Cottbus verliert binnen zehn Jahren 21 000 Einwohner
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Kommentare zu Cottbus verliert binnen zehn Jahren 21 000 Einwohner
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ja sehr schlimm alles. wenn man offenen auges durch die stadt geht bekommt man angst.es fällt auch schwer, sich tragfähige konzepte vorzustellen welche diese entwicklung umkehren würden. die viel beschworene tourismusindustrie mit dumpinglöhnen und schlechten arbeitszeiten scheint kein ausweg zu sein.!?
Ist der Einwohnerverlust überraschend?War doch im ehemaligen Energiebezirk alles monowirtschaftlich ausgerichtet. Was Neues als Ersatz ist kaum entstanden. Wo sollen denn die jungen Leute hin in dieser Seniorenstadt? Die Älteren müssen hierbleiben, weil sie eh keine Arbeit mehr woanders finden, falls sie noch welche haben.
was soll man denn in cottbus bitte noch erreichen koennen?und wenn 80%der schulabgänger aus den gymnasien wegziehen muessen und die stadt eine umgekehrte altersstruktur hat und ein riesen sozialproblem kann man wohl nicht vom gesundschrumpfen reden.
Die Dummen sterben offenbar nie aus!
na vielleicht denkt auch mal einer dran, dass die städte in der ddr künstlich gepusht wurde. cottbus schrumpft sich gesund, und das ist gut so. wer hier bleibt, sich mühe gibt, kann auch was erreichen.die, die eh keine lust zu nischt haben und meinen, dass alles auf der straße liegen müsste - die sollen in den "westen'" gehen, da sind sie wenigsten unter ihresgleichen.
Ja, sehe ich genau so viel Wind um nichts bei den Politikern, die jungen Leute verschwinden in Massen und keiner merkt es , (oder will es merken) wie wir zum Armenhaus Europas werden.
Wenn hiesige Arbeitgeber und Politik für Lohndumping und Leibeigenschaft sorgen, öffentliche Instutionen Beiträge für Müll, Wasser etc. und Steuern massiv erhöhen, dass sie höher als im Westen sind, gleichzeitig der Ärztemangel weiter voran schreitet, was will man noch hier. Da hat man nicht mal Lust bei Eintritt in die Rente wieder zurück in die Heimat zu kommen.
Viele Grüsse aus dem Ländle
was will man denn auch noch in cottbus, rette sich wer kann....junge und leistungsfähige zuerst