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Medizinethik: Mutter lässt totem Sohn Sperma entnehmen

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Medizinethik: Mutter lässt totem Sohn Sperma entnehmen
Ein 21-Jähriger Texaner ist nach einer Schlägerei gestorben - und soll demnächst ein Kind zeugen. Die Mutter des Toten will Sperma aus der Leiche holen lassen, um den Kinderwunsch ihres Sohnes posthum zu erfüllen. Ein Gericht hat das nun erlaubt - und eine Ethik-Debatte losgetreten.

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16 Kommentare

Kommentare zu Medizinethik: Mutter lässt totem Sohn Sperma entnehmen

 

oelemuelleroelemuelleram 13.04.09


Davon geht die Welt nicht unter. Auch nicht klimaschädlich.

kalmarkalmaram 12.04.09


Es ging mir mehr um den Begriff Nekro-Rubbeln, denn der setzt doch eine funktionierende Leichenlatte voraus. Die Lethalerektion hält aber nicht sehr lange und ob schon Mortalviagra auf dem Markt ist weiß ich nicht. Aber dein Hinweis auf dies tägliche Massensterben stimmt mich ein bisschen traurig, ich hatte es seit meiner Pubertät so erfolgreich verdrängt. Die armen Minikaulis, auch wenn sie beim Passieren der Tonsillen noch mal einen Thrill vor dem grossen Absturz haben, so wie wir bei der Wasserrutsche im Heidepark..

zero1000zero1000am 12.04.09


Nicht nur der Artikel, auch Deine Aussage, dass Spermien Lebewesen sind, bzw. den Schutz selbigen Namens genießen, bei ca im Durchschnitt 2-6 ml pro Erfolg ca 20 bis 150Mio dieser armen Lebewesen pro ml verschleudert werden - egal ob im BillyBoy oder an das Zugfenster oder in Schießer - ja das regt meine Fantasie an - allerdings sehe ich auch die antidepressive Wirkung (2002 im New Scientist)der Geißelkameraden, die sie jedoch nicht in der Innenkure des Vaginalkanals ausüben können, sondern nur buccal - spätestens jedoch vor Überwinden der Epiglottis.
Wo bitte ist das versaut?

kalmarkalmaram 12.04.09


Manchmal offenbarst du eine wirklich versaute Phantasie, zero!
ts ts ts...

zero1000zero1000am 12.04.09


Nekro-Rubbeln!

kalmarkalmaram 12.04.09


Solange die Spermchen nicht tot sind, geniessen sie nun mal den Schutz aller Lebewesen. Es gehen schließlich täglich Milliarden von ihnen ungenutzt zugrunde, mehr müssen es doch nicht werden. Es lebe die Humanität der USA!

romanpolanskiromanpolanskiam 12.04.09


Wie weit wollen die noch gehen...

rennirenniam 12.04.09


Mit Sicherheit aber nicht in jedem Staat...

wernertwernertam 12.04.09


In den Staaten macht man das gleiche doch schon mit Hunden.

GoldkindleinGoldkindleinam 12.04.09


Ich glaube eher die Mutter will mit diesem Kind ihren eigenen Sohn ersetzen. Es ist sicher schwer das eigene Kind zu verlieren aber jeder Mensch íst ein Unikat, den kann man nicht ersetzen, selbst ein Klonen ist nicht das selbe .

KlopapierKlopapieram 12.04.09


Wenn es nach dem Gericht geht, anscheinend schon!

globalaglobalaam 12.04.09


Sowas kommt dann bei rum, das geht ganz klar zu weit.

zero1000zero1000am 12.04.09


Nun - da man mit den Lebenden nicht klar kommt, wird eben eine Generation der Untoten geschaffen. Hat den großen Vorteil, dass Verantwortlichkeiten auf dem Friedhof erledigt werden. Und die Politik findet auch statt auf Hügel der Gebeine:
Und ein Lorbeer werde gesetzt auf niedrigem Hügel; Unter dem Schatten von ihm ruh’ mein verwesend Gebein. (Schiller)

zero1000zero1000am 12.04.09


Nun - da man mit den Lebenden nicht klar kommt, wird eben eine Generation der Untoten geschaffen. Hat den großen Vorteil, dass Verantwortlichkeiten auf dem Friedhof erledigt werden. Und die Politik findet auch statt auf Hügel der Gebeine:
Und ein Lorbeer werde gesetzt auf niedrigem Hügel; Unter dem Schatten von ihm ruh’ mein verwesend Gebein. (Schiller)

japanjapanam 12.04.09


Was denkt sich denn das Gericht? Darf jetzt jeder bald seinen toten verwandten Sperma entnehmen? PFUI

kenobikenobiam 12.04.09


Ich bin ja bei solchen Sachen eher für die Forschung, aber das geht denk ich einen Schriott in die falsche Richtung...


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