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Gott stimmt für Wowereit

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Gott stimmt für Wowereit

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Religion ist doch Privatsache. Zumindest im aufgeklärten Staat. Meinen jedenfalls die Berliner. Der Berliner Volksentscheid über Religion als gleichberechtigtes Schulfach endete am Sonntag mit einer Niederlage für die "Pro Reli"-Vertreter, die nur 48,5 Prozent der abgegebenen Stimmen erhielten. Mit Nein stimmten 51,3 Prozent. Die Beteiligigung lag

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42 Kommentare

Kommentare zu Gott stimmt für Wowereit

 

overLineoverLineam 27.04.09


Der arme Jesus ! Ende der 60 reklamierte die "Flower Power Jugend" ihn als ersten Gammler . Slogan : Panzer zu Campingbussen Es folgten die Gotteskrieger und die Segnungen von Kampfjets usw., jetzt also Kommunist, - er wird es mit Fassung tragen. Fortsetzung folgt mit Sicherheit.

Alter_SackAlter_Sackam 27.04.09


Ich bin zwar nicht gläubig, dennoch hab' ich gerade über euren Jesus meine ganz eigene Meinung. Für mich ist dieser der erste Kommunist, denn die Menschheitsgeschichte kennt. Ganz gleich, was er wirklich war und ob er überhaupt war. Deswegen mutiere ich aber nicht gleich zum Christen oder renne in die Kirche. Denn diese Institution des Christentums sehe ich eher als blankes Gegenteil der ursprünglichen Idee.

overLineoverLineam 27.04.09


Hi @Bibijo, das denkt auch mancher Autofahrer, aber jede Kreuzung kennt Gott nicht......

BibijoBibijoam 27.04.09


Ich kann auch nur für mich selber reden und meinen Meinung dazu sagen.Christen sind nicht die besseren Menschen, nach christlichen glauben nur besser drann, wenns eine Hölle und ein Himmel gibt. Über leg mal was ist wenns war ist und du hast nicht drann geglaubt. Wäre doch schade um dich. Jesus wollte das christen von ihm erzählen also weitersagen, nicht überstülpen, und durch den Religionsunterricht war es möglich auch Kindern von Jesus zu erzählen die noch nichts von ihm wußten. Du hast ja auch davon gehört und hast keinen schaden davon genommen oder. Du kannst für dich selber entscheiden ob du christ wirst oder nicht keiner hat dich für deine entscheidung zu verurteilen.Ok

Alter_SackAlter_Sackam 27.04.09


Kurioserweise sind unter denen, die geflüchtet sind und ihre Kinder im Stich gelassen haben, auch viele Christen gewesen. Jedenfalls unter denen, die ich kenne. Trotzdem sollte man sich abgewöhnen, positive menschliche Eigenschaften immer nur in Verbindung mit Glaube, mit Religion zu sehen. Oder besser, diese als Voraussetzung dafür zu sehen.

BibijoBibijoam 27.04.09


Ok, das stimmt aber die waren alle auf sich angewiesen, ich habe die halbe Verwandschaft drüben gehabt, was man nicht hatte wurde irgendwie beschaft und geteilt. Aber als sie dann flüchten wollten haben auch die ihre Kinder im stich gelassen sind einfach abgehauen. Jeder ist eben sich selbst der nächste wenns hart auf hart kommt. Also so toll war das auch nicht.@Alter Sack ist ein scheusslicher name komme mir immer vor dich zu beeschimpfen sorry

BibijoBibijoam 27.04.09


Da hast du super recht, der mensch denkt Gott lenkt.

Alter_SackAlter_Sackam 27.04.09


"Jeder ist sich selbst der nächste." - wohl war, in einer christlich geprägten Gesellschaft, wie stets betont wird. Der Witz daran ist, dass z.B. die DDR absolut keine christlich geprägt Gesellschaft war, im Gegenteil. Der Zusammenhalt unter den Menschen aber wesentlich besser war als heute, aus welchen Gründen auch immer.

BibijoBibijoam 27.04.09


@Alter-Sack
Also ich bin gläubig aber ich wettere nicht über ungläubige, aber wenn du die entwicklung momentan siehst, es gibt immer weniger Menschen die sich für einen Gott entscheiden.
Findest du das die welt besser geworden ist?
Irgendwie nicht. Es gibt sicher eine menge Menschen die tolerant sind oder liebenswert, hilfsbereit usw. aber leider immer weniger. Jeder ist sich selbst der nächste.
Und ich toleriere dich mit sicherheit. Wenn ich dich verärgert habe mit meinem kommentar war es nicht meine absicht. Aber ich finde es gut das du dich mit diesem thema immerwieder auseinandersetzt.

BibijoBibijoam 27.04.09


@Only-the-cat.

Ich verstehe was du meinst, aber unter Religion ist ja nicht nur der Christliche Glaube gemeint.
Es gibt viele verschiedene Religionen und nicht alle sind unbedingt schlecht. Die Christen haben sicher viel falsch gemacht auch viele Missionare aber nicht alle und das waren ben auch nur Menschen, Menschen machen nun mal Fehler Aber dafür kann Gott doch nichts er hat uns den freien Willen gegben uns so müssen eben auch die Menschen ihre Konsequenzen tragen. Den Kindern wird doch in der schule nur davon erzählt aber niemand wird gezwungen an irgendetwas zu glauben, Religionen gehören nun mal zu unserer Kultur. Verstehst du was ich meine.

overLineoverLineam 27.04.09


Wie der Gockel sich aufführt , kein Zweifel möglich !

