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Müll-Problem immer schlimmer: Stadt hofft auf schlechtes Wetter!

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Müll-Problem immer schlimmer: Stadt hofft auf schlechtes Wetter!

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Eingestellt von
grünerpfeil
am 14.04.09in Politik via abendzeitung.de

Bürgermeister Förthers neue Super-Behörde SÖR hat noch kein Geld für eine bessere Entsorgung.

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26 Kommentare

Kommentare zu Müll-Problem immer schlimmer: Stadt hofft auf schlechtes Wetter!

 

peterpeteram 18.04.09via Abendzeitung


und die sehen dich.......

MikeMikeam 18.04.09via Abendzeitung


"das die U-Bahn im Cross-Border-Geschäft der Stadt Nürnberg den Ruin bringt"

Das ist eine glatte Lüge.

Wenn Sie das wissen sind Sie ein Lügner, wen nicht, einfach uninformiert.

Vielleicht sollten Sie mal weniger polemisch in die Dreckkiste greifen, gleiches gilt für die hyper-frustrierte "Einwohnerin" die irgendwann mal schlecht behandelt wurde.

Zieht halt woanders hin. Geht mal nach Mannheim oder Duisburg. Da isses toll.. :-(

MikeMikeam 18.04.09via Abendzeitung


Liebe Nadja,

Ihr Argument stimmt leider nicht:
Die Abstimmung war nach Aufstellung der Kommunalwahlliste. Und die Sache mit dem Fraktionszwang können Sie immer bringen. Das ist ein Totschlagargument. Und: einige haben sich gegen die Lagune ausgesprochen. Sogar von der CSU.

Es tut mir leid: trotz der durchaus beachtenswerten Kritik wollen viele Menschen die Lagune.

Und wenn die Menschen ihren Hausmüll in die Abfallkörbe schmeißen oder ihren Dreck nicht wieder mit nach hause nehmen (Bergsteiger beschweren sich auch nicht, dass nirgends Mülleimer sind auf den Gipfeln) oder es einfach mal eine Reihe schöner Tage war, wo sich viel Müll angesammelt hat, dann ist das kein Grund so polemisch gegen einen gewählten Bürgermeister herzuziehen! Auch wenn er der SPD angehört.

Das ist meine Meinung.

MikeMikeam 18.04.09via Abendzeitung


Und sowas wird nicht zensiert...

Da tut sich die Abendzeitung keinen Gefallen...oder doch?

Armes Deutschland!

ErnstHofmannErnstHofmannam 17.04.09via Abendzeitung


Wir leben in einer der schönsten Städte der Welt - aber Maly Förther Gsell
können doch nichts dafür das die Stadt kein Geld hat, das es auf dem
Arbeitsmarkt kein arbeitendes Potential für Angestellte gibt (nur 0,0056 %
Arbeitslose in Nürnberg gemeldet?), das die U-Bahn im Cross-Border-Geschäft
der Stadt Nürnberg den Ruin bringt - Halt sehe gerade neuen Artikel
"Unsere Denkmäler sind zu dreckig“
SPD-Stadträtin Christine Limbacher ärgert sich über Unrat und Schmutz - und fordert einen städtischen Denkmalpfleger." Das ist doch wieder was für Förther-Sör. Könnte der aber mißverstehen als Aufforderung "Denk mal" und da
sind dann ja wohl Grenzen - Schließlich muß die Statistik noch fertig gemacht
werden die dann lt Artikel und Bildbeschreibung oben ergibt
"Nürnberger Müllverbrennungsanlage verbrannte im letzten Jahr 228.491 Tonnen Müll". Wie die Stadt 103.655 Tonnen Restmüll pro Jahr entsorgt
Wenn ich die Zahlen richtig interpretiere verbrennt die Stadt 125.000 Tonnen
als in Nürnberg anfällt - wird da Altpapier verbrannt oder Grüner Punkt Müll
oder womöglich sogar Giftmüll aus Kleinegerbreitenborn oder wurde aus Neapel Müll angekauft damit die Anlage überhaupt brennt (Man braucht ja Brennstoff da durch die Mülltrennung der Müll nicht mehr richtig brennt). Oder ist das wie
bei den Kosten der Lagune erst 14 Millionen dann 26 Millionen und bei Fertigstellung
53 Millionen -
Leider hat das alles nichts mit Parteien zu tun sondern mit redseliger Unfähigkeit
auf allen Ebenen.

Christian B.Christian B.am 17.04.09via Abendzeitung


omg, Leute die nichts zu tun haben sehen ich hier...

