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Verboten!

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Verboten!

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Eingestellt von
stillahomegirl
am 15.04.09in Leute via abendzeitung.de

Warum die AZ an dieser Stelle nicht mehr über ein Strafverfahren gegen eine Sängerin berichten darf – und das schlecht für die Pressefreiheit ist. Ein Kommentar.

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17 Kommentare

Kommentare zu Verboten!

 

Walter E SalzWalter E Salzam 17.04.09via Abendzeitung


Der AZ geht es nicht um Pressefreiheit.

Der AZ geht es um Boulevardjournalismus und Kampagnenjournalismus der untersten Schublade!

Pfui!

Zuviele Leute haben um (Presse-)Freiheit gekäpft, dieses hohe Gut sollte nicht für diesen Drecksjournalismus der Marke AZ und TZ als Feigenblatt herhalten dürfen.

ObjektivistObjektivistam 17.04.09via Abendzeitung


Ich ziehe meinen Hut vor der AZ-Online Redaktion.

KrokodilstränenKrokodilstränenam 17.04.09via Abendzeitung


Es gibt da keinen Promobonus. Im Gegenteil: wäre sie kein Promi, würde nicht darüber berichtet. Also ein Promimalus.

tinchentinchenam 17.04.09via Abendzeitung


Wer will Sie den verklagen die Dame hat ja keinen Anwalt mehr!!!!
Sollte die Dame schuldig sein wird das Schmerzensgeld geringer ausfallen als der Preis den eine Zeitung zahlen muss.Also verdient sie sogar noch besser als wenn sie einen auftritt hat.
Wenn das ganze wahr ist hat sie grob fahrlässig gehandelt und soll genauso wie ein "normaler"Mensch dafür bezahlen!
Es gibt so viele Leute in U-Haft auch viele Unschuldige die sind auch am Boden zerstört die müssen da genauso durch!
DEUTSCHLAND MACH SCHLUß MIT DEM PROMI BONUS !!!!!

verticalverticalam 17.04.09via Abendzeitung


Journalisten in Russland und China kämpfen für Pressefreiheit. Die AZ kaschiert mit dem Deckmäntelchen "Pressefreiheit" ihren Ärger über entgangene Skandalmeldungen.

Eine ObjektiveEine Objektiveam 17.04.09via Abendzeitung


Ich bin wirklich geschockt, wenn ich die Kommentare hier lese: Die beschuldigte Person ist ein Teenie-Idol! Tausende von Kinder und Jugendliche finden sie toll, bewundern sie und wollen ihr nacheifern - hat man da nicht ein Recht drauf, zu wissen, wie diese Person wirklich ist?! Ich jedenfalls würde meine Kinder nicht auf ein Konzert von dieser Band lassen! Außerdem nervt mich dieses stäNdige "die Medien sind ja nur auf eine Schlagzeile geill und wollen Menschen fertig machen." Keine Zeitung hat die Meldung erfunden, sondern sie wurde von der Staatsanwaltschaft an die Medien gegeben - und Angebot und Nachfrage bestimmen nun mal den Markt - die Menschen, nicht die Medien interessiert diese Geschichte - darüber solle man sich eher Sorgen machen!

Fritz TillackFritz Tillackam 17.04.09via Abendzeitung


Lieber Herr Thanscheid,

es ist ein Trauerspiel was bei dieser Geschichte die Pressefreiheit betrifft,
aber natürlich müssen wir AZ Leser die Entscheidungen Ihrer Redaktion
akzeptieren, auch wenn es sehr mir persönlich sehr schwer fällt, denn ich kenne
die POP Szene insbesondere die Möchtegern Stars, denn die wirklichen Stars Leben
Bescheiden und schätzen den Fairen Umgang mit der Presse,egal welche Medien
das auch immer sein mögen.

exmonacensioexmonacensioam 16.04.09via Abendzeitung


Herr Thanscheidt
ohne genaue Kenntnis der Tatsache, stuetzen Sie sich auf eine Mitteilung der Staatsanwaltschaft, die einer FRAU SCHWERE KOERPERVERLETZUNG unterstellt,
ohne ausreichende Beweise. Wie wuerden Sie morgen reagieren, wenn Ihnnen der Untersuchungsrichter Aehnliches unterstellt und Ihr Kollege, von der "Bild", daraus eine "Headline" macht ? Lesen Sie doch 'mal bei Tucholsky nach, wann es sich lohnt, Vorverurteilungen an die Frau\ denMann zu bringen. Vielleicht beherzigen Sie dann, als alter Lateiner: Si tacuisses philosophus mansisses.

