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Kamera zerstört: Neonazi muss ins Gefängnis

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Kamera zerstört: Neonazi muss ins Gefängnis

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freek
am 16.04.09in Politik via abendzeitung.de

Keine Milde mehr: Philipp Hasselbach wurde wegen Sachbeschädigung zu einer Haftstrafe verurteilt. Der 21-jährige Neonazi beschädigte beim Begräbnis eines Gesinnungsgenossen die Kamera eines Fotografen, muss drei Monate in den Knast.

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7 Kommentare

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Kommentare zu Kamera zerstört: Neonazi muss ins Gefängnis

 

Ralf O.Ralf O.am 20.04.09via Abendzeitung


Die Abendzeitung zensiert hier unliebsame Kommentare oder?

CedricCedricam 20.04.09via Abendzeitung


Auf einer Seite die sich näher mit dem Thema befasst kann man lesen:
Vor Gericht kam dann auch noch zur Sprache, daß Bezler zum Tatzeitpunkt über keinen Presseausweise verfügte und auch nicht die erforderliche Genehmigung des Friedhofsamtes verfügte (Lichtbild-, Film- und Tonfilmaufnahmen Dritter von Trauerfeiern, Leichenzügen, Gedenkfeiern und ähnlichen Veranstaltungen bedürfen der Genehmigung des Friedhofamtes. Diese kann nur erteilt werden, wenn die Angehörigen einverstanden sind oder ein anerkanntes öffentliches Interesse vorliegt. Bei den Aufnahmen ist jede Störung der Feierlichkeiten zu vermeiden. Besondere Auflagen des Friedhofamtes sind zu beachten. - § 25, Absatz 3 der Satzung über das Bestattungswesen der Stadt Passau.)
Ich frag mich ob ein linker wegen einer soclhen Tat bei einem rechten Fotograf auch verutrielt worden wäre.

SebastianSebastianam 20.04.09via Abendzeitung


Aha, aber wenn jemand gesetzeswidrig Fotos von den Teilnehmern der Beerdigung macht und trotz Aufforderungen weitermacht, dann ist das juristisch in Ordnung, ja? Wäre Hasselbach nicht politisch aktiv, hätte er keine Haftstrafe bekommen.

JuristJuristam 18.04.09via Abendzeitung


Für versuchte Körperverletzung und Sachbeschädigung noch viel zu wenig !

Rudy66Rudy66am 16.04.09via Abendzeitung


Bei dem Milchbubi fings bestimmt bei den Eltern an. Da muss was schief gelaufen sein.
Der kommt bestimmt noch öfter in den Knast. Was mich wundert ist dass einige Idioten dieser so jungen und bereits gescheiterten Existenz folgen. Das ist doch alles andere als ein Vorbild.

Barbara H. MüncBarbara H. Müncam 16.04.09via Abendzeitung


Eine Bewährungsstrafe hatte er bekommen und wurde wiederholt Straffällig. Naja, das sind Gründe für einen klassischen Bewaährungswiederuf. Also faktisch 2 Jahre und 3 Monate ohne Bewährung....Im Knast wird ihm dann sicher geholfen, da findet er schnell viiiiieeeele Freunde.

!kongo!!kongo!am 16.04.09via Abendzeitung


lasst die armen rechten doch ma in ruhe! Die können nicht anders, die sind halt so dumm geboren!Unglaublich wie man auf den rechten Dünnschiss so einsteigen kann wie die rechten Vögel!Ich glaub fest daran, dass die in der Kindheit einfach keinen ernsthaft coolen menschen kennengelernt haben und sich so als schwaches Mitglied unserer Gesellschaft dummen Halbaffen angeschlossen haben! Gemeinsam sind selbst die Dummen etwas stärker an Dummheit!


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