Eine Schande für Obama
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Kommentare zu Eine Schande für Obama
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@BarbaraIII.
Um zu sehen, wie lange Sie noch diesen Schwachsinn verbreiten.
@Barbara III.
Seit wann ist es ein Beweis für angebliche Intelligenz, unsinnige Fragen zu stellen und das Forum vollzumüllen???
@Barbara III.
Seit wann ist es ein Nachweis für angebliche Intelligenz, sinnlose Fragen zu stellen und das Forum vollzumüllen???
Oder muß jetzt auch noch das Puppentheater abgespielt werden?
Typisch, Stasi, nichts ist denen heilig.
Pittiplatsch kam aber immer nur ein Mal die Woche, wenn ich mich recht erinnere Sonnabend oder Sonntag und heute ist Donnerstag.
Die Sozis sind völlig aus der Bahn.
@ Pittiplatsch
Passen Sie gut auf, daß Sie Pittiplatsch, nicht auch noch abgewickelt werden.
Die dunkelhäutige Puppenfigur, wem könnte man das zuordnen, so auf die Schnelle fällt mir da gar nichts ein.
Sandmann und Walter Ulbricht war einfach.
Jetzt weiß ich es, das wird die Freundschaft zu Kuba usw. symbolisiert haben.
@Barbara III.
Barbara, der Lenz ist da,
hör auf mit deinem Bla-bla-bla!
Seit wann ist es ein Verbrechen mit einer Prognose Recht behalten zu haben, Herr Schwarzer?
III.
Bereits hier unterstellten Sie dem neuen Präsidenten, sich vor einer "umfassenden Bestandsaufnahme des Geschehenen ... zu drücken"! Sie stellen seinen Willen infrage, "all diese schrecklichen Verirrungen aufzuarbeiten und Konsequenzen daraus zu ziehen".
Kein Wunder also, wenn Ihre derzeitigen Kommentare zu Obama die logische Fortsetzung des Beitrags vom 4.11.08 sind - einseitig, voller Vorurteile und unpräzise (die "zentralen Werte der USA"?).
II.
Der Präsident wird in Ihrem "Kommentar zu Bush" in diesem Zusammenhang überhaupt nicht erwähnt. Schließlich wurden die Folterpraktiken ja nur von "einer kleinen Clique(!) und ohne jede Kontrolle durch die Parlamentsgremien durchgeführt".
Eine derartige Beweisführung hätten Sie sich besser verkneifen sollen; sie wirkt geradezu peinlich.
Der Hinweis auf Ihren Kommentar vom 4.11.08 ver-
anlasste mich allerdings dazu, ihn nochmal genau zu lesen.
I.
@J. Legner: Wenigstens zum letzten Teil meiner Bemerkungen glauben Sie zwei Sätze als Beweis dafür gefunden zu haben, dass Sie schon damals die Bush-Regierung in Ihren Kommentaren kritisiert haben - in diesem Fall allerdings erst NACH deren Abwahl! 2 Sätze in fast 8 Jahren - erstaunlich! "Skrupellos" fanden Sie das Verhalten von Bush aber auch im Nachhinein nicht, und schon gar nicht als "Schande" für ihn und die USA.
AUSNAHMESWEISE VOM AUTOR: mein kommentar vom 4.11.08 zu Bush:
"Eine Vielzahl der als Krieg gegen den Terrorismus begründeten Maßnahmen wurden in aller Heimlichkeit von einer kleinen Clique und ohne jede Kontrolle durch die Parlamentsgremien und damit auch der Medien durchgeführt. Die Folge war ein verheerender Angriff auf zentrale Werte der USA, für den herausragend die Folterpraxis der CIA und auch des Militärs steht. "
Warum tun Sie das dann nicht, güsch?
@Barbara III.
Wenn man den Sinn eines Kommentars nicht versteht, sollte man besser den PC ausschalten, statt Nonsens zu verbreiten.
"Rückzug aus dem Irak, Lockerung des Kuba-Embargos, Folterverbot, Schließung von Guantanamo, atomare Abrüstung ... "
Warum sollte man Obama für etwas loben, was selbstverständlich ist? Daß es sich dabei um Straftaten gehandelt hat, daß wußte doch auch der ehemalige Präsident des Landes der unbegrenzten Möglichkeiten.
Leider waren und sind auch Straftaten dort scheinbar unbegrenzt möglich.
III.
Man fragt sich, wie wohl seinerzeit die von der Bush-Regierung angeordneten Folterpraktiken in Guantanamo von Herrn Legner kommentiert wurden. Ob da - falls überhaupt - auch Begriffe wie "skrupellos" und "Schande für Bush" verwendet wurden?
II.
Hat der Präsident aber mal eine umstrittene Entscheidung verkündet (Straffreiheit für CIA-Täter), folgt umgehend ein Kommentar, der mit starkem Vokabular klarmacht, dass dies "eine Schande"(!) für Obama und sein Land sei. Auch die Bezeichnung "skrupellos" hielt er in einem früheren Beitrag für durchaus angemessen, weil Obama trotz Bedenken der Opposition den Neubeginn der Beziehungen zum Iran anstrebt (LR vom 21.3.).
I.
Es ist schon merkwürdig: Wenn US-Präsident Obama von der großen Mehrheit der Amerikaner und Europäer für seine Entscheidungen in der Innen- und Außenpolitik Zustimmung erfährt - und davon gibt es ja trotz seiner erst kurzen Amtszeit bereits etliche (Rückzug aus dem Irak, Lockerung des Kuba-Embargos, Folterverbot, Schließung von Guantanamo, atomare Abrüstung ... ) - liest man in den zahlreichen Kommentaren von Herrn Legner darüber kein Wort.
Da sind wir in der bunten Republik viel weiter. Wer in der Kantine der Stasi Kartoffeln geschält hat, darf das jetzt nicht in Einrichtungen des öffentlichen Dienstes tun. Wer Honecker und Co. mustergültig bewacht hat, darf das jetzt auch bei Angela Merkel. Obama will ein schreckliches Kapitel des amerikanischen Geheimdienstes beenden.
Die Deutschen nicht, sonst kaynn man ja die Ostdeutschen nicht medhr länger unter Generalverdacht stellen, egal ob dem "Täter" Opfer zuzuordnen sind.
"Es obliegt Gerichten, zu entscheiden, in wie weit Straftäter zu verfolgen sind und ob sie sich auf Umstände berufen können, die ihr illegales Verhalten rechtfertigen. "
Dazu gibt es eine alte Weisheit. Wo kein Kläger, da kein Richter. Wo aber ein Kläger, da auch ein Richter.