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Polizeieinsatz mit Nachspiel - Berliner erstatten Anzeige

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Polizeieinsatz mit Nachspiel - Berliner erstatten Anzeige

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PB
am 08.04.09in Unterhaltung via westfalen-blatt.de

Paderborn (WV). Nach dem Polizeieinsatz am Paderborner Hauptbahnhof gegen Berliner Schlachtenbummler vor dem torlosen Drittliga-Fußballspiel Paderborn gegen Berlin fliegen zwischen den beiden Städten die Fetzen. Union Berlin hält der Polizei »strafbare Übergriffe« gegen eigene Anhänger vor. Die Paderborner Polizei hat gestern dagegen Punkt für Punkt alle Vorwürfe eines überharten Einsatzes zurückgewiesen.

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9 Kommentare

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Kommentare zu Polizeieinsatz mit Nachspiel - Berliner erstatten Anzeige

 

PaderköpenickerPaderköpenickeram 15.04.09via Westfalen-Blatt


Vorweg möchte ich gleich klarstellen, dass man nicht alle Fans eines Clubs über einen Kamm scheren kann.

Als in Köpenick (Heimat Berlin Union) lebender Paderborner möchte ich erstmal feststellen in welcher Art und Weise, im Vorfeld des Spiel, Hetze und Aufruf zur Gewalt unter den Union-Anhängern (Ultras) betrieben wurde.

Alle gewaltbereiten Fans aller Fußballclubs sollten sich schämen. Bleibt Zuhause und macht euch Gedanken über Euer verkorkstes Leben!

Liebe Polizisten, meist Polizisten in Ausbildung die zu solchen Spektakeln gerufen werden, denkt daran, Schläge auf den Hinterkopf helfen nicht(immer)!

tolltollam 14.04.09via Westfalen-Blatt


Für solche Artikel hätte man in der DDR einen Orden von der Obrigkeit bekommen.

Journalismus ist was anderes Herr Pickhardt

St.Pauli FanSt.Pauli Fanam 09.04.09via Westfalen-Blatt


Lieber Herr Pickhardt

Die Polizei in Paderborn geht nicht zum ersten Mal so übertrieben gewalttätig gegen Fans vor.

Es gab in der Vergangenheit öfter Grund sich zu fragen warum diese Beamten mit völlig unnötiger Brutalität gegen normale Fans vorgehen.

Knochenbrüche , Verätzungen durch Pfefferspray Platzwunden durch wild um sich schlagende Beamte usw werden billigend in Kauf genommen.

Befinden wir uns im Vorfeld/während/nach einem Fußballspiel in einem rechtsfreien Raum ? Darf die Polizei dermaßen übertrieben gegen Fans (Frauen,Kinder,Jugendliche) vorgehen ?

Eine Person mit Fanschal die ein Fußballspiel besucht scheint sämtliche Bürgerrechte zu verlieren.

Über diesen Zustand sollten Sie und Ihr Blatt berichten und nicht im vorauseilenden Gehorsam den Polizeieinsatz bei diesem Spiel rechtfertigen.

Das ist purer Zynismus und damit verhöhnen Sie dutzende Berliner Fans die letzte Woche Opfer dieses Gewaltausbruchs durch die NRW Polizei wurden.

Ich wünschen Ihnen von ganzen Herzen mal selbst in eine solche Situation zu geraten in der Sie völlig unverschuldet um Ihre Gesundheit fürchten müssen.

Schämen sie sich Herr Pickhardt und schämt Euch "liebes" Westfalen-Blatt .Kritischer Journalismus sieht anders aus.
Ihre Berichterstattung zu den Vorfällen ist ekelhaft und eine Schande.

Den Verletzten aus Berlin an diser Stelle alles Gute.Lasst Euch sowas nicht gefallen !!!

08150815am 08.04.09via Westfalen-Blatt


SCHMIERFINK !

08150815am 08.04.09via Westfalen-Blatt


SCHMIERFINK!

StadionweltStadionweltam 08.04.09via Westfalen-Blatt


LINK

HelgeHelgeam 08.04.09via Westfalen-Blatt


Kritischen Journalismus gibt es im Westfalenblatt offensichtlich nicht. Die Fetzen fliegen nicht zwischen den Städten, sondern ein Polizist, der im Sonderzug die Unioner begleitete, wurde von den Bochumer Polizisten verprügelt und hat gegen diese Anzeige erstattet. Was muß dass für Polizeit sein, die sogar auf ihre eigenen Beamten einschlägt, bevor sie den den Ausweis zeigen läßt.
Weiter oben sind einige Fotos verlinkt und hier gibt es ein Interview mit den Fanbeauftragten des 1.FC Union: LINK

MannoMannoam 08.04.09via Westfalen-Blatt


Die "Unioner die über Zäune gehen" weichen vor der Gewalt zurück! Die Zäune waren im Rücken der Leute und die durchgeknallten Büttel kamen von vorn.
Die prügelnden Herren wären im Bild Links zu sehen, wenn man den Ausschnitt nicht reduziert hätte!

Gleich nach Ankunft des Zuges gab es EINEN Knall durch einen Böller. Lt. Polizei im Bahnhofsgebäude, aber dort waren zu diesem Zeitpunkt keine Berliner!
Diesen Böller als Rechtfertigung für zahlreiche Kopfverletzungen heranzuziehen ist eine weitere Frechheit. Die Anzahl der Berliner mit Kopfverletzung ist sehr hoch und steht im krassem Widerspruch zu den Schutzbehauptungen der Polizei!

Fakt ist eins: URSÄCHLICH schuld an der Eskalation ist die Polizei! Die mangelhafte Organisation und die folgenden Straftaten der Polizisten übersteigen die Verfehlungen (den einen Knaller, zwei Glasscheiben) bei Weitem!
Herr Staatsanwalt werden Sie wach und ermitteln sie endlich gegen diese Straftäter in Uniform!!

Die Polizei dürfte all die Straftaten der eigenen Kollegen gefilmt haben. Es waren genug Kameras vor Ort.

Fazit: Ohne Polizei wäre es ein schöner Tag geworden!

PBPBam 08.04.09via Westfalen-Blatt


Wenn die Zeitung schon Bilder aus Unioner Material verwendet(www.unveu.de) warum nicht Bilder wie dieses (LINK) Wo Polizisten zu sehen sind, die ihren Beruf ganz klar verfehlt haben. Wer vor diesem Jungen als Polizist Angst hat, sollte evt über den Wechsel seines Berufes nachdenken. Man muss ja mehr Angst um seine Kinder vor der Poliezi beim Fussball haben als vor Gegnerischen Fans.


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