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Jetzt ermittelt der Staatsanwalt

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Jetzt ermittelt der Staatsanwalt

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Hochbahnopfer
am 08.04.09in Politik via mopo.de

Hamburger Star-Anwalt Strate stellt Strafanzeige wegen Untreue / Aufsichtsrat und Management im Visier / Beging Ex-Minister Marnette Geheimnisverrat?

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37 Kommentare

Kommentare zu Jetzt ermittelt der Staatsanwalt

 

ForenhasserForenhasseram 08.04.09


Na hoffentlich.
Es wird Zeit für eine Vorbildverurteilung dieser feinen Herren, minimal 25 Jahre Knast.

HochbahnoferHochbahnoferam 08.04.09via Hamburger Morgenpost


Rund 7 Mio. HSH Ausschüttung im "Vorgriff" an Ole und Freytags HGV!Im September 2008! Stille Beteiligungen die es mal wieder gar nicht abwarten konnten.

HillibilliHillibilliam 08.04.09via Hamburger Morgenpost


Berits vor einem Jahr habe ich mit meinem Nachbarn am Gartenzaun über die Gefahren von Geldanlagen auf dem US- Markt durch die Überschuldung amerikanischer Häuslebauer diskutiert. Wir waren uns beide darüber im klaren, daß Anlagen in Aktien schon damals risikoreich und gefährlich waren. All das sollen Banker und Politiker nicht gewußt haben. Zocken wollten die Hasadeure und den Anlegern den letzten Euro abluchsen. Und als nächstes geht es inflationsbedingt an die Sparkonten. Die derzeitigen Zinsen werden bereits von der Inflation aufgefressen. Mein Tip: Immobilien, die können höchstens von dem Finanzstone und seiner Chefin Angie enteignet werden, so wie bei der Hypo Real Estate.

steffenssteffensam 08.04.09via Hamburger Morgenpost


Sie haben einen super Kommentar verfasst. Genauso sieht es momentan auch in vielen Betrieben aus

steffenssteffensam 08.04.09via Hamburger Morgenpost


Das die Staatsanwaltschaft tätig wird ist überfällig. Hoffentlich ermittelt sie auch in die richtige Richtung. Halten sie durch, Herr Marnette.

steffenssteffensam 08.04.09via Hamburger Morgenpost


Das die Staatsanwaltschaft tätig wird ist überfällig. Hoffentlich ermittelt sie auch in die richtige Richtung. Herr Marnette, halten sie durch.

FBIFBIam 08.04.09via Hamburger Morgenpost


Werner Marnette (CDU)hilft hoffentlich diese dunklen Machenschaften aufzuklären, dann hat er auf jeden Fall das Bundesverdienstkreutz verdient und die Bangster der HSH Nordbank gehen ins Gefängnis, ausserdem muss es dann Neuwahlen in Hamburg und S-H geben !

OssiOssiam 08.04.09via Hamburger Morgenpost


Ich bin auf der anderen Seite der Mauer aufgewachsen. Genau diese Methoden, jemanden mundtot zu machen und wegen Geheimnisverats anzuzeigen, sind die Methoden der ehemaligen SED- und FDGB-Bosse. Übrigens waren die Blöckflöten auch nicht besser. Diese mussten sich ja noch als systemtreu beweisen.
Wer Missstände zur Sprache brachte und noch dazu Roß und Reiter nannte, hatte ganz schlechte Karten. Da sich hier einige Parteeifunktionäre und Provinzfürsten genau so benehmen, scheint sich die Methode bewährt zu haben.
Ich hoffe nur, dass die Staatsanwaltschaft erkennt, dass diese Anzeige ein billiger Racheakt ist.

MarvMarvam 08.04.09via Hamburger Morgenpost


Jetzt wo die Schäfchen im trockenen und die komprimitierendsten Daten vernichtet sind, kommt der Staatsanwalt. Das Kasperletheater geht immer weiter.

Ex-CDU-WählerEx-CDU-Wähleram 08.04.09via Hamburger Morgenpost


Marnette ist ein Ehrenmann. Als ehem. CDU Wähler fällt es schwer, es sich einzugestehen, aber sowohl Beust, Peiner und Freytag wie auch Carstensen und Wiegard haben sich als vollkommen inkompetent erwiesen. Auch die so großartigen Beiträge Peiners zur "Haushaltskonsolidierung" wie die Privatisierung der Krankenhäuser und der Verkauf fast aller bedeutenden städtischen Immobilien stellen sich im nachhinein geradezu als unverantwortlich dar. Der Erlös von ca 1 Milliarde für die städtischen Immobilien steht doch jetzt der Versenkung von drei Milliarden oder mehr in der HSH gegenüber. Das Eigentum an den Immobilien ist futsch, dafür darf kräftig Miete gezahlt werden. Rücktritt des Senats jetzt!!!

ricricam 08.04.09via Hamburger Morgenpost


kriminelle Handlungen werden nicht dadurch legitimiert, weil andere straffrei geblieben sind.
Kohl und Konsorten waren durch den Bundestag (Wähler) legitimiert, das HSH-Gesindel hat jedoch seine eigentliche Bestimmung komplett verfehlt, sowie seine Postion zu Lasten der Steuerzahler missbraucht (Spekulation). Das Pack ist ja nicht einmal bereits auf die Dienstjacht in Kiel sowie auf diverse Porsche-Cayennes etc. zu verzichten (müssen wir jetzt auch finanzieren)! Das sagt alles über die Moral dieses Gesindels!

