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Zuchtarbeit vieler Jahre zerstört

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Zuchtarbeit vieler Jahre zerstört

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Eingestellt von
O Wei
am 08.04.09in Politik via saarbruecker-zeitung.de

Landau. Manchmal können ein, zwei Buchstaben einen großen Unterschied ausmachen: Einen Kampfhund zu stehlen, traut sich wohl kaum jemand. Bei einem Kampfhuhn sieht das anders aus. Diese Erfahrung hat Silvio Müller machen müssen. Nicht nur ein, sondern ganze 17 Kampfhühner der japanischen Rasse Satsumadori wurden dem 48-Jährigen aus Landau in der Pfalz kürzlich gestohlen

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5 Kommentare

Kommentare zu Zuchtarbeit vieler Jahre zerstört

 

EinsichtigerEinsichtigeram 08.04.09via Saarbrücker Zeitung


-----anonymer-------
Was kann man schon viel sagen ( schreiben ),wenn man ein Bild mit einem schönen großen " HAHN " sieht und ein Betrachter meint " Das ist aber ein schönes " HUHN. " ........ Man denkt sich seins,oder selten so gelacht.............
Als die Leute noch einen Hahn von einem Huhn unterscheiden konnten..........
nannte man sowas " HAHNENKAMPF " Aber das is schon länger her ! ! !
Viel Spass noch mit den Kampfhühnern.

anonymer leseranonymer leseram 08.04.09via Saarbrücker Zeitung


Die Tierart heißt nun mal Kampf-HUHN und der Beklaute ist nun auch mal Vorsitzender des Ur- und Kampf-HUHN-züchtervereins, als warum dieser dumme kommentar von leser ??
Vielleicht erst einmal nachdenken und dann schreiben !!!!!

RepeaterRepeateram 08.04.09via Saarbrücker Zeitung


Sicher, es handelt sich um Kampfhähne, doch wer legt noch mal die Eier...die Kampfhühner....

leserleseram 08.04.09via Saarbrücker Zeitung


@ Redaktion
Der Redakteur sollte sich sein Lehrgeld auszahlen lassen oder wenigstens einen Sehtest machen. Es gibt keine " Kampfhühner " sondern nur
" Kampfhähne"
wie man auch unschwer an dem Bild erkennen kann.
Aber solche Berichte sind ja mittlerweile in der SZ Standard ! ! !
Da kann man nur sagen: Da lachen ja die......... Hühner..............

O WeiO Weiam 08.04.09via Saarbrücker Zeitung


Insider, bitte geben Sie dem Mann seine Kampfhühner zurück.


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