EinwohnerinEinwohnerinam 17.04.09via Abendzeitung


Wenn man all diese Kommentare liest, fragt man sich doch sehr, ob denn ein Herr Förther oder Maly sich das all mal ansieht. Die sind ja so weltfremd, sonnen sich regelmäßig in "netten" Artikeln in den Tageszeitungen mit noch "netteren" Bildchen und meinen, sie würden dieser Stadt aufopferungsvoll dienen - halt regieren!
Schande über eine schöne Stadt, die immer mehr verdreckt - wo Missmanagement in den Behörden als schwere Arbeit angesehen wird. Solange wir solche Stadthäuptlinge haben, brauchen wir uns nicht wundern. Ein kleines Beispiel: Als ich letztes mal beim Beerdigungsamt Nürnberg war, traf mich der Schlag. Zei sehr schlampige, mit Hausschuhen bekleidete, Joghurtbecher verdreckte Angestellte nahmen die Daten auf und veschreiben sich auch pausenlos! Wenn ich mir nur ausmale, dass in den anderen Behörden auch solche lustlosen, schlampigen Angestellte arbeiten, dann brauch ich mich nicht mehr wunderen. Die sehen ja nicht über ihren Tellerrand hinweg und strotzen auch noch vor Selbstbewusstsein. Somit ist auch das Müllproblem für diese Kreaturen keines. Alle die hier schreiben haben so unsagbar recht, nur ticken diese Beamten einfach anders. Faul und schlampig, das sehen sie nicht und somit sehen sie auch nicht das Müllproblem! Pfui, igitt, Herr Förther und Herr Maly!

NadjaNadjaam 16.04.09via Abendzeitung


Mike, der geistiger Tiefflieger sind Sie, weil Sie Unwahrheiten behaupten!

Die Stadträte konnten und durften gar nicht über die Lagune abstimmen. Es galt Fraktionszwang. Wer meckern wollte, wäre von der Wahlliste geflogen. So läuft das hier "demokratisch" ab.

Die Lagune ist ein Schandfleck. Übelste Tierquälerei. Wer dieses befürwortet ist ein Verbrecher gegenüber der Natur.

MikeMikeam 16.04.09via Abendzeitung


Ihr geistigen Tieffliefer habt nicht beachtet, dass der Bürgermeister Förther den Lagunen-Ausbau nicht alleine entscheiden darf. Das war die Stadtratsmehrheit. Über Parteigrenzen hinweg.

Und das ist kein rausgeschmissenes Geld, sondern eine Investition in die Zukunft. Viele Gebäude im Stadtpark werden zusammen mit der Lagune erneuert, denn es ist ein Gesamtpaket. Aber solche Kleinigkeiten sind für Euch schon zu viel.

Die Investition in den schönsten Tierpark Deutschlands (meine Meinung) ist sinnvoll, so runtergekommen wie viele Gebäude und Klos waren. Und die Mehrheit der Nürnberger und der BEsucher aus dem Umland steht dahinter.

ReinhardReinhardam 16.04.09via Abendzeitung


an Robert S.:
nein damit können Sie mich bestimmt nicht meinen; ich teile gar Ihre Auffassung.
Ich benutze meinen Mittelklasse Wagen sogar um damit zum Recyclinghof zu fahren.
Offensichtlich haben andere Mitbürger in Ihren Großfamilienkutschen neben den Kühltaschen Campingutensilien etz. keinen Platz mehr um Ihren Müll vom Marienbergpark wieder mit nach Hause zu nehmen.

KlempnerKlempneram 15.04.09via Abendzeitung


Förther war mal Unternehmer mit 50 Mitarbeitern und sogar Innungsobermeister
Kann mich nicht mehr erinnern warum er die Fa. für einen Sitz im Stadtrat aufgegeben hat.
Wahrscheinlich waren es die unternehmerischen Fähigkeiten gepaart mit dem
Wollen sich für Delfine, Kirchweihfeste usw. einzusetzen.

realo2009realo2009am 15.04.09via Abendzeitung


Richtig bei der Lagune ist der Förther mir das 1.Mal unangenehm aufgefallen. Der hatja bis heute noch kein konkrete Kostenangabe für dieses Tierquälerdenkmal gemacht. Nach roter Arithmetik koster es ja den Bürger nichts nicht einmal Zinsverluste. Der Förther wäre ein Politikclown, wenn er nicht soviel Geld für Scheiß verbrettern würde.

ThomasThomasam 15.04.09via Abendzeitung


Beamte können nur große Sprüche klopfen und leisten nix (aber Sie reden soviel darüber bis sie selber glauben sie arbeiten viel)

Müllgebühren werden ständig erhöht, doch die Gegenleistung ist schlecht.

Wie wärs wenn die Bürger, die den Dreck verursachen per Eilverordnung gezwungen werden ihn wieder wegzuschaffen. Montag alle Bürger von A-E, Dienstag F-K usw...
Dazu braucht es dann wieder einen SÖR oder ein anderes Bürokratiemonster um unnütze Arbeit zu schaffen und zu verwalten.

Oder es ringt sich einer durch und wirft 50% aller Verordnungen und Gesetze und Ausführungsbestimmungen in den Müll, ersetzt es durch gesunden Menschenverstand und schon sparen wir Unsinnsarbeit, Irrsinnsaufwand und Beamtenwillkür beim schikanieren der Bürger.

Oder Die Beamten schaffen die Bürger ab, damit ist das Problem auch weg.
Vorher werden wir noch enteignet, dann brauchen wir auch keine Steuern mehr zahlen.

