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Kibiz: Noch läuft nicht alles nach Plan

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Kibiz: Noch läuft nicht alles nach Plan

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Eingestellt von
Konfuzius
am 15.04.09in Unterhaltung via an-online.de

Stolberg/Aachen. Ein halbes Jahr ist es jetzt alt, das Kinderbildungsgesetz Kibiz. Die Erfahrungen, die Tagesstätten und ihre Träger gemacht haben, sind durchaus unterschiedlich. In Aachen wird am 28. April ein Erfahrungsbericht vorgestellt, und der nennt nicht nur positive Auswirkungen des Gesetzes.

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3 Kommentare

Kommentare zu Kibiz: Noch läuft nicht alles nach Plan

 

v.d. Weidenv.d. Weidenam 18.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!
Was macht die CDU? Sie guckt zu!

B.Kloubert ABSB.Kloubert ABSam 15.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Über Kibiz hat NRW-Familienminister Laschet die Personalkosten gesenkt und tritt den älteren Fachkräften in den "Allerwertesten", damit auch noch in der Zukunft deren Rentenansprüche sinken und die Staatskasse Entlaßtung findet. Herzlichen Glückwunsch! Wann senkt er diese bei sich selbst und den hörigen Amtsleitern? Aber viel schlimmer ist noch, dass ebenfalls über ein Hintertürchen die Elternbeiträge ins Uferlose steigen. Kaiser Wilhelms Schulgeld läßt grüßen! Geringversiener haben somit keine Möglichkeit an der Bildungsvergabe für ihre Kinder von Anfang an teilzunehmen, wollen Sie nicht vor den Ämtern "ausziehen" und so zu sagen den Offenbarungseid leisten. Herr Minister, dass was Sie da auf die Fachkräfte, Eltern und Kinder losgelassen haben, ist einem christlichen Politiker unwürdig. Basta!!!
Wenn 7 Elternteile einen Krippen-Verein (e.V.)gründen, 2 Wohnungen a 100qm anmieten, ausgebildete Fachkräfte anstellen (die z.B. vom Bistum Aachen "freigestezt" wurden), dann hat der Staat die doppelte Arschkarte. Ist dies deutlich genug, Herr Minister!

KonfuziusKonfuziusam 15.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Und es sind noch immer keine vernünftigen Lösungen für die Kinderpfleger/in gefunden.
Es geht wie immer auf Kosten der schwächsten.
Hoffentlich werden diese sich bei den anstehenden Wahlen erinnern, wem sie das zu verdanken haben.


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