NeleinloveNeleinloveam 27.04.09


Und Gott sollte durch einen Fingerzeig den Menschen wieder WERTE beibringen, denn sie haben nichts begriffen.

NeleinloveNeleinloveam 27.04.09


Ich verstehe die ganze Aufregung nicht, lasst einfach Gott entscheiden. Nicht der Mensch ist weise, dass zeigt doch die Weltwirtschaftskrise.

kucafkucafam 27.04.09


Ein Erfolg, Gratulation!
Ja, so ist es, oder sollte es wenigstens sein, nicht nur niedergeschrieben, die Trennung von Stadt und Kirche, sondern auch praktiziert! Die Kirchen können ihren Religionsunterricht doch abhalten, aber nicht an öffentlichen Schulen, hat in der DDR übrigens auch funktioniert. Religion gehört an den Schulen in den Geschichtsunterricht und mit dem Dogma kann und sollte sich auch, getrost, gleichberechtigt im Ethikunterricht auseinandergesetzt werden.
Wobei heute die meisten religiös, gläubigen Menschen hauptsachlich dem Götzen Mammon huldigen und dessen Fetisch verfallen sind, einer Religion der materiellen Werte also und nicht der ideellen Werte, wie so oft verkündet!

Only-the-catOnly-the-catam 27.04.09


Was ich nicht verstehe:

Warum muß in einem Staat der so gerne betont daß Kirche und Staat von einander getrennt sind und es jedem selbst belassen ist was er nun glauben will und was nicht Reli unbedingt als Pflichtfach unterrichtet werden?

An Bibijo

Die Ausrichtung der Zeitrechnung auf Chr. ist einzig dem Umstand geschuldet daß die mächtigen Staaten Europas die viel zu lange auch weltlich von der Kirche regiert und tyrannisiert wurden einen Großteil der Welt mit der Waffe in der Hand "missioniert" und dabei ihre Zeitrechnung aufgezwungen haben. Bis zur Zwangschristianisierung hatten nicht wenige Kulturen ihre eigene Zeitrechnung und einige Völker haben eine solche auch heute noch parallel laufen.

Wenn Glaube freiwillig ist, warum sollen dann die Kinder und Jugendlichen in der Schule verpflichtet sein ihn zu lernen? Das können sie bei gegebenem Interesse an der Religion doch auch privat in ihrer Freizeit.

Only-the-catOnly-the-catam 27.04.09


Wenn du es sagst wird es wohl so sein.

Alter_SackAlter_Sackam 27.04.09


Die "Ungläubigen" wettern in der Regel nicht über die "Gläubigen", andersrum wird ein Schuh drauss. Wer behauptet denn, dass es ohne Glaube keine Menschlichkeit, keine Werte, keine Toleranz gibt? Die wahren Hassprediger entspringen religiösen Kreisen, in den seltensten Fällen sind das Atheisten. Und wenn ich den Initiator von "Pro Reli" betrachte, halte ich diesen Mann schlöichtweg für einen Blender. In erster Linie ging es doch um christlichen Religionsunterricht, und nicht um Religion allgemein. Wenn man ehrlich gewesen wäre, hätte es "Pro Christenlehre" heißen müssen. Ich bin froh, dass die Berliner nicht auf diesen scheinheiligen Zug aufgesprungen sind, ihm im Gegenteil sogar eine klare Absage erteilt haben. Soll doch jeder glauben, was er will, aber nicht in staatlichen Schulen! Übrigens wird man als Christ nur dann belächelt, wenn man, und das tun leider viele Christen nicht, Anders- bzw. Nichtgläubige ebenfalls toleriert.

BibijoBibijoam 27.04.09


Also ich finde Religion wichtig fürs Volk.
Gibt es doch so viele verschiedene Glaubensrichtungen, die wir auch respektieren sollten und nicht verachten.
Grad in Berlin leben so viele verschiedene Völker zusammen,und außerdem spielte Religion in der Menschheitsgeschichte immer eine große Rolle. Nicht umsonst fängt unsere Zeitrechnung ab Christi Geburt an.Ich habe mich nie von Christen bedrängt gefühlt, mein Glaube kam von allein und niemand hat mir gesagt was ich glauben soll,das war wohl Gott allein der das bewirkt hat.
Der glaube an ein höheres Wesen ist doch jedem selber überlassen, ist ja auch ok, aber warum wettert oder läßtern dann die die nicht Glauben über die Gläubigen.
Kannn man denn nicht auch als Christ akzeptiert werden ohne ständig belächelt zu werden.

klostermarktklostermarktam 27.04.09


Treffendes Zitat: Berlin = Hauptstadt des Atheismus ( Steffen Seibert). Ein Grund, warum DDR und Bundesrepublik Deutschland niemals wieder zusammenwachsen können.

overLineoverLineam 27.04.09


Gott stimmt für Wowereit ?? Wowereit ist Gott !!!


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