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Sieben Unfälle: Radl-Rambos in München!

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Sieben Unfälle: Radl-Rambos in München!

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Eingestellt von
stockdorfer
am 17.04.09in Politik via abendzeitung.de

Das sonnige Wetter hat seine Schattenseiten: In der vergangenen Woche stiegen viele Münchner auf’s Radl – dabei führten sich manche von ihnen auf wie Radl-Rambos. Ergebnis: sieben schwere Unfälle in sechs Tagen.

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17 Kommentare

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Kommentare zu Sieben Unfälle: Radl-Rambos in München!

 

ElisaElisaam 20.04.09via Abendzeitung


Danke, Blöchinger, das trifft's genau. Nur mit dem schämen klappt es nicht so recht.

MünchnerMünchneram 19.04.09via Abendzeitung


Sie sind wohl wirklich ein ganz Schlauer, Stockdorfer , was ?

EdEdam 19.04.09via Abendzeitung


Rambo klingt halt in Verbindung mit Radl immer gut wenn man keinen Inhalt hat um mehr als 5 Zeilen Zeitung zu füllen.
Und bei den ersten drei Fällen handelt es sich zwar klar um ein unerlaubtes Entfernen von der Unfallstelle allerdings kann es durchaus sein das der Radfahrer keine Schuld trägt. Im 3. Fall würde mich mal interessieren wie man sich als Autofahrer das Bein zerren kann.

BlöchingerBlöchingeram 19.04.09via Abendzeitung


Es gibt einen Zeichentrickfilm. Thema: Braver Familienvater steigt vom Radl ab und setzt sich hinter das Steuer seiner Familienkutsche. Dabei verwandelt er sich in ein "Schwein" und fährt auch so! Und das ganze umgekehrt-
Soll heissen: Diese Art von übler Verwandlung haben wir Verkehrsteilnehmer doch schon - jeder Einzelne von Uns - durchgemacht, durchlitten und uns hinterher - manchmal - geschämt.
Wir sollten uns im Straßenverkehr achten, gegenseitig schützen und höflich begegnen. Machen wir aus dem "Schweinderl" wieder den "Normalo"!

SüdradlerSüdradleram 19.04.09via Abendzeitung


Jedes Frühjahr dasselbe, ein Radl-Rambo muss her, auf den Begriff hat die AZ ja schließlich so eine Art Patent. Herausgekommen ist eine armselige, zusammenhangslosen Auflistung von Unfallberichten. Das Ganze wurde dann mit dem g'schmackigen, altbekannten Rambo-Motto versehen. Um den Platz zu füllen mussten eine Frau herhalten, die in die Straßenbahnschienen gerät und sowie 93-jähriger Rentner-Radl-Rambo.

Weitere tendenziöse Artikel dieser Art sind von den Radlfreunden der AZ so sicher wie der nächste Frühlingsregen. Einer von mehreren Gründe, dieses Blatt bis auf Weiteres nicht mehr kaufen.

stockdorferstockdorferam 18.04.09via Abendzeitung


@Münchner

Kennen Sie das Wort "Verkehrssicherheit" und haben Sie schon mal darüber nachgedacht, wie man diese steigern könnte ?

MaxiMaxiam 18.04.09via Abendzeitung


Ich bin auch für Radl-Kennzeichen + Pflichtversicherung!! Sowas ist schon lange überfällig. Durch die Anonymität der kennzeichenlosen Radfahrer werden Fahrerflucht und Verkehrsverstösse geradezu angeregt. "Ein Mann auf einem dunkeln Herrenrad" haha, wieviele gibt es davon?

Und noch einen Vorteil hätten Kennzeichen: Die Zahl der herrenlosen Schrottfahrräder, die oft öffentliche Radlständer blockieren oder sonstwo angekettet vor sich hinrosten wäre endlich leicht zu reduzieren. Hat ein solches Schrottrad kein Kennzeichen, dann sofort ab damit auf den Schrottplatz oder zur Versteigerung, mit Kennzeichen aber dennoch schrottreif - Halter anschreiben und ggf. wegen illegaler Müllentsorgung verwarnen.

Teichmann AndreTeichmann Andream 18.04.09via Abendzeitung


Warum werden Radfahrer nicht gleich behandelt wie Autofahrer. Sie sind ein Teil des Strassenverkehrs. Wir Autofahrer bekommen Strafzettel und diese " Selbstmord - Anwärter " kommen einfach so davon. ???

Gruss

Andreas Teichman

NordRadlerNordRadleram 18.04.09via Abendzeitung


Bitte Bitte endlich dieses Radlkennzeichen (für alle)
und eine Versicherungspflich für Radfahrer (für alle)
Und dann die Radler als gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer behandeln.
Gleichlange Grünphasen - Autofahrer bestrafen die ganz bewust die Vorfahrt nehmen.
Und eine Polizei die dafür sorgt daß der Radweg wieder ein Radweg ist und
kein Parkplatz - Ladezone - Abstellplatz für Streifenwägen bei Kontrollen oder Lagerplatz für Baustellen.

