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Gewalt überschattet NATO-Gipfel in Straßburg

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Gewalt überschattet NATO-Gipfel in Straßburg

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Eingestellt von
Esther Didier
am 08.04.09in Politik via saarbruecker-zeitung.de

Gewalt, Chaos und brennende Gebäude - schwere Krawalle haben in Straßburg den NATO-Gipfel überschattet. Militante Gegner des Verteidigungsbündnisses steckten am Samstag nahe der französisch-deutschen Grenze ein Hotel, eine Apotheke und weitere Gebäude in Brand.

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11 Kommentare

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Kommentare zu Gewalt überschattet NATO-Gipfel in Straßburg

 

Frank ThieryFrank Thieryam 10.04.09via Saarbrücker Zeitung


Weiß hier überhaupt einer was er schreibt, und da meine ich nicht Frau Didier. Die Krawalle hatten ihr Hauptzentrum in Straßburg und Umgebung. Wie viele davon motiviert waren gegen den G20 Gipfel zu demonstrieren vermag ich so wenig zu beurteilen wie jeder in diesem Forum. Einem Teil der Brandstifter dürfte es jedoch um Randale gegangen sein so wie es in Straßburg seit Jahren der Fall ist. Diese Probleme sind hinreichend bekannt und sollten durch den französischen Staat geregelt werden, der auf eine Einmischung von Deutschland sicherlich gut verzichten kann. Es ist nur bedauerlich, dass eine Demonstration, egal auf welcher Seite, wieder zum Anlass genommen wurde um friedliche Demonstranten zu kriminalisieren.

ParteibonzeParteibonzeam 09.04.09via Saarbrücker Zeitung


Gut, jetzt ist es klarer, insoweit haben Sie recht, sowas ist nicht ganz normal, da sind einige Werte verrutscht im Weltbild und der Erziehung, Sie haben mich überzeugt. Also dann, meinetwegen.... ;-)

hoschhoscham 09.04.09via Saarbrücker Zeitung


Ich halte es weniger für eine Meinungsäußerung als für eine Frechheit gegenüber den Leidtragenden. Ich kann mich an keine Aktion dieser Clientel ohne Gewalt gegenüber Polizei oder Sachbeschädigung auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung erinnern. Die größte Frechheit ist die Aussage: ,,Die staatliche Eskalationspolitik ist die Ursache dafür, dass überhaupt erst Sachbeschädigung möglich wurde! Die Körperverletzung wurde durch den Polizeiapparat begangen!"
Daher meine Frage nochmals: Haben Sie einen an der Klatsche?

ParteibonzeParteibonzeam 09.04.09via Saarbrücker Zeitung


Schon klar, aber man sollte auch seine Meinung sagen können, ohne jemandem derart und ursprünglich ohne Angabe eines Grundes an den Karren zu fahren. Frau Didier jedenfalls hat bis jetzt einen solchen Ton im Gegensatz zu manch anderem hier noch nicht verdient und es ist ja gar nicht sicher, ob sie zu der von Ihnen zu recht angeprangerten Gruppe gehört. Es soll auch gutmeinende Demonstrationsteilnehmer geben, die tatsächlich demonstrieren, wozu sie jedes Recht haben, statt Straftaten aus der Menge heraus zu begehen, und hier gilt auf jeden Fall die Unschuldsvermutung, da andere Anhaltspunkte nicht vorliegen, die gegen die Frau sprechen könnten. Nur meine Meinung.

hoschhoscham 09.04.09via Saarbrücker Zeitung


@parteibonze
Ich nehme an, Sie meinen mich. Da die Redaktion nicht in der Lage ist, die Kommentare chronologisch zu ordnen: mein Kommentar galt Esther Didier, die scheinbar auf beiden Augen blind ist, und glaubt, ihre vermummten Kollegen, linke arbeitsscheue Chaoten, die regelmäßig anderer Leute Eigentum zerstören und Polizisten verletzen, hätten das Recht auf freie Entfaltung. Ansonsten bin ich eher kein Kommunist.

InsiderInsideram 09.04.09via Saarbrücker Zeitung


Aktion erzeugt immer Reaktion und die wird von Mal zu Mal zunehmen, je mehr Aktionen oder besser Taten von den vermummten Linksextremisten begangen werden. Die Spirale setzt sich fort und Demonstrationsteilnehmer mit aufrechten Motiven müssen dann leider darunter leiden. Man kann auch demonstrieren, ohne Straftaten zu begehen, aber das hat sich noch nicht überall herumgesprochen und geht auch nicht in jeden hohlen Kopf rein. Wer Veränderungen will, der muß halt wählen gehen, Molotow-Cocktails, Vermummungen und Steine sind dafür völlig ungeeignet.

