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Union Investment droht Millionenverlust

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Union Investment droht Millionenverlust
Ein Fonds des Anbieters Union Investment steht möglicherweise vor dem Aus - einige Kunden verlangen per Anwalt die Rückzahlung ihrer Anteile. Das Unternehmen selbst dementiert.
Den DG-Fonds-Geschädigten kennen dieses Szenario. Die notleidenden DG-Immobilienfonds wurden in den 1990er-Jahren von den Volks- und Raiffeisenbanken vertrieben.

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7 Kommentare

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Kommentare zu Union Investment droht Millionenverlust

 

VobaschadenVobaschadenam 27.04.09


Von Union Investment habe ich mich bereits vor Jahren getrennt. Die haben in eine Grafik zum Verlauf des Fonds (eines anderen als hier genannten) meine schrittweisen Einzehlungen als "Wertsteigerungen" ausgewiesen. In Wirklichkeit wurde das Ding permanent wertloser. Die Berechnungsmethode, nach der ich mich erkundigt habe, wurde als "True time weighted method" bezeichnet. Mit Wahrheit hatte das aus meiner Sicht nichts zu tun. Wer so arbeitet, darf sich nicht wundern, wenn er eines Tages nur noch das Wetter präsentieren darf, aber keine Kunden mehr hat. Wer jetzt noch halbwegs schadlos rauskommen kann, sollte Union schleunigst den Rücken kehren. Die sind keinen Deut besser als die DZ-Bänker, die die DG-Anlagen als Selbstbedienungsladen betrachten, wie fuzzi richtig geschrieben hat. Wer dazu mehr wissen will, sollte mal auf www.vertrauensschaden-bank.de nachlesen.

raffeisenraffeisenam 19.04.09


Die machen munter weiter, Verluste schert die wenig. Ausbaden werden die Zeche ja die Volksbanken/Raiffeisenbanken, vom BVR (Dachverband der Genossenbanken) ja zur "Verbundsräson" erzogen.

fuzziifuzziiam 16.04.09


Unsere örtliche Volksbank feiert gerade ihr 125 jähriges Bestehen. Ich höre nur sehr viel Lobreden in dem Tenor, dass die Kunden dort bestens aufgehoben sind. Von Krise keine Rede. Kommen Sie zu uns, bei uns ist die Welt besser! Die Betrügerei mit den Immobilienfonds ist verdrängt. Die Leute werden angelogen, dass sich die Balken biegen - und die Vorstände stehen da und lächeln und haben keine Schamröte im Gesicht. Wir Genossen halten zusammen usw., aber im Ernstfall gilt dies nicht. Die geprellten Anleger sitzen immer noch auf ihren wertlosen DG-Immobilienfonds und keine Volksbank hat ein Interesse daran, einen einvernehmlichen Ausgleich herbei zu führen. Wenn jetzt ein ASB-Fonds liquidiert werden muss, dann haben die bestimmt die Nerven, das Zeugs dem gutgläubigen Privatanleger anzudrehen um selbst möglichst schadlos zu bleiben.

OnkelOttoOnkelOttoam 15.04.09


Lügen habe enen acu heute noch kurze Beine!

vobageschaedigtvobageschaedigtam 15.04.09


Ich dachte immer, die V+R-Banken und die anderen genossenschaftlichen Institute wäre so überragend!

Schon die plötzliche Werbeoffensive in den letzten Wochen hat mich überrascht!

Finanzkrise, bei uns nicht!!

OnkelOttoOnkelOttoam 15.04.09


Langsam könnte man den Eindruck bekommen, als würde bei den Genossen garnichts mehr klappen außer Geschichten erzählen von Vertrauen, Seriosität und Sicherheit.

123okay123okayam 15.04.09


Wenn man schlecht wirtschaftet und ein so Riesiges Unternehmen in den Verlust reinreitet ist man selbst schuld


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