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Neues Stadion: Abwehrriegel stoppt Parkplatzsucher

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Neues Stadion: Abwehrriegel stoppt Parkplatzsucher

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Eingestellt von
Jupp
am 07.04.09in Unterhaltung via az-web.de

Aachen. Schranken und Pfosten sollen die Lösung sein, zumindest die Erlösung für die Anwohner rund um den Tivoli. Denn zur nächsten Fußballsaison werden sogenannte aufklappbare Sperrschilder (Schranken) und in Bodenhülsen eingesetzte Sperrpfosten die Straßen rund um den Tivoli für den Fußballfan abriegeln.

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10 Kommentare

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Kommentare zu Neues Stadion: Abwehrriegel stoppt Parkplatzsucher

 

MarcMarcam 08.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Liebe Anwohner,
dies haben sie wohl Ihren Nachbarn zu verdanken, die sich darüber beschweren, dass ihr in direkter Nachbarschaft zu einem Fußballstadion befindliches Wohngebiet gelegentlich auch von Fußballfans frequentiert und beeinträchtigt wird.
Jetzt wird dem Rechnung getragen und prompt kommen die nächsten Beschwerden, und das wegen ein paar Stunden alle drei Wochen...
Bewohner einer Innenstadt, eines Industriegebiets, in der Nähe eines Flughafens etc... müssen, wie jeder andere auch, mit den dortigen Gegebenheiten und Begleiterscheinungen leben. Da haben es die Bewohner im Umfeld des Sportpark Soers doch ganz gut getroffen. Inklusive CHIO wird ihr ruhiges Leben doch nur an ca. 25 Tagen (!) pro Jahr gestört... Zumal zukünftig Maßnahmen gegen die von Ihnen kritisierten Vorgänge ergriffen werden. Was wäre denn Ihr Lösungsvorschlag?
Da hilft nur der Umzug in ein umzäuntes Betonghetto mit Wachmann an der Einfahrt, wie man es in Teilen der USA, Südamerika oder in Südafrika findet. Denn selbst am Waldesrand gibt es ja so unangenehme Nachbarn wie Marder und Wildschweine, die die schönen Autos und Gärten beschädigen.
Es ist nur paradox, dass Menschen in die Nähe eines Fußballstadions ziehen, sich dann über die Fußballfans beschweren und nachdem diese aus den Wohnvierteln verbannt werden noch immer unzufrieden sind.

MarcMarcam 08.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Liebe Anwohner,
dies haben sie wohl Ihren Nachbarn zu verdanken, die sich darüber beschweren, dass ihr in direkter Nachbarschaft zu einem Fußballstadion befindliches Wohngebiet gelegentlich auch von Fußballfans frequentiert und beeinträchtigt wird.
Jetzt wird dem Rechnung getragen und prompt kommen die nächsten Beschwerden, und das wegen ein paar Stunden alle drei Wochen...
Bewohner einer Innenstadt, eines Industriegebiets, in der Nähe eines Flughafens etc... müssen, wie jeder andere auch, mit den dortigen Gegebenheiten und Begleiterscheinungen leben. Da haben es die Bewohner im Umfeld des Sportpark Soers doch ganz gut getroffen. Inklusive CHIO wird ihr ruhiges Leben doch nur an ca. 25 Tagen (!) pro Jahr gestört... Zumal zukünftig Maßnahmen gegen die von Ihnen kritisierten Vorgänge ergriffen werden. Was wäre denn Ihr Lösungsvorschlag?
Da hilft nur der Umzug in ein umzäuntes Betonghetto mit Wachmann an der Einfahrt, wie man es in Teilen der USA, Südamerika oder in Südafrika findet. Denn selbst am Waldesrand gibt es ja so unangenehme Nachbarn wie Marder und Wildschweine, die die schönen Autos und Gärten beschädigen.
Es ist nur paradox, dass Menschen in die Nähe eines Fußballstadions ziehen, sich dann über die Fußballfans beschweren und nachdem diese aus den Wohnvierteln verbannt werden noch immer unzufrieden sind.

AlkuineseAlkuineseam 08.04.09via Aachener Zeitungsverlag


>>Kleingärtner würden die Heimspielzeiten ohnehin meiden>>
Wie bitte?
Gerade das Wochenende bietet sich für Kleingärtner an, ihren Garten zu hegen und zu pflegen.
Aus welcher Statistik bzw. Aufzeichnung hat den die Stadt Aachen diesen Unsinn, dass die Kleingärtner während den Heimpielzeiten die Gartenkolonie Lehmkülchen meiden?
Ich habe bis jetzt noch keine Befragung oder Verkehrszählung diesbezüglich feststellen können und nicht davon gehört.
Hatte hier vielleicht ein Ratsherr der Stadt Aachen zugleich Anwohner der Alkuinstrasse seine Finger im Spiel?

