Anwohner von Anna- und Ahrweilerplatz klagen über Lärmbelästigung
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Ich kann mich den "Vorrednern"nur anschliessen.
Meine Familie und ich meiden die Stadt, und nicht nur die angesprochenen Bereiche, sonder auch Fußgänderzone ab spätestens 19:00 Uhr.
Betrunkene und Pöppelnde sind an der Tagesordnung.
Aber wahrscheinlich bilden wir uns das ja nur ein.
In der warmen Jahreszeit die Kontrollen zu erweitern wird nicht ausreichen. Wie bei der lukrativen Parkplatzüberwachung müssen ständig Kräfte vor Ort sein, damit sich die gesetzlose und abgebrühte Klientel unwohl fühlt und das Terrain meidet.
Zugegebenermassen ist diese Aktion nicht preiswert und kann wie die Parkplatzüberwachung nicht mit "Vorort-Gebühren" finanziert werden - aber einfach die Sache aussitzen geht auch nicht. Wenn diese Angelegenheit zum Beispiel als "Chefsache" erklärt würde und sich erfolgreich
entwickelt, werde ich nach längerer Pause als Nichtdürener diese sonst so schöne Stadt wieder besuchen.
Herr Adels,
dann passen Sie bitte Ihre personellen Möglichkeiten an die Bedürfnisse der Anwohner und Stadtbesucher an. Es kann doch nicht sein, dass Plätze/ Orte verkommen, weil man keine Leute hat, die dem Treiben Einhalt gebieten können. Ohne in die falsche (rechte) Ecke gedrückt werden zu wollen, schließe ich mich "Richter" an. Leider sind es oftmals "Kulturbereicherer", die die Plätze für sich vereinnehmen und von den Anwohnern gemieden werden. Das Verhalten dieser Menschen entspricht nicht einem sozialen Miteinander, sondern eher einem Belagerungszustand.
Auch in die Rathauspassae zwischen Rathaus und City-Carree traut man sich ja schon nicht mehr durch, dort sitzen ab 21:00 Uhr viele Jugendliche und trinken Alkohol bis zur Schmerzgrenze.
Sie hinterlassen ein Scherbenmeer von Schnaps und Bierflaschen, ein Müllberg von Essensresten.
Mann wird auf russisch angepöbelt wenn mann da durch möchte, deshalb nehmen wir als Anwohner lieber einen Umweg über den Kaiserplatz.
Der Unterschriftenaktion möchte ich mich anschließen.
Die Linie Kaufhof-Ahrweilerplatz-Holzbendenpark kann als Dürener Achse des Drogen/ Alkoholkonsums bzw. des Pöblens/ Belästigens tituliert werden.
Wer es schafft, an diesen neuralgischen Plätzen nicht "unangemessen" angesprochen zu werden, sollte mit einer Art Verdienstmedaile der Stadt Düren dekoriert werden. Beim (anscheinend leider nicht vorhandenen) Vorgehen der öffentl. Institutionen sollte mit gleicher Nachhaltigkeit agiert werden, wie dies bei Parksünden in der Innenstadt gemacht wird. Oder traut man sich vll. nicht mehr an die oben beschriebenen Plätze ran..?
Zustände herrschen hier...
nicht nur kortrollieren sonder handeln !