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Bundeskartellamt untersucht Preise der Stromversorger

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Bundeskartellamt untersucht Preise der Stromversorger

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Das Bundeskartellamt nimmt die Preisgestaltung der Stromversorger unter die Lupe. Die "Financial Times Deutschland" (FTD) berichtet, die 60 größten Unternehmen der Branche müssten der Behörde bis Anfang Mai in umfangreichen Fragebögen Auskunft über ihre Preispolitik geben. "Es geht um eine umfassende Analyse der Preisgestaltung auf der...

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15 Kommentare

Kommentare zu Bundeskartellamt untersucht Preise der Stromversorger

 

DRWKDRWKam 18.04.09


Kannst du auch nur einen Polit-Mafiosi beim Namen nennen? Oder ist dies wie immer Geschwafel?

RenePrueferRenePrueferam 18.04.09


Was soll diese Show. Das Bundeskartellamt tut wie immer so, als ob sie etwas überprüfen würden. In Wirklichkeit wollen sie doch damit nur ihre Daseinsberechtigung verlängern. Der Verbraucher ist doch völlig egal, da ja auf jede Stromerhöhung ein höherer Steueranteil für den Staat entfällt. In den meisten Ländern der EU ist der Strom viel billiger. Da hätte längst was gegen das Energiemonopol getan werden müssen. Aber unsere Politiker- Mafia sitzt ja bei den Strommulties im Aufsichtsrat und beschließt mit um dann zu verkünden, dass die Strompreise zu hoch sind. Was glauben die eigentlich wie doof wir alle sind?

DRWKDRWKam 18.04.09


Gut, dass die Stromwirtschaft frei ist. Der Kunde kann und soll auch mitspielen. Wenn ich daran denke, dass unsere Politiker hier mitmischen sollten, wird mir schlecht. Bei deren Kompetenz würden schnell die "Energie"-Lampen ausgehen.

ForenhasserForenhasseram 17.04.09


Wieder einmal versucht das Kartellamt was zu unternehmen.
Was kommt am Ende dabei raus ?
Gar nix !
Weil dann doch angeblich alles ach so in bester Ordung ist.
Ich möchte nicht wissen für wieviel Jahre die Kartelloberverantwortlichen ihren Strom und Gas umsonst bekommen für diese Schaumschlägerei.

GauseGauseam 17.04.09


Wir alle wissen doch, dass das Bundeskartellamt ein Papiertiger ist, den man nicht ernst nehmen brauch.

Die Stromkonzerne haben Merkel unter ihrer Kontrolle. Diese olle Pute verhinderte eine Zerschlagung der gierigen Konzerne durch die EU. TOLL. War es nicht Merkel, die vor gut 1 1/2 Jahren sagte, sie wolle die Preise nach unten schrauben?

Es wird wieder nichts passieren, sonst würde das Kartellamt ja seine Arbeit gescheit erledigen, sowas kann man von denen doch nicht verlangen.

mikikamikikaam 17.04.09


Wechseln bringt insofern wenig oder garnichts, weil die angeblichen
billigeren Anbieter Tochterfirmen von den "Großen" sind und man in den
meisten Fällen Vorauszahlungen leisten muss, somit können sie noch
satte Zinsen einsacken!!
Der sogenannte "grüne" Strom ist eh eine Mogelpackung und auch keine Alternative,
da wird gutgläubigen Konsumenten zusätzlich Geld aus der Tasche gezogen!

mikikamikikaam 17.04.09


Die Energieversorger sind schon lange zu Mafiabetrieben verkommen,
interessant ist allerdings, dass sich in den Aufsichtsräten vorwiegend
unsere "Volksvertreter" aufhalten!!!

Sven023Sven023am 17.04.09


wer wechselt, akzeptiert dadurch indirekt, dass die herstellung und vertreibung von strom in privater hand ist und bleibt. nach meinem dafürhalten gehört dies, genau wie die öl, gas und wasser in staatliche hand. dies sind güter des täglichen grundbedarfs eines jeden bürgers und können und dürfen nicht in privater hand sein. die intervention des bundeskartellamtes kommt spät genug, geht aber am eigentlich problem vorbei.

vergleichbar ist dies in etwa mit dem 300 euro-bonus, den die spd derzeit denen verspricht, die auf einen lohnsteuerausgleich verzichten. richtig und wichtig wäre eine reform und damit eine vereinfachung des steuerrechts gewesen.

strom, öl, gas und wasser können und dürfen nicht dem spiel der kräfte an der börse ausgesetzt werden mit dem ziel, unterhändlern mit millionenbeträgen die taschen voll zu machen.

Sven023Sven023am 17.04.09


"Die Unternehmen sollten etwa Details zu den Kosten der Stromerzeugung, zum Betrieb ihrer Kraftwerke und zu ihrem Angebotsverhalten offenlegen."

mir wäre außerdem wichtig gewesen zu erfahren, wieviel euro die unternehmen im jahr an ihre vorstände, aufsichtsräte und aktionäre auszahlen!

kawasakirosikawasakirosiam 17.04.09


Für mich persönlich ist der Wechsel auf jeden Fall richtig. Ich muss dafür sorgen, dass ich möglichst wenig Geld verliere.
Ansonsten stimme ich Dir zu.

HeadeggHeadeggam 17.04.09


Wechseln ist aber nicht der Sinn der Sache.
Die Abzocker müssen an den Pranger und bestraft werden.
Nur, das Kartellamt ist ein Papiertiger und die Stromriesen lachen darüber.
Eventuelle Geldstrafen, und seien sie noch so hoch, sind doch für diese Abzocker nur Peanuts.
Lizenzentzug wäre die richtige Strafe.

husky1985husky1985am 17.04.09


wer ist denn der jenige der etwas untenehmen soll,doch etwa nicht das bundeskartellamt? das ist doch für die multis eine lachnummer. die zahlen event.eine strafe und das ist es dann!

kawasakirosikawasakirosiam 17.04.09


Jammert hier nicht rum, wechselt doch endlich den Anbieter. Ich bin - genau wie der Bundestag - seit vielen Jahren Kundin bei LICHTBLICK und habe überhaupt keine Probleme. Alles wird transparent dargelegt.
Wenn ich im Rahmen meiner Wohnungsbaugesellschaft nicht in der Gemeinschaft gebunden wäre, dann hätte ich die Gasversorgung auch schon bei LICHTBLICK bestellt.
Also, hebt Euren Arsch hoch und wechselt den Anbieter!

666666am 17.04.09


Genau, die sprechen sich doch alle ab und der Kunde ist der dumme

tollewursttollewurstam 17.04.09


Die stromversorger ziehen uns gute Bürger, genau wie die Gasversorger schon lange über den Tisch. Wird zweit ,dass jemand dagegen etwas unterneimmt


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