Katastrophale Zustände an rostiger Landmarke
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10 KommentareKommentare zu Katastrophale Zustände an rostiger Landmarke
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Oh Wunder,
irgendwer scheint hier mitzulesen, habe doch gestern entdeckt, dass tatsächlich ein neues 50er Schild an der Alten Sornoer Straße aufgestellt wurde.
Platzeck ein Versager ??? Ich kann da nicht zustimmen !!
Er ist Herrvorragend und könnte seinen Dienst nicht besser machen !!
jupp gebe 1331 vollkommen recht such dir arbeit oder renne nackt durch dein nest um deinen sorgen freien lauf zu lassen. oder schreib ein buch. sonst kappe ich die dsl leitung zu moeglenz
manche wie möglenz mißbrauchen diese kommentarmöglichkeit um ihre persönlichen probleme zu bearbeiten...
"Hausbesitzer sollten deshalb mit dem Sparen (mind. 4.800 ) beginnen."
...und sich nicht durch die Abwarckprämie zum Kauf eines neuen Autos verleiten lassen. Das Geld wird den Bürgern später fehlen.
Nicht, dass es falsch verstanden wird: Ich freue mich über die Veränderungen in der Landschaft hier und bewundere alles, was hier passiert und neu entsteht und versuche Arbeitskollegen und Freunde aus dem Berliner Umland hierher zu locken. ;-) Und diese Begeisterung sollte vielleicht auch in den Amtsstuben von Herrn Britze und Frau Fischer einziehen! Vielleicht gehen die beiden mal gemeinsam vor Ort auf Radtour und treffen anschließend mal pragmatische Entscheidungen.
Herr Britze hat in Beamtenmanier Recht: Probleme aussitzen, weil sie sich dann von selbst erledigen. Die erste Negativreklame nehmen die Besucher bereits mit nach Hause und werden von ihrem Erlebnis berichten. Ihr Besuch an der Landmarke war sicherlich der erste und der letzte. Das ist die Zukunft des Seenlandes, welche Dr. Tauchritz (LR-Artikel) meinte!!!
Wie man sich allerdings selbst in seiner Handlungsfähigkeit zur attraktiven Gestaltung von Landschaft und Sehenswürdigkeiten beschränken kann, in dem man auf ein noch nicht existenten Naturschutzgebiet verweist, verstehe ich nicht. Da es sich hier insgesamt um menschlich umgestaltetes Gelände handelt, was touristisch genutzt werden soll, sollte dieses Vorrang haben. Ansonsten errichtet eine Straßensperre, stellt alle Arbeiten ein und lasst der Natur ihren Lauf. Ist auch eine Variante.
Was natürlich einer baldigen Regelung bedarf, ist der zunehmende Pkw- und sogar Busverkehr durch Kleinkoschen. Vielleicht gibt es ja auch eine Möglichkeit, die Höchstgeschwindigkeit hinter dem Ortsausgangsschild Kleinkoschen weiterhin zu begrenzen, was ganz im Sinne von Radfahrern und Skatern wäre, die neben den Kraftfahrzeugen die "Alte Sornoer Straße" nutzen.
Es ist schon komisch. Erst stellt man einen Aussichtsturm in die Landschaft und wundert sich dann, dass dieser besucht wird und hofft, dass ihn bald keiner mehr sehen will, wenn ich Hern Britze richtig verstehe.
Wenn man an der Stelle aber, was begrüßenswert ist, einen Imbiß und Getränkeausschank betreibt, gehört natürlich eine Toilette (und sei es ein Dixie-Klo) dazu. Ansonsten darf schon aus hygienischen Gründen der Betrieb nicht genehmigt werden. Oder geht der Wirt auch in den Wald pinkeln