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Neonazis hetzen gegen Spreewaldbauer Ricken

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Neonazis hetzen gegen Spreewaldbauer Ricken

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Eingestellt von
Ossi
am 08.04.09in Unterhaltung via lr-online.de

Neonazis haben es offensichtlich auf den Spreewaldbauern Ricken abgesehen: In Burg (Spree-Neiße) sind Flugblätter aufgetaucht, die den Gemüsebauern Karl-Heinz Ricken diffamieren. Schon im vorigen Sommer wurde er aus der rechtsextremen Szene attackiert. Jetzt wehrt er sich.

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55 Kommentare

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Kommentare zu Neonazis hetzen gegen Spreewaldbauer Ricken

 

StrawberryStrawberryam 19.07.09via Lausitzer Rundschau


So so! Der Wind weht aus Vetschau?

StrawberryStrawberryam 19.07.09via Lausitzer Rundschau


@Jan Siegel: sauber gekontert :-)

Würde mich freuen, wenn die Rundschau-Leute sich öfter an den Diskussionen hier beteiligen würden.

Mandy BackofenMandy Backofenam 19.07.09via Lausitzer Rundschau


ich arbeite schon seid einigen Jahren für Herrn Ricken diese ganzen Anschuldigungen sind nur Neid und Verleumdnung. Der Her Ricken hat für alle seine Mitarbeiter ein offenes Ohr. Ich komme mir immer vor wie in einer großen Familie. Die Giftvorwürfe sind völlig haltlos. Ich bekomme von Erdbeeren immer Ausschlag aber bei den Erdbeeren von Herrn Ricken pasirt das nicht. Ich habe viele Kunden die mir das gleiche berichten. Allso bitte gben sie Herrn Ricken seinen Guten Ruf zurück.

vetschauerinvetschauerinam 28.04.09via Lausitzer Rundschau


ich kenne einige leute,die schon im jahr 2007 nicht zur erdbeermeile gehen,bzw. die produkte des herrn ricken nicht kaufen wollten,aufgrund der in vetschau ziemlich bekannten vermutung,dass alles nicht mit rechten dingen zugeht...

kameraottokameraottoam 22.04.09via Lausitzer Rundschau


Außerdem hat sich Karl Heinz Ricken schon auf der Erdbeermeile 2008 auf die Bühne gestellt, und öffentlich zu den Vorwürfen Stellung genommen. Ich finde es eigentlich nur schade, daß immer wieder versucht wird, mit völlig sinnlosen Kampagnen den Erfolg und die Arbeit von den Leuten zu zerstören, die noch die Arschbacken zusammenkneifen und etwas bewegen.
Aber es ist halt so, Neid muß man sich erarbeiten.

kameraottokameraottoam 22.04.09via Lausitzer Rundschau


Seit Jahren arbeite ich für den Spreewaldbauern Ricken und seit Jahren kenne ich ihn als korrekten Geschäftspartner, der Tag und Nacht auf den Beinen ist, um seinen Betrieb voran zu bringen. Der Begriff Heuschrecke ist mehr als aus der Luft gegriffen, da Herr Ricken nicht wie andere Kollegen aus den alten Bundesländern kam um abzusahnen, sondern um aufzubauen. Im Übrigen hat meiner Meinung nach jeder, der im Spreewald Landwirtschaft betreibt, auch das Recht, sich Spreewaldbauer zu nennen.

CottbuserCottbuseram 19.04.09via Lausitzer Rundschau


Da ja Frau Wendler die Urheber des Flugblattes bereits ausgemacht hat und die Betreiber der Internetseite leicht zu ermitteln sind, sollte die LR an der Sache dranbleiben und gelegentlich über die Aburteilung der Neonazis berichten.

Herr MeierHerr Meieram 11.04.09via Lausitzer Rundschau


"Herr meier und Co drehen sich mit ihrer Diskussion im Kreise. Auf Rickens Felder wird nachts gespritzt, "wissen" sie, was genau wissen sie nicht."

Schauen sie sich auch den Eintrag von "Babow" an. Sämtliche Anlieger sagen genau dasselbe. Man sieht halt was man sieht. Wie bereits gesagt, dass es Gift sei was der feine Herr Ricken, der hier die verfolgte Unschuld vom Lande mimt, dort massenhaft ausbringt kann ich nicht behaupten. Aber Wasser aus Himalayaquellen wird es auch nicht gerade sein.