IM ErikaIM Erikaam 08.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Dann bekommen diese "Ordner" also polizeiliche Befugnisse, dürfen Ausweiskontrollen durchführen, Platzverbote erteilen, den Verkehr regeln.

Folglich wird ein Unternehmen der Unterhaltungsindustrie zur AöR erhoben. Vielleicht kann man die Methode noch ein bisschen ausbauen, damit demnächst nicht irgendwelcher Pöbel Golfspieler oder Tennisspieler stört. In Gürzenich gibt es diese Ampel, die jeden zum langsamfahren und anhalten zwingt, der am Golfplatz vorbei fährt (und damit die Spieler die Straße wechseln können). Diese hat damals 50.000 gekostet und dem Verantworlichen die Mitgliedschaft eingebracht.

In entsprechenden privilegierten Gegenden könnte man vielleicht noch die Leute auf der Straße kontrollieren, damit niemand rumlungert.

Damit dann auch der letzte merkt, daß Wandlitz 2.0 in der DDR reloaded steht.

Volker K.Volker K.am 08.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Ich wohne zwar nicht in Aachen. Empfinde es aber als verspäteten Aprilscherz. Hoffentlich schliessen sich die Anwohner zusammen und werden gegen dieses Vorhaben klagen. Es kann doch nicht sein daß die Anwohner hier keinerlei Rechte mehr haben.

J.H.FranzJ.H.Franzam 08.04.09via Aachener Zeitungsverlag


So, hier der zweite Versuch !!!!!

Tja, das ist halt Aachen, immer der Zeit hinterher!!

Abhilfe:
a) Klagen, notfalls bis vors BVG (immerhin werden hier Grundrechte tangiert). Und wer nicht genug Geld hat: Prozesskostenbeihilfe bzw. diverse "Vereine".
b)Abwahl den entsprechenden "Personen". Leider oftmals wg. der mangelnden Alternativen schwierig.
c) Abstimmen mit den Füßen! Weniger Gewerbetreibende, Steuerzahler, ... - irgendwann kriegen die Verantwotlichen es vielleicht doch mal mit (spätestens, wenn kein Geld mehr für ihre Zuwendungen da ist)

Aber Aachen ist eh' auf dem absteigenden Ast!! Wer hier noch investiert ist selber Schuld!!

J.H.FranzJ.H.Franzam 08.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Dem stimme ich voll zu!

Abhilfe?
a) Klagen, notfalls bis vors BVG (hier werden schließlich Grundrechte eingeschränkt)- bei wenig Geld: Prozesskostenbeihilfe, bzw. entsprechende Unterstützungsvereine
b)Wählt die Verantwortlichen endlich aus ihren Positionen (leider oftmals mangels Alternative schwierig)
c) Abstimmen mit den Füßen! Keine innovativen Firmengründungen mehr, immer weniger solvente Steuerzahler, etc. .....

Aachen ist eh' auf dem absteigenden Ast!

HeinzHeinzam 07.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Genial. Da werden meine Grundrechte aufgrund von Sportveranstaltungen dauerhaft eingeschränkt. Und ich dachte ich hätte in dieser Willkürstadt schon alles erlebt ...

Elmar S.Elmar S.am 07.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Ich glaube, ich bin zwanzig Jahre zurück versetzt worden, und zwar in die ehemalige DDR.
Jetzt soll das Privatleben sich einem Fußballverein bzw. einer Fußball-GmbH anpassen.
Und dann sollen Freunde, Angehörige noch Wegezoll entrichten? Ich würde mir das Geld plus Wiederholgebühr von der Stadt und der Alemannia zurückholen. Nur, weil sich Prolls nicht benehmen können ist das eigene Zuhause ein Sperrbezirk. Wer soll sich hier denn nach wem richten? Leute, Aachen ist nicht nur Alemannia. Natürlich weiß man, dass es zu Beeinträchtigungen kommen kann, wenn man in die Nähe eines Stadions hinzieht oder baut. Aber hier muss der Verein und mit seinem Fanbeauftragten für Entschädigung gerade stehen.Alemannia verursacht als Veranstalterin die Unannehmlichkeiten. Und jetzt wird das Opfer zum Täter gemacht, oder was?
Oder fällt man hier auf einen verspäteten Aprilscherz herein? Da kann man sich nur noch einen Abstieg der Alemannia wünschen, damit diese Hysterie und das von einem schwarz-gelben Monopol beherrschte unkontrollierte Fieber endlich abkühlt.

JuppJuppam 07.04.09via Aachener Zeitungsverlag


also,trotz der tatsache, das ich alemannia fan bin, finde ich es nicht ok, das man familäre feste o.ä. der alemannia anpassen muss oder sogar als nicht beteiligter, der womöglich von ausserhalb kommt,zahlen soll. das grenzt für mich an moderne wegelagerei. wer in die gegend eines stadions zieht,muss mit lautstärke und ähnlichem(ich meine nicht verschmutzen der gärten oder dergleichen) rechnen.also, nochmal überdenken bitte !!!!


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