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Abgeordnete klagt gegen Arbeitgeber

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Abgeordnete klagt gegen Arbeitgeber

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Eingestellt von
Medusa
am 14.04.09in Politik via mopo.de

Schikaniert Bauer-Verlag Kersten Artus (Linke)?

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50 Kommentare

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Kommentare zu Abgeordnete klagt gegen Arbeitgeber

 

tracytracyam 15.04.09via Hamburger Morgenpost


brownings, alter brauner - ich fasse es nicht. led dich mal! :o)

KarlaKarlaam 14.04.09via Hamburger Morgenpost


Ich hatte einen Nachbarn, der BR war, wurde exzessiv mit Tausenden Bestimmungen und Regularien bedrängt. Irgendwann ist er dann entlassen worden - dann geklagt, wieder eingestellt, wieder entlassen und so weiter und so fort. Am Ende: Scheidung, Magengeschwür und in ärtztlicher Behandlung. Ich habe großen Respekt vor den Leuten, die sich nicht verbiegen lassen, immerhin herrscht hier ja nicht ein Diktator, sondern das ist alles ganz legal. ABgesichert durch Gesetze - sie gelten, aber wer sie in Anspruch nimmt. Ich hoffe, die Kolleginn hält durch und lässt sich auch privat nicht kaputt machen.
Übrigens verstehe ich die Kommentare nicht, ist das HTML hier im EImer oder auf welchen Artikel?

hintenhintenam 14.04.09via Hamburger Morgenpost


Holgi hat den Artikel aber gelesen, oder? Da steht nämlich, dass _heute_ Gütetermin ist.

BOB ROSSBOB ROSSam 14.04.09via Hamburger Morgenpost


HEITMANN scheint ja ein richtiger Spassvogel zu sein! HEITMANN, wenn Sie mir das "Unterwandern" und "Politik" im ganz und gar allgemeinen beibringen, zeige ich Ihnen wie man hübsche Bilder mit Acryl malt. Deal?

BOB ROSSBOB ROSSam 14.04.09via Hamburger Morgenpost


Wenn Du in der Position verrutscht bist, wende Dich vertrauensvoll an Heitmann. Der weiss, welche Richtung Du dann zu gehen hast.

BOB ROSSBOB ROSSam 14.04.09via Hamburger Morgenpost


Hmm, ich würde sagen, dass sie durch das Procedere durch muss. Oder der Bauer-Verlag stellt Heitmann als Pförtner und Aufpasser ein :)

HeitmannHeitmannam 14.04.09via Hamburger Morgenpost


Es scheint viel zu geben, die im Nachhinein den Untergang der "DDR"
bedauern!Nach dem Motto: Nicht alles an der "DDR" war schlecht!

HeitmannHeitmannam 14.04.09via Hamburger Morgenpost


Aus ihren Kommentaren entnehme ich, dass
ihnen Frau Artus gut bekannt ist.Sie treten also als Verteidigerin ihrer "Parteigenossin"(?)auf!Vielleicht sollten sie dieses mal erwähnen, um ihren Aussagen den richtigen Stellenwert zu geben!

HolgiHolgiam 14.04.09via Hamburger Morgenpost


Oops, verrutscht...

HolgiHolgiam 14.04.09via Hamburger Morgenpost


@Heitmann

Dann beweise dies!

InsiderInsideram 14.04.09via Hamburger Morgenpost


@Heitmann

Ich komme aus der DDR und was Du hier von Dir gibst ist ein richtig großer Blödsinn wenn ich das mal harmlos ausdrücken darf!

HolgiHolgiam 14.04.09via Hamburger Morgenpost


@hinten

Die Frage ist doch, ist es mit einer Nachricht im CC getan? Das geht aus dem Bericht nicht vor!

BrowningsBrowningsam 14.04.09via Hamburger Morgenpost


da isse wieder, die krawall tracy :-)

HolgiHolgiam 14.04.09via Hamburger Morgenpost


@Heitmann

Ich hatte bisher sehr viele Gespräche mit Bürgern aus der ehemaligen DDR. Und musste verblüfft feststellen, dass diese sich eher vom 'Westen' getäuscht fühlten, als in der DDR unterwandert.
Darum geht es hier aber nicht. Jier geht es darum, dass einer sozial sehr engagierte Frau Steine in den Weg gelegt werden, obwohl ein Arbeitgeber (so ist es bei mir) ein Mandat ünterstützen sollte! Denn man ist ein Vertreter der Bürger, dieses Recht/Plicht steht höher, als das Arbeitsrecht...
Der AG könnte Kersten mit Arbeit überhäufen und damit Einfluss auf die Demokratie nehmen - wäre das ok? Natürlich NEIN! Wie das mit dem Gehalt geklärt wird, müssen die beiden unter sich ausmachen.

hintenhintenam 14.04.09via Hamburger Morgenpost


Es sollte doch wohl reichen, sich einmal schriftlich per eMail bei seinem direkten Vorgesetzten abzumelden, und möglicherweise noch wen in CC zu nehmen, so macht das jeder Arbeitnehmer. In welchem Jahrhundert leben wir denn? Naja, wenn ich manche Kommentare hier lese, scheinbar noch im Mittelalter. Aber wehe es trifft einen der Anwesenden Kommentatoren, wie schnell wäre man da beim Anwalt oder vor dem Arbeitsgericht. Immer wieder amüsant zu lesen, wie die üblichen Verdächtigen sich hier zum Nappel machen.

HolgiHolgiam 14.04.09via Hamburger Morgenpost


Ähm, die Kersten hat Klage eingereicht, nicht der Verlag. Mal sehen, ob es überhaupt zu einem Gütetermin kommt.

walterssohnwalterssohnam 14.04.09via Hamburger Morgenpost


Wer hat hier wen verklagt?

HeitmannHeitmannam 14.04.09via Hamburger Morgenpost


Fragen Sie die ehemaligen Bewohner der "DDR" ! Die kennen sich damit bestens aus.Von linken Agitatoren, wie sie einer zu sein scheinen, haben wir nun wirklich genug!

HeitmannHeitmannam 14.04.09via Hamburger Morgenpost


Das Problem von der Volkswagen AG ist nicht zuwenig, sondern zu viel Mitbestimmung! Der Betriebsrat hat dort eine zu starke Machtposition. Die Sozialisten der IG Metall beeinflussen Vorstandssentscheidungen!

Sabbeltaschen!Sabbeltaschen!am 14.04.09via Hamburger Morgenpost


Das kann man sich ja leicht vorstellen das der Verlag einen rührigen Betriebsrat unbedingt raus haben will. Die suchen jede Lücke und natürlich geht das nur übers Gericht. Wir sind ja nicht bei "Wünsch Dir was".


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