Einen Grabstein bekommt längst nicht mehr jeder
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eigendlich schon klar, vorallem das breite Käuferschichten sich heute keine Grabdenkmähler mehr leisten können.. die Steinmetze wiederum kaufen vielfach ihre Steine vorbehandelt aus 3. Weltländern zum "Apfel und Ei " Preis, den Sie aber sicherlich nicht an den Endkunden weitergeben.
Gerade Trauernde werden gerne von der Brance abgezockt... ich meine damit nicht die Steinmetze allein auch die Bestatter , die Gemeinden... Kosten von 2500Euro bis 4000Euro für eine klassische Beerdigung ohne das jemand da schon getrunken oder gegessen hätte sind Normalität.... in Niederlande dagegen kann eine Urne etwa für 50Euro gefüllt werden, pietätvoll geht es da ebenfalls zu aber abgezockt wird nicht.
Und liebe alte Damen und Herren schließt keine Sterbegeldversicherungen ab, unter die Erde gekommen ist schließlich jeder schon ein mal, ihr macht nur die Versicherungen reich. Gönnt euch lieber etwas zu lebzeiten.
auch ich musste letztes jahr meinen 56 jahren alt gewordenen vater zu "grabe" tragen, es gab kein testament etc., nur erinnerungen an seine worte: und somit wurde es eine(keine annonyme)urne.
immer mehr ältere menschen -inkl. mir- möchten ein begräbnis ohne viel "drumherum".
es ist jeder selbst entscheidungsträger, ansonsten hilft die erinnerung, wie in meinem fall
Der Charakter eines Menschen offenbart sich im Umgang mit seinen Toten. Leider wird immer mehr eine Entsorgungsmentalität festgestellt.
Und Ausreden dazu werden dazu auch immer "passender".