DummieDummieam 16.04.09via Abendzeitung


Pressefreiheit ist, wenn man sachlich recherchiert und dann berichtet. Wann, wo und wieviel Geschlechtsverkehr die Person hatte, ist nicht relevant. Und da liegt nun mal der Knackpunkt. Die Person wurde wegen Köperverletzung in Wiederholungsfalle angezeigt (lt. Presse) das reicht doch aus, es müssen nicht auch noch Zahlen genannt werden. Zumal ja schon damit zu rechnen ist, dass die "Opfer" in den nächsten Tagen zu Interviews bereit sind, und sich dafür auch noch eine Menge Geld zahlen lassen. Ob von der erwähnten Bild oder sonst einer Zeitung. Das hat mit Pressfreiheit nichts mehr zu tun sonder fällt unter Schlammschlacht.

ThanscheidtThanscheidtam 16.04.09via Abendzeitung


Liebe abendzeitung.de-User! Leider können wir hier nicht alle Leser-Kommentare veröffentlichen. Der Grund: Viele von Ihnen schreiben das, was wir nicht mehr verbreiten dürfen. Diese Kommentare dürfen wir leider nicht veröffentlichen. Vielleicht können die betroffenen Nutzer aber vielleicht unseren Ärger über eine solche Gerichtsentscheidung nachvollziehen.
PS: Im Rahmen des Erlaubten werden auch wir über den Fall berichten (s. Print-Ausgabe von morgen). Bewusst gegen ein Gerichtsurteil verstoßen - wie die Bild möchte ich aus rechtstaatlicher Sentimentalität nicht.

ottoottoam 16.04.09via Abendzeitung


Die AZ sorgt sich um die Pressefreiheit? Oder ärgert sie sich darüber, dass sie diese Story nicht wochenlang mit allen (perfiden) Mitteln des Boulevardjournalismus ausschlachten darf? PS: Zum Thema Pressefreiheit: Hat die AZ denn damals die Mohammed Karikaturen des Jyllands-Posten gedruckt?

XYXYam 16.04.09via Abendzeitung


Die Bild beendet Ihre Berichterstattung nicht!!!!

IchbinsIchbinsam 16.04.09via Abendzeitung


Da unterstütze ich die Meinung der AZ.

Warum denn Schmerzensgeld? Damit Sie Ihre Schulden begleichen kann?

Soll wahrscheinlich verhindert werden das das neue Album nicht floppt - was es eh tun wird!

Dr.ÖfenknödelDr.Öfenknödelam 16.04.09via Abendzeitung


Ja wenn da schon wegen € 250 000 rumgetan wird. Da kanns nicht mehr objektiv zugehen.

DVGDVGam 16.04.09via Abendzeitung


Um welche denkmalgeschützte Dame handelt es sich hier?

Thomas MrazekThomas Mrazekam 16.04.09via Abendzeitung


Warum berichten dann andere Medien - wie eben die "Bild" - weiterhin unter voller Nennung des Namens der "Sängerin" (Sie nennen ja nicht mal mehr den Namen der Pop-Gruppe) über den Fall? Als Außenstehender stelle ich mir die Frage, ob die "AZ" hier zu schnell eingeknickt ist.

BroeselBroeselam 16.04.09via Abendzeitung


"Wahr oder nicht wahr"? Wohl eher "Schlagzeile oder nicht Schlagzeile". Beí aller Berechtigung der Pressefreiheit ist es gar nicht schlecht, wenn die deutsche Journaille hier und da mal einen Dämpfer bekommt, denn die Fähigkeit zur neutralen, korrekt recherchierten und ausgewogenen Berichterstattung ist dem Journalismus schon längst abhanden gekommen zu gunsten der Jagd nach der nächsten Schlagzeile. Wie verantwortungslos die Medien derzeit agieren, haben wir ja bei der Berichterstattung über Winnenden zur Genüge gesehen.


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