreut.

MfG Iro Nie

OsnabrückerOsnabrückeram 07.04.09via Westfalen-Blatt


Schämt euch. Das hätte die Polizei auch anders lösen können. Wurde der Artikel vorher vom Polizeichef zensiert ?!

MathiasMathiasam 07.04.09via Westfalen-Blatt


Schmierblatt! Frechheit!

RobseRobseam 07.04.09via Westfalen-Blatt


Dieser Artikel ist eine SCHANDE!

PaderbornPaderbornam 07.04.09via Westfalen-Blatt


Sowas ist reine Meinungsmache! Montag wurde ja noch der Polizeibericht abgedruckt aber eine solche Verdrehung der Tatsachen darf sich eine Zeitung doch nicht leisten dürfen.

Traurig für eine Stadt die sich als Gastfreundlich ausgibt und peinlich für eine Zeitung die sich von Menschen wie Rickert und der Polizei so belatschern lassen ohne durch betrachtung beider Seiten einen ordentlichen und freien Bericht in die Zeitung zu senden. Die Fans von Union Berlin würden sicherlich kostenlos das ein oder andere Foto zu Verfügung stellen um zu zeigen was wirklich geschehen ist.

ZilleZilleam 07.04.09via Westfalen-Blatt


Wen Paderborn keine Massen an Gästefans haben möchte,mußen Sie es sagen!Aber, wenn 800 Leute aus einem Zug steigen und die Polizei hat Schwierigkeiten Sie in Ruhe zum Stadion zu bringen,muß doch nicht immer die Fans Schuld sein!

BärBäram 07.04.09via Westfalen-Blatt


@Ingo, bin auch am Suchen gewesen ;), brauchst Dich nicht entschuldigen.

Eiserne Grüße

Investigativer Journalismus ist heutzutage ein Fremdwort. Ist ja auch mit Arbeit verbunden und erfordert Köpfchen, Freiheit und Distanziertheit.

08150815am 07.04.09via Westfalen-Blatt


im übrigen habe ich meine karte (paderborn-union) im onlineshop erworben, selbst die einfachsten fakten stimmen in diesem reporter-machwerk nicht. alles in allem ein schlecht recherchierter hetzartikel


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