Wenn neue Finanzierungsquellen gesucht werden heisst das in unserem Land Steuererhöhung. Ich mach dazu einen Vorschlag:
Jeder Bundesbürger muss jährlich bei SÖR sein Gewicht und Körpergröße und Arbeit angeben.
Dann wird aufgrund seines Geschlechts, BMI und seiner Arbeit ausgerechnet wieviel Kilo Abfall der Mensch produziert und durch die Schüssel lässt.
Danach kann ein Steuersatz ermittelt werden und so wird diese Scheiß-Steuer dafür hergenommen um die Abfalleimer unter der Burg zu leeren.

NadjaNadjaam 15.04.09via Abendzeitung


Immer wieder Förther. Kaum Bäume, kein Geld für die Müllentsorgung, Tropenholz aus Afrika für Parkbänke, usw. - aber ein stures Festhalten an dieser blödsinnigen Lagune, die keiner braucht, außer unser Bürgermeister Förther. Es bleibt nicht zu hoffen, dass das Wetter schlechter wird, es ist zu hoffen, dass man diesen Mann endlich in den Ruhestand versetzt!

Robert S.Robert S.am 15.04.09via Abendzeitung


an Reinhard:
Es gibt aber auch ganz besondere Saubermänner/Frauen die sparen sich
die Müllgebühren bestellen kleinere Tonnen (wegen der Gebühren und
tragen dann ihren Müll in die die für den normalen Müll sind und regen sich dann
auf das der Müll dort überquillt und prahlen dann das sie ja gar nicht so hohe
Müllgebühren haben.

Ertappt???

InsiderInsideram 15.04.09via Abendzeitung


@@ Manfred Schmidt
Die 1 Eurojobs waren von der Arbeitsagentur gedacht um Langzeitarbeitslose
wieder in den Arbeitsprozeß zu integrieren. Da diese Stellen aber von den
öffentlichen Arbeitgebern nur ausgenutzt werden/wurden um zum Teil sinnlose Arbeiten ausführen zu lassen bzw. Vollzeitarbeitsplätze durch 1 € Jobs (Bewacher von Eisbär Flocke oder Hundekotüberwacher) zu ersetzen plant man die 1 € Jobs wieder komplett wegfallen zu lassen.
Wenn die Stadt genug Geld hat AberMillionen durch Cross-Border-Geschäfte (Verkauf von Anlagekapital wie U-Bahnen usw. und gleichzeitigem Rückleasing an USA-Kapitalinvestoren - siehe unten***) in den
Sand zu setzen kann sie auch die notwendigen Arbeitsplätze richtig zahlen.
Das Problem ist aber nicht die Bezahlung, sondern vor allem die inkompetente
Führung von SÖR

***Cross-Border-Leasing:
Siehe Frankfurter Rundschau:
Deutschen Städten drohen neue Verluste aus alten Geschäften: Kommunen, die über das sogenannte Cross-Border-Leasing (CBL) ihre U-Bahnen, Messehallen oder Kanalnetze an US-Investoren verkauft und zurückgeleast haben, leiden unter der amerikanischen Finanzmarktkrise. "Die Krise kann sich auf alle CBL-Geschäfte auswirken", sagt Winfried Fuest vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln der Frankfurter Rundschau.

Die Städte könnten für strauchelnde Banken und auch Versicherer bürgen müssen, die an dem Geschäft beteiligt sind. Bestehende Sicherheiten nützten nichts, wenn der Bürgende insolvent werde. "Welche Summen auf die Städte zukommen, kann heute niemand abschätzen",

RichardRichardam 15.04.09via Abendzeitung


Wir haben soviel Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst, in Beratungsstellen, Theater und Opernhäuser, Behörden und sonstige "Anstalten", warum können nicht sie für Ordnung und Sauberkeit sorgen. Es ist doch hinlänglich bekannt, dass sich das Arbeitspensum dieser Männer und Frauen im Vergleich zu denen in der freien Wirtschaft auf ein Mindestmass reduziert. Herr Maly gehen sie mit gutem Beispiel voran und sorgen für Sauberkeit, statt wieder wie immer auf die sozial Schwächsten alles abzustapeln. Wenn Sozialismus, dann schon richtig, gelle ?!

Ralf O.Ralf O.am 15.04.09via Abendzeitung


Eigentlich ein Job für Hartz4-Bezieher und Asylanten!

Aber die liegen lieber gern bei dem Wetter in der Sonne...

Kopf schüttelKopf schüttelam 15.04.09via Abendzeitung


Ja genau, warum arbeitet nicht jeder für einen Euro die Stunde?
Das ist die ultimative Lösung für alles.
1. Alle regulären Stellen streichen.
2. Alle sind Arbeitslos.
3. Alle gestrichenen Stellen werden durch Arbeitslose ersetzt.
4. Alle verdienen das gleiche, ein Euro die Stunde.

peterpeteram 15.04.09via Abendzeitung


die wahrheit darf mann wohl nicht schreiben


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