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Urlaubsland Bayern: Bei russischen Gästen sehr beliebt

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Urlaubsland Bayern: Bei russischen Gästen sehr beliebt

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Eingestellt von
Falstaff
am 17.04.09in Politik via abendzeitung.de

Die Russen kommen. Bei unseren osteuropäischen Nachbarn ist Bayern das Urlaubsziel Nummer 1. Allein 2008 kamen 127.873 russische Gäste in den Freistaat. Tendenz steigend. Insgesamt machte die bayerische Tourismusbranche einen Umsatz von über 76 Millionen Euro.

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9 Kommentare

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Kommentare zu Urlaubsland Bayern: Bei russischen Gästen sehr beliebt

 

mucmucam 19.04.09via Abendzeitung


Hallo NRW, warum sind Sie denn hier im schönen Bayernland?

die Katzedie Katzeam 18.04.09via Abendzeitung


...doch!
Franzl Beckenbauer liebt seinSteuerpradies Österreich,
Macht auch Sinn: wenig zahlen und viel Blödsinn verzapfen

NRWNRWam 18.04.09via Abendzeitung


wer denn sonst?
ausser den russen......
da will doch keiner mehr hin und urlaub machen!
mir san mir....und dann dieser dialekt:
genau zwischen sprechen lernen und bellen.

HeimchenAmHerdHeimchenAmHerdam 18.04.09via Abendzeitung


Na dann Prost Mahlzeit: Wo sollen wir Deutschländer dann noch Urlaub machen, wenn die - meist unangenehmen - Rußlandtouris über Bayern herfallen?
Vielleicht Urlaub in Rußland? - Dort ist es eh billiger und Kurtaxe gibts auch nirgends.
Übrigens: Wem diese ganze Russen-Invasion in die "BRD" nicht gefällt, kann sich ja beim Kohlhelmut bedanken!

azeazeam 18.04.09via Abendzeitung


Ja der Champagner fliesst in Strömen und der Malossol-Kaviar wird löffelweise zu sich
genommen, und man benimmt sich wie die Axt im Walde!
Herzlich willkommen Ihr Neureichen in Bavaria!

PeterundderWolfPeterundderWolfam 17.04.09via Abendzeitung


Urin stinkt zwar - Geld nicht - außerdem sind nicht alle Russen so.

3 Millionen mit deutschem (und russischem Pass) leben in Deutschland,
bekommen z. Teil eine kleine Rente (nur 2 bis 4 x soviel wie deutsche
Rentner, die davor Beiträge bezahlt haben). Da kann man doch auch seinen
Enkeln und Kindern etwas geben damit die sich etwas leisten können
(kleines Beispiel aus t-online Seite:
13. April 2009, 19:01 Uhr "SuperKonjunktur" von Strawinski
Deutschland ist WUNDERBAR. Die älteste deutsche Rentenbezieherin Natascha E. (Name geändert) bekommt 1450 € Rente lebt offiziell in Berlin (inoff. in Wladiwostock) und ist 117 Jahre alt. Da können die Enkel Igor und Urenkel tolle Einkäufe am Alex machen weil die Tochter 86 und ihr Mann 87 ebenfalls hohe Rente kriegen und bei ihr leben. Igor´s Frau hat auch noch Vater82 und Mutter81 und Opa109 mit Rente. Igor und Frau schicken 500 € für alle nach Vladiwostok. bleibt nur 7800 im Monat übrig, Antworten

Die deutsche Wohnungsbauindustrie wäre schon am Boden wenn nicht
russische Deutschrentner sich mit ihren Kindern und Enkeln es sich leisten könnten neue Wohnungen zum Kaufen.
Da muß auch die Urlaubsindustrie mithalten und vor allem können die
Besucher aus Russland hier Taxfree (Mehrwertsteuerfrei) einkaufen, das ist
doch eine tolle Sache. Da spart sich der Staat die Verbuchung der Einnahmen.
Außerdem können Menschen die Deutsch, Russisch und vielleicht Chinesisch (die
kommen nämlich auch bzw. sind schon da und geben pro Kopf noch mehr aus
als russische Touristen) sprechen gutes Geld verdienen. Wer dann auch
noch die Speisekarte in kyrillisch schreiben kann und sogar den
in Rubel hinschreibt hat schon gewonnen.
Und sich bitte nicht damit rühmen das man Klitscho-Brüder so mag, die sind keine
Russen sondern kommen aus der Ukraine, das ist das Land wo die Gasleitung durchgeht die immer unterbrochen wird.
Unsere Ahnen beneiden uns, weil wir freudig ohne Angst sagen können
der Russe steht vor der Tür

ALFALFam 17.04.09via Abendzeitung


da stimme ich vollkommen zu.
bestes beispiel: österreich.
ich kenne jede menge leute die da nicht mehr hinfahren weil unsere russischen neureichen jedes hotel einnehmen und sich aufführen wie die hottentotten.

na dann viel spass noch

PeterPeteram 17.04.09via Abendzeitung


Wenn diese neureichen Parvenüs, die meinen sich aufgrund ihres Geldes alles erlauben - wie z. B. in Österreich, in der Schweiz, in der Türkei - jetzt auch Bayern unsicher zu machen - werden viele der bisherigen Touristen diese Teile Bayerns künftig meiden. Ob man damit dem Tourismus gutes tut - ich bezweifle es. Mal ganz abgesehen davon wollen die Russen unter sich bleiben - und im Gegensatz zu Japanern, Amerikanern etc. bleiben die auch hier und kaufen sich über Scheinfirmen ein. Ein gutes Beispiel dafür wäre Kitzbühel, in der Schweiz werden in bester Lage reine Russendomiziele gebaut - die Einheimischen haben aufgrund der richtigen "Schmiere" kein Mitspracherecht. Aber wenn's um Geld - z. T. aus dubiosen und kriminellen Quellen - geht, wird die Moral eben über Bord geworfen.

FalstaffFalstaffam 17.04.09via Abendzeitung


Super!
Das ist Klasse für das Urlaubsland Bayern.
Kann man stolz drauf sein.
Endlich haben wir sie - käseweisse, goldbehängte mit Wodka und anderen Schnapssorten vollgelaufene Männer welche am Swimmingpool stehend mit typisch russischer Eleganz hineinurinieren.
Solltest du als anwesender Urlauber etwas sagen kriegt man gleich eine Faust in die Gesichtsarchitektur oder wird zumindest mit höflichen Worten darauf hingewiesen.
Und da ist unsere Scheiß-Tourismus-Branche stolz darauf?
Super!
(Übrigens. Keine Fabel. Selbst und live erlebt!)


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