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Sexstraftäter Karl D.: Eskalation nicht länger ausgeschlossen

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Sexstraftäter Karl D.: Eskalation nicht länger ausgeschlossen

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Eingestellt von
Hans
am 10.04.09in Unterhaltung via az-web.de

Heinsberg. Am Mittwoch sind Karl und Helmut D. mit dem Motorrad durch Belgien nach Luxemburg gefahren. Als sie abends nach Heinsberg-Randerath zurückkehrten, zerstörte Helmut D. das Zelt, in dem sich die Demonstranten täglich treffen, um gegen die Haftentlassung von Karl D. zu protestieren.

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15 Kommentare

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Kommentare zu Sexstraftäter Karl D.: Eskalation nicht länger ausgeschlossen

 

ElliElliam 24.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Die Justitizministerin hat ein Gesetz verabschiedet was wie immer schlecht gemacht ist alle Politiker machen keine vernünftigen und sinnvolle Gesetze blos wenns um Ihre Diäten geht sind alle perfekt und dabei.

Aktive 64Aktive 64am 18.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Heuchler allesamt.
Terrorristen und Mörder wrden nach Haftverbüßeng wieder freigelassen.
Der MAnn hat seine Strafe abgesessen. Vor dem haus demonstrieren nicht die damaligen Opfer oder deren Angehörige, sondern Leute die vor ein paar wochen noch nicht einmal wußten, dass es diesen Menschen überhaupt gab. Das Recht der im Hause lebenden Ehefrau und des 8 jährigen Kindes auf ungestörtes Leben wird ganz bewußt mit Füßen getreten. Mir macht ein bekannter Pädophiler weniger Angst als ein unbekannter.
Ich muß diesen Menschen nicht mögen - ich verachte ihn und seine Taten, jedoch hat das was dort geschieht nichts mehr mit Rechtsstaatlichkeit zu tun.
Aber dies ist leider mittlerweile ein fester Bestandteil unserer Gesellschaft. Wir selektieren und bestimmen wer Rechte hjat und wer nicht. Die Presse trägt das Ihrige dazu bei.
Einfach nur erbärmlich

AntjeAntjeam 15.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Jetzt regt ihr euch über den Brötchenverkauf auf, hallo? An diesen Verhalten dieser Brüder, sieht man doch, dass in dieser Familie mächtig was schief gelaufen ist. Darüber sollte man sich Gedanken machen, nicht dass da Brötchen verkauft werden. Auch wenn das einen bitteren Beigeschmack hat.

Franz MFranz Mam 13.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Ich würde sagen das hat die Bundesjustizministerin verursacht da sie das Gesetz der Sicherungsverwahrung nicht reformiert damit solche Straftäter nicht erst eine Gefahr für die Bevölkerung werden können.

BirteBirteam 11.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Lasst doch endlich die Polizei in Ruhe ihre Arbeit verichten.

Claudia O.Claudia O.am 11.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Dieser Bericht entspricht nicht ganz der Wahrheit.Hiermit möchte ich mal ganz stark darauf hinweisen das Herr Thomas Brauckmann" Keinen"kleinen Handel im Zelt betreibt.
Es ist richtig das Brötchen,Kaffee und (der Reporter vergaß) kalte Getränke bereit stehen.Dies sind SPENDEN d.Demonstranten.

Max MustermannMax Mustermannam 10.04.09via Aachener Zeitungsverlag


mit welchem Recht bitteschön?

BiggiBiggiam 10.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Eine Gefährdung dritter müsse unter allen Umständen ausgeschlossen werden.
Also wegsperren ist die einzige und richtige Lösung.

KoliKoliam 10.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Was bedeutet: Einen 100-prozentigen Schutz der Bevölkerung kann selbst die Polizei nicht gewährleisten. Nicht mehr unter diesen Umständen.

Wer hat das denn alles verursacht Herr Pusch.

HansHansam 10.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Nicht der Bürger ist der Richter.Herr Pusch ist auch nicht das Gesetzbuch für ganz Deutschland.

BiggiBiggiam 10.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Tatsache ist das von keinem Demonstranten die Äußerung kommen kann das im Zelt von Thomas Brauckmann Getränke verkauft werden. Und das dort Brötchen und Kaffee verkauft würden. Das ist falsch. Brötchen und Bagetts bekommen wir jeden Tag geschenkt und jeder kann dort umsonst diese Brötchen essen und Kaffee trinken. Es ist eine Unverschämtheit zu behaupten dort würde ein Handel entstehen. Die Leute die solche Gerüchte in die Welt setzen, sollten ihren Hintern bewegen und sich informieren wie es tatsächelich jeden Tag in Randerath abläuft.

F.K:F.K:am 10.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Selbst bei Menschen ohne kriminellem Hintergrund wären die Nerven mittlerweile zum bersten gespannt. Was dieser andauernde Stress bei als gefährlich eingestuften Menschen auslösen kann, will ich mir gar nicht vorstellen.

ÖcherinÖcherinam 10.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Die Justiz hat versagt, unschuldige Bürger müssen es ausbaden, aber nicht bedingungslos ertragen ! Herr Pusch handelte genau richtig, Bürger haben ein Recht auf Informationen.

HansHansam 10.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Die Observation Karl D.s müsse ohne «Jagdszenen» auskommen, eine Gefährdung Dritter müsse «unter allen Umständen ausgeschlossen werden».

Ist es das was Herr Pusch wollte.Hier geht es nicht mehr um Wahlkampf Stimmen.Das es eskaliert war vorhersehbar.

HansHansam 10.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Die Observation Karl D.s müsse ohne «Jagdszenen» auskommen, eine Gefährdung Dritter müsse «unter allen Umständen ausgeschlossen werden».

Ist es das was Herr Pusch wollte.Hier geht es nicht mehr um Wahlkampf Stimmen.Das es eskaliert war vorhersehbar.


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