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Freie Verpackungsgrößen: Die neue Preisfalle

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Freie Verpackungsgrößen: Die neue Preisfalle

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realo
am 10.04.09in Politik via abendzeitung.de

Preiserhöhungen von bis zu 100 Prozent: Mit den ab Ostersamstag geltenden freien Verpackungsgrößen können Hersteller kräftig die Preise erhöhen. Experten warnen schon vor vielen Mogelpackungen.

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7 Kommentare

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Kommentare zu Freie Verpackungsgrößen: Die neue Preisfalle

 

IckeIckeam 11.04.09via Abendzeitung


Wenn die in Brüssel schon so einen Sch... produzieren - warum verpflichten sie die Händler nicht gleichzeitig, die Angaben je 100/1000 gr in mindestens gleicher, wenn nicht in doppelter Größe wie die tatsächlichen Preise anzugeben?

micha85micha85am 11.04.09via Abendzeitung


Ich achte immer mehr auf den Preis, denn sonst kann man sich ja nicht gegen die Abzocke wehren.

Die von uns gewählten Politbonzen machen die Gesetze doch genau so, wie die Industrie und der Handel es wollen. Zum Schaden Ihrer Wähler!!!

Denn sie wissen genau, dass man uns Verbraucher nur komplett mit verschiedenen Packungsgrössen und ständig wechselnden Preisen verwirren muss, um direkt in unsere Geldbeutel greifen und abkassieren zu können.

Kaum ein Kunde schreibt sich doch vor jedem Supermarkt-Einkauf die Preise auf und vergleicht sie mit den Preisen anderer Geschäfte.

Die Ladenketten wollen uns beim Einkauf leider ständig aufs Kreuz legen, damit möglichst viel Geld in ihrer Kasse bleibt. Nicht nur mit ihren eigenen Mitarbeitern springen sie um wie mit dummem Vieh.

Da bleibt nur eines: Was immer nur geht gezielt zum günstigsten Preis kaufen. Und sich nicht erst im Supermarkt entscheiden, sondern einen genauen Einkaufzettel machen. Dann verdienen die Läden als Antwort weniger. Nur so können wir Kunden doch ein Zeichen setzen!

Wer sich nicht alles gefallen lassen will, sollte sich vor dem Wocheneinkauf auch neutral im Web informieren. Und nicht nur die bunten Werbezetteln der Läden lesen. Denn auch die sind voller vom Staat erlaubter Werbetricks. Was z.B. angeblich günstig sein soll, muss es oft nicht sein!

Mir helfen dabei besonders die Seiten

www.volkssparen.com

und

www.erfolgssparen.com

Bei der ersten Seite suche ich z.B. bei Warsteiner und Persil die günstige Preise vor Ort. Die zweite Seite ist noch praktischer. Sie meldet mir jede Woche die besten Preise meiner ständig gekauften Produkte und warnt mich gleichzeitig vor möglichem Nepp im Laden. Und sie zeigt zeigt mir ganz genau, welcher Laden für mich der günstigste ist.

manfredmanfredam 11.04.09via Abendzeitung


stimmt !!!!!! alles überflüssige sesselfurzer in brüssel die dem europäischem steuerzahle ein haufen geld kosten. beamte halt! ".... seh ich euch, kann ich gar nicht soviel fressen wie ich kotzen muß."

realorealoam 11.04.09via Abendzeitung


nachtrag:da man künftig kaum ohne kleincomputer mit entsprechender software zurechtkommen wird sollen uns die brüsselaner hard und software frei haus liefern.
weil :ohne entsprechendes equipment dauert ein einkauf wohl dreimal so lange wie normal und man kauft weniger als vorher.das wird keine freude auslösen bei aldi und co...

EuropafanEuropafanam 10.04.09via Abendzeitung


Da die Parteien Europa ja nicht ernst genommen haben wurden die schlechtesten
"parteimitgliedschaftbehafteten" Knalltüten nach Brüssel und Straßburg geschickt.
Und auch die administrativen Schreibtischfuzzies vom Typ "ich bin ja so gestreßt wenn ich jeden Tag 2 Anrufe tätigen muß und mindestens 1 mal jede Stunde 40
Minuten Pause machen muß".
Jeder europäisch denkende Mensch hat sich so ein Europa nicht gewünscht,
daß man den Verordnungsundgesetzesabfall produzieren nicht haben will
dokumentieren die Teilnahmezahlen an den Europawahlen.
Und da man den Mist auch noch in einem Vertrag manifestieren möchte
und das Volk (weil man das ja wenn man die Ergebnisse in Berlin ansieht)
zwar nicht für dumm hält, sondern für saudumm, daran nicht abstimmen
läßt wird sich daran auch nichts ändern.
Ein Großteil der Krise ist nicht in Amerika produziert worden, sondern
durch die Unfähigkeit in Europa.
Daran wird sich aber auch nichts ändern.