SuckowSuckowam 08.04.09via Hamburger Morgenpost


@ Chrissy
Muss schön sein derart naiv und unbedarft,völlig frei von jeglicher Sachkompetenz durch das Leben zu gehen! Und ständig Parolen, die nicht viel Nachdenken erfordern von sich zu geben!

Frohe Ostern!

FreakshowFreakshowam 08.04.09via Hamburger Morgenpost


eswurde aber auch zeit das die Staatsanwaltschaft ermittelt-sie hätte es längst aus eigener Verantwortung tun müssen, denn dieStraftatbestäne von gewerbsmässiger Stuerhinterziehung, Betrug, Veruntreuung von Steuergeldern sind ja offensichtlich. Das die SH-Sparkassen (1/4 Miteigner der HSH) nun ihre Geschäfte über die NordLB machen deutet auf eine bereits laufende Abwicklung der HSH hin. Die NordLB kann auch die Schiff- Flugzeugfinanzierung übernehmen, da sie dort auch tätig ist-eine geordnete Insolvenz wäre das sinnvollste, da sonst 2010 wieder 43 MRD Euro in die HSH gepumpt werden müssen

SuckowSuckowam 08.04.09via Hamburger Morgenpost


" Peyner, Freytag & Konsorten" haben das Geld nicht in risikoreiche Finanzderivate gesteckt!!!Das hat der Vorstand der Bank getan!Die von ihnen erwähnten Politiker sitzen lediglich im Aufsichtsrat, dem Kontrollorgan der Bank.Sie können ihnen vorwerfen diese Funktion mangelhaft ausgeführt zu haben. Sie sind aber nicht am operativen Geschäft beteiligt.Sie sollten zurücktreten, und zwar aus Desinteresse und Inkompetenz in solch schwierigen ökonomischen Fragen!

ChrissyChrissyam 08.04.09via Hamburger Morgenpost


@suckow
L A C H !!!!
Herrlich, ich kann über Ihren Blödsinn immer wieder herzlich lachen. Sie sind die Hochmut vor dem Herrn.

dbdbam 08.04.09via Hamburger Morgenpost


Auch wenn Merkel & Steinbrück nicht müde werden, die "Schuld" an der Finanzkrise nach USA & GB zu schieben, NIEMAND hat Peiner, Freytag & Konsorten gezwungen, das Geld der Steuerzahler dort in Risikoanlagen zu verzocken. Dafür gilt dasselbe wie für T-Aktionäre oder Kettenbriefe: selbst schuld, und dann ist bei derartig großem Schaden zu Lasten der Allgemeinheit eine strafrechtliche Verurteilung mehr als angebracht.

SuckowSuckowam 08.04.09via Hamburger Morgenpost


@ Ric
Da sind wir ja durchaus konform!Noch mal: Dann werden die Vorstände verurteilt und die Politiker treten zurück.Ich bin durchau dafür.Nur ändert dies nichts an der Lage der Bank. Um die Bank geht es und um die Unternehmen, die die Bank mit liquiden Mitteln versorgt hat und weiter versorgen muss! Wenn die Vorstände zu persönlichen Schadensersatz verurteilt werden ist dies nur ein symbolischer Akt, denn es geht um zweistellige Milliardenbeträge.Bei den Politikern werden sie nichts erreichen, denn sonst hätte man Helmut Kohl verurteilen müssen, der die Wiedervereinigung zu Lasten der Sozialversicherung finanziert hat.
Inkompetenz ist schlimm, aber nicht strafbar!

ricricam 08.04.09via Hamburger Morgenpost


an Suckow: hier geht es nicht ums Rettungspaket ob ja oder nein, sondern darum, dass diese Herren offensichtlich das Geld der Aktionäre veruntreut bzw verspekuliert haben = Untreue (s.o.). Nachdem diese Blase geplatzt ist, kam das Thema Rettungspaket auf den Tisch. Wie sagte Ole von Beust vor 2 Wochen zum Rettungspaket? " völlig kostenneutral für den Bürger " ...dann ist ja alles in Butter...

SuckowSuckowam 08.04.09via Hamburger Morgenpost


Die Bank nicht zu stützen hätte die sofortige Insolvenz der Bank bedeutet!
Und durch die Gewährträgerhaftung der Länder hätte dieses noch viel grössere Belastungen für den Steuerzahler bedeutet, da viele Unternehmen finanziell unterversorgt gewesen wären und dieses zu einem massiven Abbau von Arbeitsplätzen geführt hätte.Da müssten sie den verantwrtlichen Politikern Vorsatz beweisen und dieses ist einfach nicht gegeben.Dem Vorstand
kann man Veruntreuung von Steuergeldern vorwerfen!Völlig ok!
Dann treten sie zurück und werden zu Geldstrafen verurteilt, meinetwegen auch zu Freiheitsstrafen auf Bewährung!. Aber was ändert dieses an der Situation der Landesbank!

fhoegfhoegam 08.04.09via Hamburger Morgenpost


Geheimnisverrat?! Dass ich nicht lache. Wenn Verantwortliche offenkundig ihre Verpflichtungen vernachlässigen und fahrlässig Milliarden veruntreuen und regelrecht vernichten, dann ist die Wahrheit ein öffentliches Interesse. Marnette hat mit seinem Interview keine Heldentat vollbracht sondern das einzig Richtige getan.


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