EHC: Lernen von Straubing!
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Die Zuschauer kommen in München selbstverständlich bei Events auch ins alte Eisstadion. Siehe Spiele gegen Bad Tölz (6.100 Zuschauer) oder Ravensburg oder Landshut (je 4.000) in der Vorrunde. Es muss nur etwas Besonderes geboten sein in München. In Rosenheim oder Kaufbeuren ist außer Eishockey sowieso tote Hose. Was will man dort sonst anderes machen, als zum Eishockey zu gehen. Das ist Provinz und kann mit dem verwöhnten Sportpublikum in München nicht verglichen werden. Eine neue Eishalle würde automatisch neue Zuschauer ins Stadion locken. 10.000 Zuschauer im Schnitt wären die Regel (siehe neue Hallen in Berlin oder Mannheim).
Die leut kommen nicht, weils Stadion veraltet ist, sondern weil Eishockey in München keinen Zuspruch findet. Die Hallen in Rosenheim oder Kaufbeuren sind auch nicht gerade neu oder komfortabel. In Rosenheim (Oderliga) lag der Schnitt heuer bei 2200 Zuschauern. Sptzenwert waren 5100!!! In der Vorrunde....
Hallo grison,
es kommen nur deshalb so wenig Zuschauer in die Olympia-Eishalle, weil sie total veraltet ist. In der DEL kämen auch nicht mehr Zuschauer. Aber das liegt einzig und alleine an dieser 40 Jahre (!!) alten Eishalle. München braucht eine neue moderne Halle. Die Zuschauer strömen in eine neue Halle von selbst (siehe SAP-Arena in Mannheim und O2-World in Berlin).
Die Zukunft des Münchner Eishockeys kann nur in der DEL liegen. Aber nur mit einer neuen Halle. 2.Liga kann man natürlich in der alten Schrotthalle weiterspielen. Für die 2.Liga braucht man keine neue Halle.
München wacht auf !!! Baut endlich eine neue Eventarena. Das Münchner Eishockey wird als erstes davon profitieren.
In der jetzigen Asbach-Uralt-Halle ohne Komfort kommen natürlich nicht viel mehr als 1500 bis 2000 Zuschauer. Deshalb wird früher oder später eine neue Halle gebaut werden müssen. Da führt kein Weg dran vorbei. Also kann man das Thema jetzt schon aufnehmen und für die DEL planen. Solange noch so vernünftige Leute wie Bochanski das Sagen beim EHC haben, ist mir nicht bange. Auch er sieht die grosse Verantwortung dem Eishockey-Sport in München gegenüber. Die Zukunft kann nur in der DEL liegen. Alles andere ist Provinzdenken. 2.Liga kann man im Münchner Sport nur schwer verkaufen (siehe Basketball, Volleyball etc.). Die Mannschaft ist jetzt schon erstklassig und spielt weit besser als z.B. Augsburg und Ingolstadt. Dort war ich in der laufenden Saison ein paar Mal. München war spieltechnisch um Längen besser. Also : Kader zusammenhalten und ab in die DEL mit einer neuen modernen Halle.
Und dann spielt der EHC als -sagen wir mal - drittletzter am Dienstagabend gegen den viertletzten und es geht um nichts. Wer soll denn da kommen, wenn wir jetzt schon mehr als einmal vor 1200 oder 1300 Zuschauern gespielt haben ? Ich schau mir lieber zweite Liga an und wir spielen oben mit als DEL und wir spielen eine Rolle wie Duisburg (oder Nürnberg in der nächsten Saison mit dem Mini-Etat)
Der Etat beim EHC liegt zur Zeit bei ca. 2 Mio. Euro. Mit diesen 2 Mio. starten in der nächsten Saison die Nürnberg Ice Tigers in der DEL.
Warum nicht auch der EHC. Wenn schon 2 Mio. für die 2.Liga geplant werden, dann lieber 2. Mio für die DEL.
Es macht als Zuschauer schon mehr Spass Mannheim, Köln oder Augsburg (Derby) zu sehen, als Crimmitschau, Freiburg oder Weißwasser.
Insofern hat exlporer schon recht, wer will nach so einer tollen Saison nochmal 2.Liga mit Crimmitschau usw. sehen.
München hat schon aus seiner Vergangenheit gelernt. Die DEL wird Bochanski ohne ordentliche Gegenfinanzierung auch nicht angehen.
Geschichte wiederholt sich nicht? Neue Halle hin oder her, wer mit einer auf Kante genähten Risikofinanzierung die DEL angehen will, um dort dann die angeblich nur darauf wartenden "Großsponsoren" für ein "Superevent" zu gewinnen, hat nichts aus der Geschichte des Münchner Eishockeys gelernt. Gruselig!
Hoffentlich ist bald mit diesem DEL-Gerede Schluß: ich habe gedacht, in München sei jetzt endlichVernunft eingekehrt nach den Erfahrungen seit Ende der sechziger/Anfang der siebziger Jahre mit dem ständigen von ganz unten nach ganz oben und zurück und dann wieder von vorn. Wir brauchen in München zuerst einmal einen festen Zuschauerstamm von wenigstens 2000 Zuschauern und deshalb denke ich, sollte der EHC wenigstens noch zwei Jahre in der 2. Liga spielen, diesen Stamm (nebst Mannschaft und Sponsoren) aufbauen und dann schauen wir weiter. So haben wir in der DEL ohnehin keine Chance oder wer will an einem Dienstagabend vor 500 Zuschauern gegen Iserlohn spielen ?????????
Die neue moderne Halle wollte vor Jahren die Firma Anschütz für die Barons bauen. Er wollte von der Stadt München nur ein Grundstück. Doch Ude und die Grünen waren dagegen und so ging Anschütz nach Berlin, bekam sofort eine Grundstückszusage und baute die O2-Arena für die Eisbären Berlin. Die werden dieses Jahr wieder Meister, München wahrscheinlich Meister der 2. Liga. Mit einer neuen Halle wäre Eishockey für München und die ganze umliegende Region wieder ein neues Superevent. Zuschauerzahlen von 10.000 und mehr wären bei Eishockey-Spielen wieder die Regel. Ich wünsche H.Bochanski für die Zukunft viel Glück und neue Geldgeber für die DEL. 2.Liga ist nach so einem erfolgreichen Jahr fast nicht mehr zu vermitteln.
Genau! Die Münchner wollen Events, Sport ist gar nicht so wichtig! Dann könnten auch ein paar Bayern-Fans mal zum Eishockey gehen.