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Städtischer City Service wird erweitert

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Städtischer City Service wird erweitert

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Eingestellt von
Klaus
am 17.04.09in Unterhaltung via az-web.de

Aachen. Sie sind inzwischen ein vertrauter Anblick in den Straßen der Aachener City: Die Akteure des City Service.

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7 Kommentare

Kommentare zu Städtischer City Service wird erweitert

 

dagegendagegenam 22.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Hatte auch noch ne Kleinigkeit vergessen:
Die Vernichtung regulärer Arbeitsplätze
durch den massiven Einsatz von Ein Euro Jobbern.
Grad heute berichtet die"Junge Welt."
Da gehts um Wiesbaden:

500 reguläre Arbeitsplätze bereits weggefallen.

"Gewerkschafter kritisieren Einsatz
von Ein-Euro-Jobbern bei der Stadtverwaltung
und in öffentlichen Einrichtungen.
Die dort verrichtete Arbeit
etwa in den Bereichen Grünflächenpflege,
Hausmeisterdienste in Schulen und Bürgerhäusern,
Aushilfen in Küchen und Kindertagesstätten
sei inzwischen von
Ein-Euro-Jobbern übernommen worden.
...
»Ein-Euro-Jobber werden zu 95 Prozent
als billige Arbeitskräfte ausgebeutet
und nur zu fünf Prozent qualifiziert«,
kritisierte Schmitthenner.
Wer eine solche Maßnahme absolviert habe,
sei entgegen den Behauptungen
der Befürworter der Hartz-Gesetze stigmatisiert
und habe hinterher »weniger Chancen
am 1. Arbeitsmarkt«, erklärte der Gewerkschafter.
Obwohl gerade bei der Stadt und deren Tochtergesellschaften
der Mißbrauch durch gesetzwidrige Arbeitsgelegenheiten
am massivsten sei, reagiere die Politik auf die konkreten Vorwürfe kaum
und verharmlose die Zustände."

LINK

KalkulatorKalkulatoram 21.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Der Bundesrechnungshof hat 2008 berichtet, dass mit 1 Jobs seitens der Argen Missbrauch betrieben wird. Für drei von vier geförderten Hartz IV-Empfängern bringen sie zudem keine messbaren Integrationsfortschritte. In zwei Dritteln dieser Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung, die die Grundsicherungsstellen für die Empfänger von Arbeitslosengeld II schaffen dürfen, seien die Fördervoraussetzungen nicht erfüllt, berichtete der Bundesrechnungshof. Mit den meisten der Ein-Euro-Jobs würde nur versucht, Personalmangel auszugleichen oder reguläre Arbeitsplätze einzusparen. Größtenteils ginge es nur um die Inanspruchnahme von Fördergeldern. Weiterhin schaffen sie zwei Dritteln der Hartz IV-Empfängern keinerlei "messbare Integrationsfortschritte".

Der Bundesrechnungshof beschäftigt sich weiterhin mit diesem Thema. Betroffene haben detailierte Mitteilungen an den Bundesrechnungshof übermittelt. Hier ist es wichtig, dass sich weitere Betroffene an den Bundesrechnungshof wenden.

DagegenDagegenam 18.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Zwangsarbeit.
Nichts anderes.
Eine Schande.
Da verdient der Träger dran,
die Stadt sowieso,
die ARGE hat den Arbeitslosen aus der Bearbeitung,
die Bundesagentur für Arbeit aus der Statistik,
der Ein Euro Jobber wird mit Trinkgeld abgespeist.
Rechnet man alle Kosten zusammen,
kann man denjenigen legal einstellen.
Dann hat der wieder Kaufkraft
und trägt was zu unserer Wirtschaft bei!
Aber darum gehts ja nicht.
Letztlich ist der Sinn,
möglichst viele aus dem Bezug zu kippen,
weil sie sich nicht versklaven lassen
und den Ein Euro Job verweigern.

Tom_Tom_am 18.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Ganz davon abgesehen, daß 1 Euro Jobs mit bis zu 39 Stunden illegal sind. Wann sollen Betroffene da noch nach neuen Arbeitsstellen ausschau halten, sich bewerben oder zu Bewerbungsgesprächen gehen?

Ausbeutung unter dem Deckmäntelchen von Bürgerservice und nicht mehr.

BrigittaBrigittaam 17.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Und das ist außerdem noch ein gutes Geschäft für die Maßnahmeträger, da es ja fette Kopfgelder aus Steuermitteln gibt....auf Ihre Kosten, liebe Erwerbstätige!

frankfrankam 17.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Dies ist doch ein Zeichen - und zwar ein sehr
bedenkliches. Ständiges Aufstocken der Kräfte
und Abbau beim städtischen Personal - das steht
in keinem Verhältnis! Vielleicht ein Vorbote
dafür, daß der City-Service besser und schneller
sein soll, als die städtischen Mitarbeiter. Die
Stadt sollte lieber ihre eigenen Beamten und
Angestellten schulen und fördern, damit der Bürger
zufriedenstellend behandelt wird, aber hier guckt
man leider ins dunkle.

KlausKlausam 17.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Eine sehr Effektive Sache um die Arbeitslosen Statistiken zu Verwischen und Billige Arbeitskräfte,
sehr Praktisch


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