Demnächst wird es eine Verordnung geben die die Länge und Dicke
von Schnürsenkeln von Schuhen festlegt die Slipper genannt werden,

Und Kirschen dürfen nur noch als Kirschen bezeichnet werden, wenn sie von einem
Kirschbaum und nicht von einem Birnbaum geerntet werden (Kirschbaumabstammungsverordnung Nr Eu1546342198).

PS. Zeitungen dürfen in Europa ab 1.12.2010 nur noch verkauft werden wenn
eine Zeitung vom Vortag zurückgeben wird. Für Wochenzeitungen gilt das
analog, da muß die Zeitung der letzten Woche abgegeben werden.
Für erstmals herausgebrachte Zeitungen kann ersatzweise auch eine
ähnliche Zeitung abgegeben werden
(Europäischer Zeitungspapierrückgabegesetzrntwurf Eu154663246787/entwurf
3,)Fassung

MichaMichaam 10.04.09via Abendzeitung


Ich achte immer mehr auf den Preis, denn sonst kann man sich ja nicht gegen die Abzocke wehren.

Die von uns gewählten Politbonzen machen die Gesetze doch genau so, wie die Industrie und der Handel es wollen. Zum Schaden Ihrer Wähler!!!

Denn sie wissen genau, dass man uns Verbraucher nur komplett mit verschiedenen Packungsgrössen und ständig wechselnden Preisen verwirren muss, um direkt in unsere Geldbeutel greifen und abkassieren zu können.

Kaum ein Kunde schreibt sich doch vor jedem Supermarkt-Einkauf die Preise auf und vergleicht sie mit den Preisen anderer Geschäfte.

Die Ladenketten wollen uns beim Einkauf leider ständig aufs Kreuz legen, damit möglichst viel Geld in ihrer Kasse bleibt. Nicht nur mit ihren eigenen Mitarbeitern springen sie um wie mit dummem Vieh.

Da bleibt nur eines: Was immer nur geht gezielt zum günstigsten Preis kaufen. Und sich nicht erst im Supermarkt entscheiden, sondern einen genauen Einkaufzettel machen. Dann verdienen die Läden als Antwort weniger. Nur so können wir Kunden doch ein Zeichen setzen!

Wer sich nicht alles gefallen lassen will, sollte sich vor dem Wocheneinkauf auch neutral im Web informieren. Und nicht nur die bunten Werbezetteln der Läden lesen. Denn auch die sind voller vom Staat erlaubter Werbetricks. Was z.B. angeblich günstig sein soll, muss es oft nicht sein!

Mir helfen dabei besonders die Seiten

www.volkssparen.com

und

www.erfolgssparen.com

Bei der ersten Seite suche ich z.B. bei Warsteiner und Persil die günstige Preise vor Ort. Die zweite Seite ist noch praktischer. Sie meldet mir jede Woche die besten Preise meiner ständig gekauften Produkte und warnt mich gleichzeitig vor möglichem Nepp im Laden. Und sie zeigt zeigt mir ganz genau, welcher Laden für mich der günstigste ist.

realorealoam 10.04.09via Abendzeitung


ich war schon immer der meinung ,dass die größten politische nieten in brüssel arbeiten. war man durch die halbwegs genormten verpackungsgrößen einiger massen vor beschiss sicher,hat dieser "sichselbstberechtiger"in brüssel den verbraucher mit einer absolut hirnlosen verordnung zum abschuss freigegeben.
die firmen welche seit jahren schon optische rosstäuscherprodukte auf dem markt haben werden jubeln.
eine alte frau /mann hat sicher nicht das sehvermögen um die verwirrende und kleinstgedruckte botschaft bezüglich der kosten für 100 gramm wahrzunehmen.
die europawahl kann man sich getrost sparen. für solche wahnsinnig gewordenen politiker,im eigenen land nix geworden habe ich keine stimme.


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