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Perverses Verbrechen: 13-Jährige erst angefahren, dann vergewaltigt

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Perverses Verbrechen: 13-Jährige erst angefahren, dann vergewaltigt

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Eingestellt von
Rudi K.
am 16.04.09in Unterhaltung via abendzeitung.de

Stundenlang wurde eine 13-Jährige aus Ostwestfalen von ihren Eltern vermisst. Dann kehrte das Mädchen schwer verletzt zurück, offenbar wegen eines Verkehrsunfall. Erst die Polizei rekonstruierte das Ausmaß des an ihr begangenen Verbrechens.

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5 Kommentare

Kommentare zu Perverses Verbrechen: 13-Jährige erst angefahren, dann vergewaltigt

 

NoMercyNoMercyam 16.04.09via Abendzeitung


Laden,zielen,Feuer !!

Und die Kugel zahlt die Familie.

ObserverObserveram 16.04.09via Abendzeitung


Sorry, aber Du solltest kein Schwein mit so einem unmenschl,ichen Schmutz vergleichen. Eine Sau wuerde weder einen solchen Plan aushecken noch durchfuehren. Unsere Richter sind ans Strafgesetzbuch gebunden, auch wenn man sich solche Leute in unserer Gesellschaft nicht wuenscht - es hat sie immer gegeben und es wird sie immer geben. Nur wie gehen wir damit um? Die billigste Variante fuer die Gesellschaft, ist eine Todesspritze, wie man sie fuers Einschlaefern von kranken Haustieren kennt. Der Tod ist ganz und gar keine Strafe an sich, er entledigt uns nur von solchen Leuten, die, nachdem sie vielleicht Rehabilitiert wurden wieder so etwas anstellen. Im Mittelalter hat man diese Leute gebrandmarkt, damit man sie erkennt und sich vor solchen Leuten in Acht nehmen konnte. Stell Dir vor Du stehst in der U-Bahn und Du erkennst am Brandzeichen auf deren Stirn ob es Diebe Moerder oder Vergewaltiger oder Kinderschaender sind? In solch einem Fall wie den oben beschriebenen, bietet sich nur eine chemische Kastration auf und ich bin statt fuer Todesstrafe mit der wiedereinfuehrung von Arbeitslagern. Dann koennte er sein Opfer zumindest finanziell entschaedigen. Wenn es meiner Tochter passiert waere, wuerde ich diesen Typen eigenhaendig entmannen. Wer nimmt, dem soll genommen werden.. das Prinzip des alten Testaments hat was mit Gerechtigkeit zu tun, was unserer Rechtssprechung aufgrund der Gegebenheiten oft fehlt.

ConanConanam 16.04.09via Abendzeitung


Tja, was nun?
Diesen armen verwirrten Mann fünf Jahre auf Bewährung in ein Gefängnis mit anschließender Resozialisierung wieder auf die Menschheit loslassen.
Oder:
Diese Sau die nächsten 30 Jahre wegsperren.
Was fordert wohl der GESUNDE Menschenverstand?

HektorHektoram 16.04.09via Abendzeitung


Wenn ich sowas lese wünsche ich mir die Einführung der Todesstrafe

Rudi K.Rudi K.am 16.04.09via Abendzeitung


Solche hinterhältiges Schweine gehörten für immer weg gesperrt.

So etwas wird noch als Familienvater betitel *
wir sollten für alle Männer einen Vaterführerschein fordern, um erst einmal die soziale Kompetenzen festzustellen bevor wir so jemanden in die nähe von Kindern lassen!!

Als Mann muss manN sich in Grund & Boden schämen, dass unsere Artgenossen sich wie wilde Tiere benehmen!
Warum bekommen wir das eigentlich nicht in den Griff ?
Die Medien sollten die Schw.. namentlich deutlicher Benennen !


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