SachseSachseam 11.04.09via Lausitzer Rundschau


@ lausitzer und Co
vielen Dank für den Link, da sieht mann doch sehr schnell, das hier bei einigen die Geisteshaltung mehr als nur brauer Müll ist, auch unter dem Deckmantel von Umweltschutz oder Kapitalismusdebatte bleibt braune Gülle eben auch nur Scheiße und muß fachgerecht entsorgt werden, wer ist den morgen an der Reihe ?
natürlich muß ich nicht bei Ricken kaufen, aber ich würde bestimmt auch nicht bei diesen braunen Dungbeuteln einkaufen

BurkeBurkeam 10.04.09via Lausitzer Rundschau


Ich finde die gehobeneren Naziparolen auch besser ...

Jürgen KassinJürgen Kassinam 10.04.09via Lausitzer Rundschau


Herr meier und Co drehen sich mit ihrer Diskussion im Kreise. Auf Rickens Felder wird nachts gespritzt, "wissen" sie, was genau wissen sie nicht.
Was auf Hollands Felder, in Spanien oder sosnst wo passiert, wissen sie nicht.
Ich weiß - der Spargel von Ricken und seine Erdbeeren schmecken vozüglich zu annehmbaren Preisen. Ich weiß, dass ich nach mehr als einem Jahrzehnt des genussvollen Verzehrs seiner Ware noc h niemals Probleme hatte. Probleme habe ich mit platten Naziparolen und Leuten, die

HolgerHolgeram 10.04.09via Lausitzer Rundschau


Was bei Lebensmittelkontrollen festgestellt wird, dürfte wohl nicht Überzeugen. Die gehen eh oberflächlich an die Sache heran und nehmen mal Stichproben, am besten an dem Feld wo befohlen wurde. Ich erinnere nur an das immer wieder aufgetauchte Gammelfleich. Es gibt immer Wege, Kontollen zu hintergehen. Das mal ganz allgemein gesagt.

Herr MeierHerr Meieram 10.04.09via Lausitzer Rundschau


"wenn unzulässige Pestizidrückstände in den Früchten oder im Boden wären, dann würde die Lebensmittelüberwachung das finden, unabhängig davon ob nun nachts oder tags gespritzt wird."

Davon bin ich fest überzeugt. Erst letzte Woche sah ich ein Auto des Landesumweltamtes auf einem Feld bei Suschow. Oha, dachte ich, jetzt gehts dem Ricken an den Kragen. Das Auto war aber nach höchstens 20 Minuten wieder verschwunden.

-jha--jha-am 10.04.09via Lausitzer Rundschau


anyway, wenn unzulässige Pestizidrückstände in den Früchten oder im Boden wären, dann würde die Lebensmittelüberwachung das finden, unabhängig davon ob nun nachts oder tags gespritzt wird.

Was den Aspekt der Bodenausbeutung anbelangt: Wenn man ohne Kunstdünger auskommen will und auch keine Gülle im Grundwasser haben möchte, dann hat man zwar schöne Öko-Früchte, nur kommt man dann ums Heideplaggen nicht herum... Gibt wieder schöne Binnen-Wanderdünen wie zu NVA-Zeiten...

-jha--jha-am 10.04.09via Lausitzer Rundschau


Dass nachts gespritzt wird hat mitnichten etwas mit "Heimlichkeit" zu tun, sondern mit modernen Insektiziden/Fungiziden, die von (UV-)Licht abgebaut werden. Diese werden dann bei Dunkelheit gespritzt. Das reduziert die notwendigen Giftmengen, zum anderen kann so wenige Tage nach dem Einsatz bereits geerntet werden kann, weil dann alles abgebaut ist.
Aber früher war ja alles besser, als die LPGs noch ihre Sprühflugzeuge über die Äcker und angrenzende Häuser schickte....

Re. oder Links?Re. oder Links?am 10.04.09via Lausitzer Rundschau


also doch alles nur Schleichwerbung

JuliaJuliaam 10.04.09via Lausitzer Rundschau


Danke für den Link! Jetzt wird die Sache ja gleich Objektiver....Um ehrlich zu sein, stimme ich der Grundaussage zu. Und was im LR Artikel nicht angedeutet wurde, das es ja nicht nur um Ricken geht, sondern um Umweltschutz bzw. um die Auswirkungen des Kapitalismus im allgemeinen.Natürlich entsteht so leider auch ein Imageschaden für Ricken, das darf man nicht vergessen.....

Re. oder Links?Re. oder Links?am 10.04.09via Lausitzer Rundschau


Vielleicht sollte Herr Ricken anhand eines Beipackzettels auf die Bestandteile seiner Produkte hinweisen und mal in Zahlen ausdrücken, wieviel Arbeitnehmer von seiner Arbeit in Lohn und Brot stehen, von der man existieren kann.

LausitzerLausitzeram 10.04.09via Lausitzer Rundschau


Hier die Fascho Seite zu dem Flugblatt: LINK

MarkusMarkusam 10.04.09via Lausitzer Rundschau


Ich finde den Artikel unerträglich, auf die offenen Fragen wird überhaupt nicht eingegangen.


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