3.02"Halt die Fresse" - Harald Schmidt tritt nach gegen Pocher
Eingestellt vonIronistiker
am 07.04.09in Unterhaltung via abendzeitung.de Kurz nach der letzten Sendung „Schmidt und Pocher“ hat Harald Schmidt uncharmante Einzelheiten aus der Zusammenarbeit mit seinem Ex-Kompagnon ausgepackt. „Wenn er zu sehr störte in einer Redaktionskonferenz, dann habe ich ihm auch schon mal direkt gesagt: 'Halt die Fresse."Auf abendzeitung.de weiterlesen
Kommentare zu "Halt die Fresse" - Harald Schmidt tritt nach gegen Pocher
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Guter Kommentar! Bravo
Schmidt ist ein Neureicher der aus Geiz keine privaten Freundschaften duldet. Pocher saß da immer rum wirkte völlig überfordert. Schmidt ist ein WDR Zögling der zu Geld gekommen ist mehr wollte Er nie mehr hat er nie vermittelt.
"Halt die Fresse!"
Das sind die Protagonisten der deutschen Unterhaltung.
Der deutsche Wortschatz bewegt sich Richtung Fäkaliensprache.
Der Rest stirbt aus.
Aber es ist gut so.
Minderwertiges braucht nicht zu überleben.
Jeder kriegt die Unterhaltung die er verdient!
Schmidt hat seinen eigenen Zenit wit hinter sich gelassen. Schade dass er es nicht gemerkt hat. Er war gut bei Sat 1. Sein ARD Engagement ist nur noch lanweilig und peinlich. Pocher war frisches Blut, Schade dass die Frischzellekur vorbei ist. Obwohl Pocher intellektuell unter der Teppichkante fährt ist er ein Anarchist was Comedy angeht. Bin gespannt wer länger durchhält. Ich befürchte keiner von beiden
Harald Schmidts (Selbst-)Ironie und seine sekündlichen Anspielungen auf Situationen und Personen zu verstehen, ist nichts jedermanns Sache. Für diejenigen aber, deren Sache das ist, für die ist er unbezahlbar, unwiederholbar, eben einzigartig. Das galt für seinen unterirdischen Humor-Assistenten Pocher und dessen Archo-Witze jedoch nie. Pocher ist jetzt dort, wo er hingehört. Beim (so Originalton Schmidt) Unterschichtfernsehen SAT 1 und dessen genügsamem Publikum. Ein Sender, zu dem man sich nur durch dumme Unachtsamkeiten beim Zappen einmal sekundenweise verirrt. Deshalb: Pocher, auf Nimmerwiedersehen!!!!
....schaun mer doch erst einmal die beiden ab Herbst, dann seng mer scho.......
Die Merkel mit ihrer Kohl-Taktik, einfach abwarten und schauen wie sich Mehrheiten bilden und dann mit der breiten Masse zu entscheiden und ständig nur Wählerstimmen im Hinterkopf haben, gut zu finden, ist doch abartig. Ihre aufgesetzten Reden, die typische political correctness, Populismus gepaart mit Propaganda ... Merkel macht nichts besser, nichts anders als schon viele Politiker vor Ihr.
Herr Schmidt hat Recht Herr Pocher sollte mal die F_ße halten und zwar für immer! Der Typ ist nie lustig gewesen und wir nie lustig sein! Bleib bei deinen Versicherungen Olli!
Da geb ich dir zu 100% recht!
Gut dass der Zeuge Jehovas weg ist, er konnte Schmidt nie das Wasser reichen..
Frau Gutestand, da schließe ich mich an. Der Herr Schmidt nervt einfach nur noch. Und ob er diesne Humortiefflieger und Oberspießer Pocher nun mag oder nicht, kann uns allen sowas von egal sein. Das Fernsehen braucht beide nicht.
Harald Schmidt ist ein Frühvergreister, der zu jedem Thema etwas Unintelligentes zu sagen hat. Er sollte ein Einsehen haben. Ab in Rente. Und Tschüss.
Nun ... ich gebe unumwunden zu, daß mich die Art und Weise von Harald Schmidt, wie er seine Sendung(en) präsentiert, nicht gerade vom Hocker haut.
Auch Oliver Pocher erschließt sich mir nicht gerade als "das Gelbe vom Ei" ...
Sind die beiden wirklich DAS, was das TV-Publikum zur Entspannung so notwendig braucht, daß es so teuer eingekauft werden muß ??
Bitte, bitte ... erschlagt mich nicht gleich wegen meiner "abwegigen" Meinung ...
Gnade, Gnade ... !!!
Harald Schmidt ist ein alter, frustrierter und mit Gebührengeldern überbezahlter Mann, der schon seit Jahren keine gute Idee mehr gehabt hat. Wen interessiert es, was er über Merkel oder Obama denkt? Er gilt als Intellektueller im Fernsehen, weil er außer dem Telefonbuch vielleicht noch ein, zwei andere Bücher im Schrank stehen hat. Dabei hat er nichts, aber auch gar nichts Interessantes zu erzählen. Er sollte endlich ein Einsehen haben und in Rente gehen.
Die Ironie von Helmut Schmidt ist köstlich -
Wenn er gesagt hätte ihm gefällt sein Auto weil er immer 3 mal den Starter betätigen muß bevor es anspringt und es jede 4 Wochen in der Werkstatt ist.
hätte auch dort gestanden:
Harald Schmidt ist mit seinem Auto super zufrieden.