Artikel Was ist ein Crash
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Um es vorwegzunehmen, es gibt keinen Crash sondern nur eine selektive
Verarmung zur Rechtfertigung der gezielten Sanierung der Banken auf Kosten
des Volkes. AIG., Citibank, Bank of America etc. standen ganz oben auf der
Liste für welche sie am 18.1. mal schnell eine Billion kreierten.
Der Zeitpunkt für einen Crash ist noch nicht gekommen, sonst hätten sie wohl
kaum so viele Papierschnipsel kreiert. Natürlich inflationiert das, doch
gibt das nur eines Tages die Rechtfertigung für ein globales Lösungsmodell.
Globale (Wirtschafts-)Probleme erfordern eine Globale Steuerung und damit
eine Globale Regierung.... Nachtigall ick hör Dir trapsen... Die Inflation
ist nur der Einstieg für eine globale Währung die mit Sicherheit eines Tages
kommt - derzeit ist diese politisch jedoch noch nicht realisierbar.
Bis dahin werden wir noch viele Gurus vom Crash prophezeien hören.
Der eine stellt sich vor die Öffentlichkeit und rühmt sich den Crash schon
vor 3 Jahren vorhergesagt zu haben der andere kommt und behauptet er sagte
es schon vor 5 Jahren - und will sich damit aufwerten, doch echte Visionen
wie es weiter geht hat keiner von ihnen. Das Volk weiß seit Jahrzehnten,
dass in diesem Staat etwas faul ist und erst mit dem Internet ist es
aufgewacht und sah, dass dieser Virus weltweit vorgedrungen ist.
Solange jeder noch ein paar Taler auf dem Konto und ein Dach über dem Kopf
hat - und solange er gerade mal genug zu essen hat und sich gelegentlich
ablenken kann, solange sieht der Einzelne keinen Handlungsbedarf und schaut
schweigend zu wie die Mafia einen nach dem anderen aus der Herde entfernt -
im selben Stil wie es ein Wolf mit einer Schafherde macht - er pflückt Schaf
für Schaf.... siehe heutiger Beitrag (7) Kollektives Bewusstsein.
Sie übersehen alle, dass sich die Kaufkraft alle ca. 4,5 Jahre halbiert -
und um den heutigen Lebensstandart zu halten müssen sie jedes Jahr rund 20%
mehr machen oder sich entsprechend einschränken. Würde uns das klar, gingen
evtl einige auf die Barrikaden.
Aber NEIN, die Deutschen sind keine Revolutionäre sondern obrigkeitshörige
Herdentiere die sich nicht um ihr Leben, sondern um den Erhalt ihrer
erstrampelten Konsumgutscheine sorgen machen. Was sonst könnten sie wohl mit
'Angst vor dem Crash' meinen?
Als Rothschild in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts die vielen
Kleinstaaten zu einer Nation zusammen führen wollte, entwickelte er das
Gefühl und Verständnis für nationale Zusammengehörigkeit, die das Volk bis
dahin nicht kannte. Sie kannten nur die völkische Zugehörigkeit und sprachen
von Freiheit - Gleichheit - Brüderlichkeit. Das waren die Vorlagen der
Demokratieanfänge aus Frankreich. Das waren die Kernvorstellungen die in der
Paulskirche manifestiert wurden und letztlich zum übergeordneten
Zusammenschluss führten. Ohne Geld ging nie etwas und der Anführer dieser
Bewegung blieb immer im Hintergrund und hatte die Währung - und damit die
Nation voll im Griff.
Geld regiert die Welt.
Was uns heute fehlt ist offenbar weniger das Geld, denn darum sorgen wir uns
ja - also hat es noch genug - doch wollen wir es für uns behalten und nicht
zum gemeinen Wohl einsetzen. Dafür fehlt uns heute eine überzeugende Vision
wie es weiter gehen soll und hinter der wir alle stehen.
Die Umerziehung der Nachkriegszeit hat nationale und völkische Zugehörigkeit
verpönt. Divide et impera - nach diesem Motto sind wir Widerstandsunfähig
gemacht worden. Und die Umerziehung ist soweit gegangen, dass wir keine
gemeinsamen Lösungen mehr finden, um aus diesem System auszubrechen. Jeder
denkt nur noch bis zum Rand der Suppenschüssel. Wo sind die Alternativen zum
heutigen System?