KuschlerKuschleram 17.04.09via Abendzeitung


Ach ja, und den Bericht nich so ernst nehmen, sonder darüber lachen, er ist nämlich nur lächerlich!

KuschlerKuschleram 17.04.09via Abendzeitung


Das ist bestimmt nich böse gemeint von denen. Die wollen halt auch mal kontakt mit anderen Verkehrsteilnehmern. Mein Kuschelfaktor hier: 10 Punkte

AloisAloisam 17.04.09via Abendzeitung


Also einem 93 jährigen Rentner als "Rambo" zu bezeichnen halte ich doch für extrem grenzwertig.

YabisaYabisaam 17.04.09via Abendzeitung


Einen 93 jährigen als Radl Rambo zu bezeichnen, finde ich gelinde gesagt eine Frechheit. Würde der Autor seinen Urgroßvater auch mit Rambo ansprechen, oder ist er sich nicht bewußt was Rambo heißt?????

TheresaTheresaam 17.04.09via Abendzeitung


Ich finde es empörend dass eine Nachricht über eine selbst verursachte Verletzung beim Fahrradfahren als "Rambo-Unfall" bezeichnet wird.

realorealoam 17.04.09via Abendzeitung


ja mei, a...löcher gibts hüben wie drüben.deshalb sollte bei krassen delikten bei radlern auch der kfz führerschein entzogen werden können bzw auch eine mpu gefordert werden...

MünchnerMünchneram 17.04.09via Abendzeitung


Also Herr Gautier,
Sie haben schon eine seltsame Auffassung von Rambos:
Wenn ein 93-jähriger gegen ein Auto prallt - ist das ein Rambo ?
Wenn eine 66-jährige Dame vor einem Auto erschrickt - ist das ein Rambo ?
Wenn jemand mit dem Vorderrad in ein Trambahngleis gerät ( wem ist das noch nicht passiert ?) - ist das ein Rambo ?
Wenn jemand an ein Auto fährt - ist das ein Rambo?

Was soll diese üble Hetze ! Sie blamieren sich doch bis auf die Knochen - "Richtiger" Journalist oder noch Praktikant ???

Jetzt warte ich nur noch auf den Artikel in dem die Autofahrer beschimpft werden , dass sie
sich so rücksichtslos gegenüber Radlfahrern benehmen. Und schon haben wir zwei Lager , die sich schön beschimpfen können !
Übelste Polemik - wem soll das nützen . Ihrer Auflage ?? Arme AZ !!

stockdorferstockdorferam 17.04.09via Abendzeitung


Endlich Kennzeichenpflicht für Radfahrer

Auch dieser Artikel zeigt, dass die Impertinenz vieler Radfahrer immer mehr zunimmt und "Verkehrsrecht" sowie "Gesetze" für sie Fremdworte sind, die sie nicht verstehen wollen.

Erleichtert wird dies dadurch, dass Radfahrer keine Kennzeichen an ihren Rädern haben und dadurch, weil iohne Anhalten anonym, kaum für ihre ständigen Verkehrsverstösse und Unfrallfluchten zur Rechenschaft zu ziehen sind.

Die "Dauermisachtung aller gültigen Verkehrsregeln und Gesetze sowie Unfallfluchten" durch Radfahrer im täglichen Strassenverkehr nehmen ständig zu, weil sie weder eine Überwachung durch Polizeikräfte noch hohe Bussgelder zu erwarten haben.
An trotz an den Strassenrändern vorhandenen "Radautobahnen" auf der schmalen Strasse zu fahren, beim Hinweis auf den Verstoss den Vogel zu zeigen und seitlich in' s Auto zu treten, rüpelhaft auf Gehwegen zu fahren, Einbahnstrassen entgegen der Fahrtrichtung zu befahren, beidseitige Radwege trotz Richtungsbindung in falscher Fahrtrichtung zu befahren, bei Dunkelheit kein Licht zu benutzen damit man leichter tritt, den Radlschrott kreuz und quer an U- und S-Bahnstationen zu deponieren, nebeneinander auf engen Strassen zu fahren, Rotlicht zu misachten, Fussgängerzonen zu ignorieren und endlos so weiter ... .

Ein deutlich lesbares Rad-Kennzeichen würde "Identifizierungsprobleme" bei nach Unfällen flüchtenden Radlrowdies verhindern und eine unfallträchtige Täterverfolgung überflüssig machen, da man ja auf der nächsten Polizeiinspektion mit dem Rad-Kennzeichen eine Anzeige erstatten könnte..
Eine Anhebung der Ordnungswidrigkeiten- und Buss-Gelder auf mindestens den doppelten Satz für Radvergehen würde seine abschreckende Wirkung, zusammen mit verschärften und häufigeren Polizeikontrollen, selbst im "Kreis der unbelehrbaren Rambos" mit Sicherheit nicht verfehlen und dem Stadtsäckel Gelder zuführen, die die Stadt ja wieder für den Ausbau der (nicht benutzten) Radwege sinnlos ausgeben kann.


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