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Ein Jahr auf Bewährung für den Ex-DRK-Chef

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Ein Jahr auf Bewährung für den Ex-DRK-Chef

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Eingestellt von
Peter Schmitz
am 08.04.09in Unterhaltung via an-online.de

Aachen. Im Prozess um Dienstfahrten in teuren Sportwagen ist ein Ex-Geschäftsführer des Deutschen Roten Kreuzes Aachen zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt worden. Das Landgericht Aachen bestrafte ihn am Mittwoch wegen Untreue in 22 Fällen.

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12 Kommentare

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Kommentare zu Ein Jahr auf Bewährung für den Ex-DRK-Chef

 

RichardRichardam 11.04.09via Aachener Zeitungsverlag


jetzt kommen wir lansgsam auf den Punkt. Der Filz in Aachen und sonstwo. Gut der H. hat übertrieben und mit den "Dienstwagen" sichtbar agiert un das war ziemlich dumm, denn entgegen aller Annahmen hat sich die Bevölkerung nich nicht mit Filz und Korruption abgefunden, bzw. toleriert dies nur dann, wenn zumindest das Deckchen der wohlanständigkeit drüber gehängt wird. Ich sehe das mittlerweile anders, und wenn ich korruptives Verhalten sehe, dann nenne ich es so. Aber ändern tut das auch nichts. Unsere Politiker haben diese Versorgungsnetzwerke einfach zu nötig. Keinen anständigen Job gefunden und dann Politiker geworden und sich dann versorgen lassen ist doch allzuoft die Regel. Und wenn dennn die Politiker machen, warum soll der Herr H. nicht auch mal einen kräftigen Schluck aus der Pulle nehmen?

freude 2freude 2am 09.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Ja, und dann kriegt der dann auch noch Recht.Was dann? treten peter T. und Günther N. dann freiwillig zurück?

williwilliam 09.04.09via Aachener Zeitungsverlag


bin auch dafür, daß der vorsitzende in den Knast geht.

friedefriedeam 09.04.09via Aachener Zeitungsverlag


zustimmung.was soll das ganze anwaltsunwesen.Wenn der Fall klar ist wie hier: kurzer, Prozeß, Handschellen,Knast.

GenervterGenervteram 09.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Das Problem beim DRK ist nicht nur die mangelnde Transparenz, sondern auch die enge Verfilzung mit der Kommunalpolitik. In zahlreichen Ortsverbänden (z.B. Würselen, Herzogenrath, Baesweiler, Roetgen) ist der Bürgermeister OV-Vorsitzender, in Monschau ist es der Kreisdirektor. Da ist es z.B. kein Wunder, dass der Rettungsdienst oder der Betrieb von Kindergärten in der Region ganz häufig vom DRK übernommen wird und andere Anbieter (Malteser, AWO, ASB, Johanniter) in der Region AC nur wenig Chancen haben.

Hans KranzHans Kranzam 09.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Ja und er will in Berufung gehen das Urteil ist im nicht gut genug,

manfredmanfredam 09.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Hallo JO, das du "schlechte" erfahrungen gemacht hast ist sicherlich nicht schön, aber alle DRKler über einen Kamm zuscheren ("produkt dieser organisation") ist auch nicht ok. Es gibt (wie überall) schwarze schafe und auch nicht jeder ZIVI ist es nicht immer wert einer zu sein.

JOJOam 09.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Seit meinen Erfahrungen als Zivi beim DRK in Aachen hat diese dubiose Vereinigung von mir keinen Pfennig/Cent mehr gesehen, keinen Milliliter Blut, keinen Fetzen Altkleider.
H. ist ja letztlich auch "nur" ein Produkt dieser Organisation - ein Mensch mit schwach entwickeltem Charakter und einem fatalen Hang zur Protzerei.
Die Organisation bei der er seine 100 Stunden (so viel bekommt normalerweise ein jugendlicher Autoknacker) ableisten muss sollte sich vorsehen - sicher taucht er gemeinsam mit diesem Anwalt auf, der aufpassen muss, dass dem armen Mann kein weiteres Unrecht widerfährt.

Nach wie vor höchst verwundert bin ich über die Tatsache, dass der 1. Vorsitzende es geschafft hat, sich so unbeschadet rauszuwinden. Er mag zwar ein einflussreicher Mann sein, aber ob sein Arbeitgeber (Kirchenkreis Jülich) es einfach so hinnimmt, dass er sich hat bestechen lassen? Immerhin arbeitet er mit Jugendlichen ...

Liebe AN-Redaktion: Zweimal habt ihr diesen Beitrag jetzt rauszensiert - warum? Weil da ein Name steht? Ich hab den jetzt mal rausgelassen, obwohl ihn doch wirklich alle kennen. Oder gehört ihr mit zum Klüngel? Fast könnte man auf Gedanken kommen

gerhardgerhardam 09.04.09via Aachener Zeitungsverlag


schaut genau hin, wenn Sammelbüchsen auf Euch zukommen. Wir werden/wurden nicht nur von diesem Sportwagenjunkie betrogen, wer fragt das DRK eigentlich nach den Gewinnen aus der Blutsprende u.ä. Mangelnde Transparenz und eine Öffentlichkeitsarbeit nach den Methoden Feigenblatt oder Nebelwerfer haben doch System.
Für mich ist das Sozialpiraterie.

GerdGerdam 08.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Ganze 100 Stunden? Au ja,dann werde ich jetzt auch nach Herzenslust veruntreuen... oder bräuchte ich vielleicht doch einen guten Freund bei der Justiz? Im Ernst: weiter so, dann werden wir bald mal wieder einen deutschen Herbst haben.

Max GantenbeinMax Gantenbeinam 08.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Wieso denn geht der damalige 1. Vorsitzende straffrei aus? Der hat doch genauso veruntreut und betrogen! Unfaßbar!

Peter SchmitzPeter Schmitzam 08.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Dieser Mann gehört für seine egoistischen Taten ins Gefängnis. Eine Bewährungsstrafe ist doch wohl für diese "Persönlichkeit" nicht mehr als ein Schulterzucken und wohl auch im vorhinein in Kauf genommen.


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