ParteibonzeParteibonzeam 09.04.09via Saarbrücker Zeitung


Du kannst auch nur Leute beleidigen, Kommunist. Ekelhaft.........

Mellie61Mellie61am 09.04.09via Saarbrücker Zeitung


@Esther Didier
Es gab wie immer grundlose Zerstörungen und Gewalt. Auf der einen Seite haben sich die Demonstranten beschwert, dass zu viele Steuergelder verschwendet werden, was sicherlich nicht mit Unrecht geschah, aber auf der anderen Seite haben sie in Straßburg Schäden in Millionenhöhe angerichet, wo ist da bitteschön der Unterschied?? Gewalt ist keinen Antwort, zumal diese Schäden wieder dem Steuerzahler auf das Auge gedrückt werden.
Ihren Kommentar holt man doch am besten und kickt diesen in die Tonne!!!

Mellie61Mellie61am 09.04.09via Saarbrücker Zeitung


@Esther Didier
Es gab wie immer grundlose Zerstörungen und Gewalt. Auf der einen Seite haben sich die Demonstranten beschwert, dass zu viele Steuergelder verschwendet werden, was sicherlich nicht mit Unrecht geschah, aber auf der anderen Seite haben sie in Straßburg Schäden in Millionenhöhe angerichet, wo ist da bitteschön der Unterschied?? Gewalt ist keinen Antwort, zumal diese Schäden wieder dem Steuerzahler auf das Auge gedrückt werden.
Ihren Kommentar holt man doch am besten und kickt diesen in die Tonne!!!

Esther DidierEsther Didieram 08.04.09via Saarbrücker Zeitung


Wer nach Straßburg durchkam, so fern massive Eingriffe in bürgerliche Grundrechte (Demonstrationsfreiheit, Busse wurden an der Weiterreise gehindert, grundlose Ausweiskontrollen etc.) sie oder ihn nicht daran hinderten, konnte spätestens dort am eigenen Leib erfahren, was es bedeutet, wenn man es wagt die Politik der herrschenden in Frage zu stellen. Kaum angekommen fand ma sich polizeilicher Willkür, Hubschrauberlärm und Tränengasattacken ausgesetzt. Bedauerlich, dass sich kaum ein Hinweis findet, dass monatelang verhindert wurde, angemeldete Demonstrationen zu ermöglichen. Dass Menschen beim Aufbau des Camps bereits mit der Erfassung von Personalien belästigt wurden entgegen aller Absprachen im Vorfeld. Die Ansage der staatlichen Seite war von Anfang an: wir wollen jubeln und keine Kritik! Keine Kritik daran, dass die NATO das Werkzeug der Industrienationen ist, den "Rest" ( das ist der größere Teil der Welt und der Menschen) gnadenlos auszubeuten. Wenn man diese Kritik für unberechtigt hält, könnte man sich mit ihr verbal auseinander setzen. Doch es wird diffamiert und kriminalisiert! Die staatliche Eskalationspolitik ist die Ursache dafür, dass überhaupt erst Sachbeschädigung möglich wurde! Die Körperverletzung wurde durch den Polizeiapparat begangen!

Esther DidierEsther Didieram 08.04.09via Saarbrücker Zeitung


Wer nach Straßburg durchkam, so fern massive Eingriffe in bürgerliche Grundrechte (Demonstrationsfreiheit, Busse wurden an der Weiterreise gehindert, grundlose Ausweiskontrollen etc.) sie oder ihn nicht daran hinderten, konnte spätestens dort am eigenen Leib erfahren, was es bedeutet, wenn man es wagt die Politik der herrschenden in Frage zu stellen. Kaum angekommen fand ma sich polizeilicher Willkür, Hubschrauberlärm und Tränengasattacken ausgesetzt. Bedauerlich, dass sich kaum ein Hinweis findet, dass monatelang verhindert wurde, angemeldete Demonstrationen zu ermöglichen. Dass Menschen beim Aufbau des Camps bereits mit der Erfassung von Personalien belästigt wurden entgegen aller Absprachen im Vorfeld. Die Ansage der staatlichen Seite war von Anfang an: wir wollen jubeln und keine Kritik! Keine Kritik daran, dass die NATO das Werkzeug der Industrienationen ist, den "Rest" ( das ist der größere Teil der Welt und der Menschen) gnadenlos auszubeuten. Wenn man diese Kritik für unberechtigt hält, könnte man sich mit ihr verbal auseinander setzen. Doch es wird diffamiert und kriminalisiert! Die staatliche Eskalationspolitik ist die Ursache dafür, dass überhaupt erst Sachbeschädigung möglich wurde! Die Körperverletzung wurde durch den Polizeiapparat begangen!


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