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Erst brennt der Fernseher, dann das ganze Haus

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Erst brennt der Fernseher, dann das ganze Haus

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Leser
am 09.04.09in Unterhaltung via az-web.de

Steckenborn. Als am Mittwochabend um 22 Uhr in einem Wohnhaus im Hechelscheid ein Fernseher in Brand geriet, alarmierte die Hausbewohnerin nicht die Feuerwehr, sondern informierte den Fernsehtechniker ihres Vertrauens.

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8 Kommentare

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Kommentare zu Erst brennt der Fernseher, dann das ganze Haus

 

Guido WildenGuido Wildenam 14.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Den letzten Absatz hätte Ihr Redakteur - wie man in unserer Gegend zu sagen pflegt - besser gepfiffen! Einem solchen Bericht zum Abschluss eine wohl "lustige" Note geben zu wollen halte einfach nur ich für absolut geschmacklos! Er sollte lieber versuchen sich in die Lage der betroffen Frau zu versetzen, deren Haus nun über Monate hinweg unbewohnbar sein wird. Ich möchte bezweifeln, dass ihm dann auch zu solchen "Späßen" zu Mute wäre.
EINFACH GESCHMACKTLOS!

schaden undschaden undam 10.04.09via Aachener Zeitungsverlag


der schaden ist mit 100.000euro angegeben

das alter der anruferin ist mit 64j

LINK

ChrisChrisam 10.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Die Uhrzeiten halte ich für Merkwürdig!
Wenn die Frau mit ihrem techniker telefoniert hat, hat das wohl mindestens eine Minute gedauert, dann hat dieser die Leistelle Kreis Düren informiert, das muss auch wohl mindestens 2 Minuten gedauert haben, die Leitstelle Kreis Düren hat die Leistelle des Kreises Aachen informiert, nochmal minimum eine Minute. Also nur die Dauer der Einsatzmeldung 4 Minuten gedauert, dann noch die Alamierung der Kräfte und diese müssen dann noch von zu Hause zu den Gerätehäusern sich dort anziehn und sich dann richtung Einsatzstelle begeben, das ist wohl unter 3 Minuten kaum zu schaffen. Zusätzlich der unbekannte Einsatzort, der wohl kaum direkt neben dem Gerätehaus der Feuerwehr gelegen hat. Innerhalb von drei Minuten wird die Feuerwehr also im Kreis Aachen alamiert, die Leute die noch zu Hause sind ziehen sich an und begeben sich schnellstmöglich zum Gerätehaus, rüsten sich da mit ihrer Schutzkleidung aus und fahren dann zum Brandort. In drei Minuten? Einfach kaum machbar!
Und der letzte Abschnitt passt nun wirklich nicht!

ChrisChrisam 10.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Die Uhrzeiten halte ich für Merkwürdig!
Wenn die Frau mit ihrem techniker telefoniert hat, hat das wohl mindestens eine Minute gedauert, dann hat dieser die Leistelle Kreis Düren informiert, das muss auch wohl mindestens 2 Minuten gedauert haben, die Leitstelle Kreis Düren hat die Leistelle des Kreises Aachen informiert, nochmal minimum eine Minute. Also nur die Dauer der Einsatzmeldung 4 Minuten gedauert, dann noch die Alamierung der Kräfte und diese müssen dann noch von zu Hause zu den Gerätehäusern sich dort anziehn und sich dann richtung Einsatzstelle begeben, das ist wohl unter 3 Minuten kaum zu schaffen. Zusätzlich der unbekannte Einsatzort, der wohl kaum direkt neben dem Gerätehaus der Feuerwehr gelegen hat. Innerhalb von drei Minuten wird die Feuerwehr also im Kreis Aachen alamiert, die Leute die noch zu Hause sind ziehen sich an und begeben sich schnellstmöglich zum Gerätehaus, rüsten sich da mit ihrer Schutzkleidung aus und fahren dann zum Brandort. In drei Minuten? Einfach kaum machbar!
Und der letzte Abschnitt passt nun wirklich nicht!

LeserLeseram 10.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Man hat den Eindruck, dass der Reporter einen besonders lustigen Bericht auf Kosten der Frau verfassen wollte. Ob das so schön ist, weiß ich nicht.

EschnerEschneram 09.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Die Frau bemerkte den Fersehbrand um 22:00 Uhr.Die Feuerwehr traf um 22:07 Uhr ein. Und der Brand war um 22:00 Uhr unter Kontrolle !?
Verrate mir mal Einer wie das geht ???

P.aus S.P.aus S.am 09.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Genau,in Simmerath rückte die Feuerwehr schon um 21:30Uhr raus.

LeserLeseram 09.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Die Uhrzeiten stimmen nicht so ganz...


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