Streit um Entschädigungszahlungen am „Runden Tisch Heimkinder“
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8 KommentareKommentare zu Streit um Entschädigungszahlungen am „Runden Tisch Heimkinder“
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Den größtmöglichen Frieden zwischen Tätern und Opfern kann es nur geben, wenn Täter für die angerichteteten Schäden bei den Opfern aufkommen müssen.
Wenn die Kirche aber bereits wieder Psychospiele und diese diesmal mit den Anwälten spielen sollte, dann will die Kirche auch gar keinen wirklichen Frieden und bereut demzufolge auch nicht.
Gerade die Kirche kann für die entstandenen Schäden in voller Höhe schnell allein aufkommen, denn die brauchen nur die Kirchensteuer dafür zu erhöhen.
Kommt es mir nur so vor, oder steckt in der Formulierung "ehrgeizige Anwälte" der Opfer so etwas wie ein Vorwurf?
Ich begrüße diesen Ehrgeiz, denn dafür sind Anwälte eigentlich da. Von der Entschuldigung oder der Reue der Täter können sich die Opfer kein besseres Leben gestalten, welches durch die Täter zerstört wurde.
Und wenn sogar Renten vorzeitig gezahlt werden müssen, dann hat diese Kosten auch die Kirche zu tragen.
Kein Opfer muß sich von den einstigen Tätern therapieren lassen, die Kirche hat die kassenärztlichen Therpaiemaßnahmen zu bezahlen.
Und wenn die Kirche sich nicht am Runden Tisch mit den vertretenden Anwälten einigen will, dann geht es auch vor Gericht.
Die Entschädigungszahlungen werden dann einfach vom Staat gleich einbehalten. Der Staat kassiert ja die Kirchensteuer. :-)
Frohe Ostern
Für die Straftaten im "Namen der Kirche" hat nun endlich mal bezahlt zu werden.
Der Autor kann ja wohl nicht für das, worüber dieser Bericht erstattete.
Die Kirchen sollten sich schämen, wenn diese glauben sie könnten sich mit ihrem Bedauern von ihrer Schuld entlasten. Die Bibel werden doch wohl Kirchenmitglieder kennen. Wer vorsätzlich gegen Gesetze und in dem Fall sogar auch noch gegen die eigenen Gesetze verstößt und dies zum Schaden anderer, der kann nicht ungestraft davon kommen.
Die Anwälte haben völlig Recht, es ist eine Strategie der Anspruchsvereitelung.
der artikel ist eine frechheit und ein schlag ins gesicht der heimkinder. schämen sollte sich der autor----pfui teufel-