Neu-Ulm/Ulm: Drogerie Müller verkauft Lager in Neu-Ulm
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Kommentare zu Neu-Ulm/Ulm: Drogerie Müller verkauft Lager in Neu-Ulm
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Ich, und 7 andere Familien mit kleinkindern werden ab jetzt nie mehr bei Müller einkaufen diesem Sklaventreiber.
Finde zwar Betriebsräte auch nicht unbedingt notwendig.
(Die lächeln immer einen an kurz vor der Wahl und danach wird nicht mal mehr gegrüsst).
Aber dieses Ausspähen aller Mitarbeiter ist doch eine Frechheit.
Ich arbeite in der Drogerie Müller und kann nur sagen das die Firma sehr sozial ist ich war in meiner Probezeit 2 Wochen krank. Jede andere Firma hätte sich wahrscheinlich von mir getrennt man wünschte mir noch Gute Besserung... In unserer Filiale arbeiten über 20 Mitarbeiter und wir arbeiten alle gern für Erwin Müller.
Man kann nur hoffen, dass es mit dem einkaufen bei Müller viele so halten wie Anton S.
Ich werde es auf jeden Fall Anton S. nachmachen. Es hat schon einaml funktioniert, dass man mit so etaws einen Großkonzern in die Knie zwingt. 1995 als Shell die Bohrinsel Brent Spar im Meer versenken wollte und bei einer Umfrage von EMNID drei Viertel der Bundesbürger zu einem Shell-Boykott bereit gewesen wären.
Und wenn er das tut ? wo arbeiten dann die 22000 Leute?
Bei Verdi ? Mann gibts in Deutschland nur hohle Menschen,oder wirklich nur noch Solche die 3 Stunden am Tag arbeiten und für 40´Stunden den Lohn haben wollen.
Fangt einfach bei der Gewerkschaft an. Da seid Ihr gut aufgehoben.
Die Firmen geben Dir arbeit und Lohn.
Die Gewerkschaft nimmt Dir einen Teil vom Lohn und ruiniert Dir die Arbeit. Erst denken dann schreiben
Lieber Herr Müller
Mache Schluß und setzte Dich zur Ruhe, schmeiß die Arbeiter raus und lasse sie bei Verdi arbeiten, dort geht es Ihnen dann bestimmt viel besser.Das sind die wahren Macher, sie können alles besser und haben auch von nichts eine Ahnung.
Bist wohl auch so ein Gewerkschaftsheini, der Geld braucht, was nützt Ihr dem Arbeiter ? Ihr wollt nur die Prozente von seinem Lohn. Schmarozer seid Ihr.
Firmen in den Ruin treiben, nichts anderes bringt Ihr zustande. Ich sage nur nein Danke.
Herr Müller hat vollkommen Recht, würde es genauso machen. Mit den Gewerkschaften geht alles den Bach runter. Sie leisten nichts, kassieren nur ab, machen schöne Orgien und wiegeln die Leute auf. In meinen Augen sind sie wie Blutsauger, alles was die einen mühsam und mit Erfolg aufbauen oder aufgebaut haben, zerstören Sie mit Gewalt. Ich wurde einmal fast erpresst als ich bei Firma Bosch angefangen habe ich muß in die Gewerkschaft eintreten, sonst könne ich nicht hier arbeiten,ich tat es nicht.
Wie weit wäre Herr Müller mit seiner Drogeriekette Heute, wenn ohne in einem Staat mit demokratischen Regeln ?
Keiner hält ihn in Deutschland fest, er könnte ohne weiteres z.B. nach Somalia gehen und da seine Geschäfte betreiben. Da braucht er auch keine Angst vor einer Gewerkschaft o. BR haben.
Bei den Kommentaren hat man den Eindruck, wenn einer einen bzw 22000 Arbeitsplätze geschaffen hat brauch er sich an keine Gesetze halten
Die von Ihnen aufgeführten Konzerne wurden keineswegs von den Gewerkschaften abgewirtschaftet, sondern das jeweilige Management hat auf die veränderten Anforderungen des Marktes nicht erkannt. Als ehemaliger Mitarbeiter von Müller kenne ich die Arbeitsbedingungen in diesem Konzern und kann den Mitarbeitern nur dazu raten sich zu wehren. Ohne die Unterstützung von Verdi haben die Einzelnen Mitarbeiter keine Chance.
denke hier wird mit dem kommentar auf das lebenswerk von herr müller der 22000 arbeitsplätze geschaffen hat mit füsse getretten ich kann nur sagen respekt herr müller und weiter so
Herr Müller weiss was er macht. Alle "Betriebsrat" Konzerne wie Woolworth; Hertie; Karstadt u.s.w. gibt es nicht mehr. Abgewirschaftet mit Hilfe der Gewerkschaft.Er sieht sein Lebenswerk in Gefahr und das mit Recht.
Herr Müller verhält sich wie ein afrikanischer Diktator, der über Leichen geht um seine Machtansprüche durchzusetzen. Wie lange dauert es noch bis er Schlägertrupps gegen seine Mitarbeiter einsetzt?
Wenn Herrn Müller die demokratischen Regeln unseres Landes mißfallen, dann soll er doch bitte so konsequent sein und hier nicht sein Geld verdienen. Ich möchte ihm nahelegen, zusammen mit seiner Familie Deutschland zu verlassen!