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Oracle schluckt Sun für 7,4 Milliarden Dollar

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Oracle schluckt Sun für 7,4 Milliarden Dollar
Oracle-Aktien fallen vier Prozent - Sun-Papiere gewinnen 37 Prozent

Im Kampf um den US-Computerkonzern Sun Microsystems gibt es eine überraschende Wendung. Nachdem sich IBM vor kurzem zurückgezogen hat, will jetzt der Softwarehersteller Oracle den Konzern übernehmen - für 7,4 Milliarden Dollar inklusive Schulden.

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3 Kommentare

Kommentare zu Oracle schluckt Sun für 7,4 Milliarden Dollar

 

rabbit7711rabbit7711am 20.04.09


Hoffentlich! OpenOffice ist wirklich DIE Alternative mit regelmäßigen Updates und Kompatibilität zum Platzhirsch. Außerdem hat es einige schöne Vorzüge und ist für mich das Vorzeigeexemplar an Freeware schlechthin.

JedefrauJedefrauam 20.04.09


Da kann ich mich nur anschließen, Openoffice war und bleibt hoffentlich die einzig wahre Alternative zu Microsoft Office!

simondsimondam 20.04.09


Schade um Sun. Ich hoffe sie stellen trotzdem weiter so tolle Anwendungen wie OpenOffice kostenlos (!!!) zur Verfügung.


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