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Im „Weißen Ross“ laufen letzte Bauarbeiten

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Im „Weißen Ross“ laufen letzte Bauarbeiten

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Eingestellt von
G.L. M
am 11.04.09in Unterhaltung via lr-online.de

„Das waren Schuttberge!“, staunt Reiner Feuerstein noch jetzt. „Der ganze Innenhof war voll.“ Wochenlang haben sich er und seine Frau Jana, unterstützt von ein paar Helfern, im „Weißen Ross“ in Bad Liebenwerda zu schaffen gemacht. Noch im ersten Halbjahr soll der Gasthof wieder eröffnet werden.

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9 Kommentare

Kommentare zu Im „Weißen Ross“ laufen letzte Bauarbeiten

 

rudirudiam 16.04.09via Lausitzer Rundschau


Das finde ich auch!

rudirudiam 16.04.09via Lausitzer Rundschau


Was die Arbeitsplätze in der Industrie angeht, mag Elsterwerda besser dastehen. Was dort fehlt, sind die Arbeitsplätze im Gesundheitsbereich, in denen in Bad Liebenwerda mehrere hundert Leute beschäftigt sind. Ich kenne nicht die genauen Zahlen, wie viele Arbeitsplätze es in Eda und wie viele es in Liebenwerda gibt. Man sollte sich aber nicht vom äußeren Eindruck täuschen lassen. Bei der Gewerbesteuer lag Liebenwerda jedenfalls lange Zeit vor Eda.

GastGastam 16.04.09via Lausitzer Rundschau


Es wäre viel angenemer diese Nachrichten hier zu verfolgen wenn nicht permanent ein G.L. aus Möglenz seine blöden Kommentare abgeben würde. Könnten sie das in Zukunft unterlassen bzw. wenn sie der Meinung sind Kritik anbringen zu müssen dann bitte etwas konstruktiver.

BalianerBalianeram 15.04.09via Lausitzer Rundschau


@rudi
es wäre schön wenn ich zu den Sitzungen gehen könnte, aber leider kann ich es nicht, da ich auswärts, d.h. auf montage, meist mehrere Monate bin - um nicht arbeitslos in BaLi herumzusitzen und zu warten da es dort ja leider keine Arbeit mehr gibt. Daher wäre es auch sinnlos mich wählen zu lassen
Es wurde halt alles kaputt gemacht oder von der Stadtverwaltung ordentlich Steine in den Weg gelegt.
Riesa war nur ein Bsp. aber selbst Elsterwerda steht mit Arbeitsplätzen weit aus besser dar.

rudirudiam 15.04.09via Lausitzer Rundschau


An Balianer: Schön, wenn immer nur die anderen Schuld sind. Wie wäre es, wenn man sich selbst mal einbringt? Jeder kann sich ins Stadtparlament wählen lassen oder zumindest seine Meinung offen zum Ausdruck bringen. Die Stadtverordneten sind bestimmt nicht beratungsresistent (zumindest nicht alle), wenn es um ein sinnvolles Anliegen geht. Und Liebenwerda mit Riesa zu vergleichen ist ja wohl hohl: Die haben vier mal so viele Einwohner und eine ganz andere Grundlage an Industriebetrieben.

BalianerBalianeram 15.04.09via Lausitzer Rundschau


Oh Herr Schlauberger, was sind Sie denn fuer ein toller Hecht. Sie hoeren sich so an als ob Sie auch einer der altgedienten Genossen im Bali Rathaus waeren. Zur Personalpoltik in Bali kann ich nur sagen - Eine Kraehe hackt der anderen kein Auge aus.
Sehen wir es doch mal realistisch, wo soll Bali in 20 Jahren stehen bei so einer Misswirtschaft von Buergermeister, Parlament und Rathaus???
Wenn ich in andere Regionen schaue, sieht die Welt viel besser aus, da reicht schon Riesa.

SchlaubergerSchlaubergeram 14.04.09via Lausitzer Rundschau


@G.L. wie blöd bist Du?
wer mit 20 angefangen hat für 45 Jahre nicht zu bringen ist 65 und wer heute (+20 Jahre seit der Wende) immer noch in BaLi Spendenbelege ausschreibt ist 85 Jahre alt.
Also laß uns mit Deinen Geschichten in Ruhe oder gestallte einen Lesenachmittag im Altenheim. Achte aber bitte darauf dass die Höhrgeräte ausgeschaltet sind.

G.L. MöglenzG.L. Möglenzam 14.04.09via Lausitzer Rundschau


Es ist eine Genugtung wenn Leute aus BaLi den gleichen Standpunkt vertreten. Es ist ein unmöglicher Zustand für die Bewohner der Stadt BaLi u. seine Ortsteile, wenn Leute die es in 45 Jahren zu nichts gebracht aben, dank Stolpe u. Platzeck weiterhin die Geschicke der Stadt Lenken.

BalianerBalianeram 14.04.09via Lausitzer Rundschau


Es wird höchste Zeit, das die alten Genossen endlich abdanken und Ihre jetzigen Marionetten, wie unsern Bademeister gleich mitnehmen. Damit in Bad L. endlich mal ein frischer Wind weht und es mit der Stadt aufwärts geht.
Aber diese Arbeit kann nur und muss geschehen von Leuten die diese Stadt lieben und sich mit Ihr identifizieren und das sind bestimmt keine alten Genossen mehr.


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