2.15

Raubopfer geschlagen und getreten

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Raubopfer geschlagen und getreten

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Eingestellt von
Max Mustermann
am 18.04.09in Unterhaltung via az-web.de

Aachen. Ein 24-Jähriger ist in der Nacht zum Samstag auf der Roermonder Straße brutal von drei Tätern geschlagen und getreten worden.

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8 Kommentare

Kommentare zu Raubopfer geschlagen und getreten

 

juppjuppam 19.04.09via Aachener Zeitungsverlag


so sehen das wohl viele leute und das zurecht. es muss schluss sein, mit wohlfühl knast usw...endlich mal hart durchgreifen und das pack schuften lassen für´s gemeinwohl.

BartBartam 19.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Auch hier hast du die Ironie nicht verstanden :-)

BortBortam 19.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Überwachungskameras sind Selbstschutz? Kompetent, kompetent. Das Kameras keine Straftaten verhindern sondern verlagern weiss selbst unser PolizeiPräsi. Oder warum stehen Kameras am Elisenbrunnen und nicht am Kaiserplatz? Könnte es sein das man diese zweifelsfreie Zone des Verbrechens gerne weiterhin an einem Platz zusammenhalten will, um diese nicht über das gesamte Stadtgebiet zu verstreuen...?

Es ist...Es ist...am 19.04.09via Aachener Zeitungsverlag


wieder soweit: Wochenende in Aachen

BerndBerndam 18.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Das Gesocks aus dem Ostviertel kommt mit dem Bend...

AlfonsAlfonsam 18.04.09via Aachener Zeitungsverlag


die bekommen jetzt Einzelzelle (oder Entschädigung), Nichtraucherschutz, Kochkurse, Bodybuilding, bessere Verpflegung als jeder Hartz IV Empfänger, TV ohne GEZ aus 5 Sat-Schüsseln usw. - ist halt die DEUTSCHE JUSTIZ - bzw Rechtsprechung

BartBartam 18.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Es ist scheinbar an der Zeit, dass sich jeder Bürger um seinen eigenen Selbstschutz mal ernsthafte Gedanken machen sollte und die jeweiligen legalen Möglichkeiten ausschöpfen sollte da sich diese Vorfälle häufen und die Polizei leider nicht überall sein kann ggf. Überwachungskameras aufstellen kann.

Max MustermannMax Mustermannam 18.04.09via Aachener Zeitungsverlag


solches asoziale Pack gehört lebenslang, mindestens 50 Jahre, in einen sibirischen Steinbruch!


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