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Politische Quereinsteiger: Der Alltag entzaubert die Hoffnungsträger

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Politische Quereinsteiger: Der Alltag entzaubert die Hoffnungsträger

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Berufspolitiker stehen auf der Beliebtheitsskala ganz unten - und werden für die Politikverdrossenheit verantwortlich gemacht. Seiteneinsteiger werden dagegen wie Heilsbringer verklärt. Dabei verschärfen sie die politische Vertrauenskrise sogar noch, wenn sie frustriert aufgeben.

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6 Kommentare

Kommentare zu Politische Quereinsteiger: Der Alltag entzaubert die Hoffnungsträger

 

TarantelTarantelam 12.04.09


Das Hauptproblem ist doch,das sich auch fähige Politiker sich innerhalb ihrer Parteiein dem jeweiligen Mainstream anpassen müssen. um an die Schaltstellen zu gelangen,wo man tatsächlich was bewegen kann.
Man denke an die Novellierung der Erschaftssteuer. Auf einmal war die vier Millionen Villa am Starnberger See völlig steuerfrei. Ich denke mal das die meisten SPD Leute dieser Regelung nur mit starken Bauchschmerzen zugestimmt haben. Ferner bin ich der Meinung,das das Wahlrecht dahingend geänder werden ,das nur direkt gewählte ein Mandat bekommem. Die jezige Reglung sorgt schon seit Jahrzenten dafür,das wir dem Diktat der Beamten ,die immer über 60% bei jeder Wahl erlangen,unterworfen werden.
Eine Reform des Staates ist un diesen Umständen unmöglich:

tokiohtokioham 12.04.09


Man schimpft immer viel, ein Grund für mich, schon mal nicht in die Politik zu gehen.

Zielscheibe sein? Nein danke! :)

jamaljamalam 12.04.09


Quereinsteigen ist aber auch immer mit sehr viel Vitamin-B verbunden.

globalaglobalaam 12.04.09


Ja, wars nicht soagr so, dass Fischer garnicht studiert hate? Oder erzähl ich wiedermal quatsch? ^^

TheosVereinTheosVereinam 12.04.09


Wer in die Politik als Quereinsteiger rein will sollteauch konsequent sein und durchhalten selbst wenn stürmische Zeiten anbrechen. Ich bin NICHT der Meinung das nur die schelchten derzeitigen Berufs-Politiker alleine schuld sind am sehr schlechten Zustand der Bundesrepublik Deutschland. Nein esliegt auch an den vielen Menschen die einfach nicht den Mut haben mal was dagegen zu tun. Man muß nicht gleich in die Bundes-Politik einsteigen wollen, dies schafft man man nur viel Geld im Rücken. Aber es gibt durchaus die Möglichkeit mmitreden und mit entscheiden zu können wenn man sich mal etwas bewegt und nicht einafch mal abwartet. Dort wo es um Menschwen und ihre Sorgen geht dort wo UNRECHT geschieht da kann man durchaus was verbessern. Allerdings braucht man wenigstens ein paar Kandidaten für die regionalen Ausschüsse in denen die Entscheidungen getroffen werden, die dort mutig ihre Stimme erheben. Es gibt garantiert MÜNDIGE BÜRGER die sich nicht länger alles einafch nur gefallen lassen, was da (oft hinter verschlossenen Türen) gegen den Willen der Menschen beschlossen wird. WIR SIND DAS VOLK hat so lange eine Bedeutung wie das Grundgesetz garantiert, daß alle Macht vom Volk ausgehen soll. Weil ich in einem gemeinnützigen sozial engagierten Verein konfessionell und politisch neutral sein muß um die Gemeinnützigkeit nicht zu verlieren, muß ich ganz einfach eine Doppelfunktion ins ASuge fassen, wenn ich den SUMPF in der Justiz in den Behörden die Vetternwirtschaft und Korruption wenigstens erst mal in meiner Region in die Öffentlichkeit bringen will. Das muß ein Ende haben das alles was von den kirchlichen Organisationen kommt ständig weiter begünstigt wird. FREIE BÜRGER können sehr einfach die eigene Wählervereinigung für die menschen in ihrer Region etweas tun. Der vom Grundgesetz her voregshcrieben fürsorgende Sozialtsaat wurde 2005 abgeschafft durch die Einführung der menschenverachtenenden Hartz IV Gesetze. Die Agenda 2010 war der Beginn für die Armut in Deutschland

japanjapanam 12.04.09


Bestes Beispiel: FISCHER :)


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