Den meisten fehlt doch nur das mehr oder weniger reichlich geflossene Geld
der vergangenen Jahre und alle wären wieder zufrieden.
Aus diesem Lager beziehen die Freiwirte und Regionalgeldler - mit oder ohne
Grundversorgungsansprüchen - ihren Zulauf. Überzeugen damit natürlich nicht,
denn jeder weiß, dass man aus einem Beutel nur das herausnehmen kann was man
vorher rein getan hat und so fordern manche eben ein Grundgehalt, weil beim
Pöbel schon immer nur das Geld gefehlt hat.
Die anderen Ahnungslosen greifen bei Geld immer gerne auf verbildete
Wichtigtuer zurück und die kommen immer wieder mit den von der 'Hochfinanz'
vorgelegten Systemen. D.h. Zentralismus mit oder ohne angeblicher
Währungsabsicherung. Auch diese Systeme werden wieder von der 'Hochfinanz'
übernommen, weil die Lemminge Geld nie verstanden haben.
Es macht nicht immer Spaß über Geld zu schreiben, weil eigentlich alles
gesagt ist. Es ist deprimierend wenn man die eben überzeugten Mitstreiter
beobachten muss, wie sie den Apokalyptikern nachplappern und einfach nicht
erkennen, dass man im Hamsterlaufrad nur Geld gegen Leistung tauschen kann
und dass dies nichts mit Geldkreierung zu tun hat. Geld kann nun mal heute
nur gegen Schuld oder Ressourcen kreiert werden.
Im Hamsterlaufrad gilt nur das Gesetz, welches vorschreibt wie man Konfetti
gegen Laufrunden tauscht. Das nennt man dann Geld - hat aber eigentlich
nichts mit Geld zu tun - sondern ist reine Machtauswirkung und Verbildung.
Und weil die Apokalyptiker uns ebenfalls ständig verbilden, muss man die
Wahrheit eben immer wiederholen.
Die geniale Lösung in der Geldkreierung wäre, wenn man die Geldkreierung
dezentralisiert und unters Volk verlegt, wie das mit den internationalen
Genfer Wechselgesetzen von 1932 möglich war. Nicht von ungefähr wurde dieses
System von der 'Hochfinanz' erst kürzlich klammheimlich abgeschafft. Geld
kann den Menschen nur dienen wenn es gegen Leistung und nicht gegen
Ressourcen zinsfrei kreiert werden kann. Deshalb erfolgt die Besteuerung im
MaxNews System z.b. zur Umweltschonung ausschließlich über die Ressourcen.
Ich würde mich mal freuen jemanden zu finden der einen Vorschlag zu machen
hat wie den ein neues brauchbares Finanz- und Geldsystem auf dieser Welt
aussehen könnte. Statt dessen erhalten wir überwiegend Lesereinsendungen und
Beiträge über die Apokalyptiker mit ihrem Crash und visionslosen Geschwafel,
Leute welche das heutige System verteufeln und alle in das selbe Horn mit
den selben Argumenten blasen. Keiner kommt mit brauchbaren Alternativen.
MaxNews hat solche im Abbinder vorgelegt, doch sie werden nur selten
diskutiert und angefragt.
Einer unserer Leser hat einen Troubadour gefunden der nicht als
Apokalyptiker bekannt ist und die Situation seit Jahren gut schildert, ohne
dass man von ihm eine Lösung erwartet.
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http://www.das-gibts-doch-nicht.info/seite5366.php
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2 Kommentare
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Kommentare zu Was ist ein Crash
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...das Ende der BRD wird so oder so kommen und das dauert nicht mehr lange...3 - 5 Jahre ?
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Das stimmt, auch ich habe eigentlich nur und erst durch das Internet von den Zusammenhängen erfahren. Jetzt schocken mich Insolvenz-Anträge kaum noch, da ich weiß, dass alles unterinander verwoben ist. Früher hätte ich bei den Tagesthemen die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen und gedacht, jetzt kommt das Ende der BRD.