DZ Bank streicht Jobs und baut Vorstand aus
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Kommentare zu DZ Bank streicht Jobs und baut Vorstand aus
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Köpfe rollen jetzt wohl bei der DZ Bank, denn nach Presseberichten soll Personal abgebaut werden. Es trifft wie immer die Falschen, anstatt bei den Verantwortlichen an den risikoreichen Geschäften und die Drahtziehern an Bereicherungsmodellen wie Abzockerei mit DG Immobilienfonds auzuräumen. Es mutet seltsam, dass Vorstandschef Kirsch nach 4. vergeblichem Versuch der Fusion mit der WGZ Bank weiter am Sessel klebt.
Hallo Genoopfer,
Sie haben Recht. Den Vorständen der DZ-Bank scheint es egal zu sein, welche schlechte Meinung existiert. Hauptsache, sie haben die Kohle der Leute und werden dafür bislang nicht zur Rechenschaft herangezogen.
Trotz der Bankenkrise geht es offenbar den meisten Banken noch zu gut. Auf anderer Leute Kosten läßt es sich da immer mnoch gut leben, und das ungestraft. Eigentlich müßten doch eher Köpfe rollen, anstatt zusätzliche einzustellen.
Die einzigen "positiven" Schlagzeilen aus dem Lager der Genossenbanken sind seit längerer Zeit nur noch die verlogenen Pressemitteilungen, in denen sich die VR-Banken entgegen jeglicher Realität als Sieger der Finanzkrise feiern.
Leider haben viele Redakteure es nicht für nötig gehalten, genauer zu recherchieren. "Stinkende" PR-Texte wurden großen Teils ungeprüft in die Presse übernommen.
wie wäre es, wenn die DZ-Bank von den Einsparungen endlich die über 20.000 Geschädigte der maroden DG-Fonds entschädigen würde? Damit könnte sie Pluspunkte bei ihren Kunden sammeln und etwas für ihre Reputation tun. Das wären dann positive Schlagzeilen, die dem Image dieses Hauses eigentlich nur gut tun sollte. Negative Schlagzeilen gab es in der Vergangenheit genug. Oder ist dies dem Vorstand dieser Bank egal?
Ja, in Sachen Selbstversorgung waren die Herren schon immer richtig gut. Da griffen sie auch schon mal in unseren Geldbeutel und langten richtig zu!
Schlaflose Nächte - viele DG-Geschädigte, die auf das Management der DG-Anlage und der DZ-Bank vertraut und ihr Hab und Gut verloren haben, wissen , was richtig schlaflose Nächte sind.
Auch die DZ Vorstände werden es am eigenen Leib erfahren müssen, wenn es ihnen nicht bald gelingt, eine vernünftige Entschädigungslösung zu finden.
Die Krise hat gezeigt, dass es offensichtlich möglich ist, große Summen aus dem Hutz zu zaubern, wenn diese benötigt werden. Die Anleger brauchen das Geld dringend. Dringender als das DZ Management, das aus dem vollen schöpfen kann, wenn's um die eigene Verdorgung geht.
Hallo VinceV, Recht haben Sie. Ich wünsche ihm und seinen vielen Vorstandskollegen das ebenfalls.
Wolfgang Kirsch sei das, was man im Finanzsektor einen typischen Kreditmann nennt. "Bei dem zählen nicht die 100 000 Fälle, in denen alles glatt läuft", sagt ein Mitarbeiter über den DZ-Bank-Chef. "Den interessiert das eine Mal, wo´s schief geht." . . . so steht´s in einem Artikel des Handelsblatts vom 2.4.09.
Das hören wir gerne, da soll er sich doch endlich mal an die Arbeit machen und dort, wo es nicht einmal, sondern gleich zig-Mal schief lief, endlich Verantwortung übernehmen: Nämlich bei den von der DZ-Bank vertriebenen DG-Fonds, die sich heute in großer Zahl als wertlos erweisen, wo Anleger ihre kompletten Ersparnisse verloren haben. Bei angeblich völlig risikolosen Anlagen. Wünsche Herrn Kirsch ähnlich schlaflose Nächte, wie sie einige der geprellten Anleger hatten oder noch haben.
Zwischendurch hatte ich mal kurz Hoffnung, dass es bei der DZ Bank nach der gescheiterten Fusion mit der WGZ Bank eine Art Erleuchtung gibt.
Doch wenn man das liest, wird man wieder auf den Boden der Tatsachen geholt. Fernab jeglicher Realität wird in Wolkenkuckuksheim eine Scheinwelt über den Wolken aufgebaut.
Vorstände, die sich gegenseitig beweihräuchern sitzen ganz oben im Hochhaus des maroden Instituts und beklagen sich über die störenden Ansichten der Kunden. Denn es ist den Herren lästig, dass der gemeine Anleger nicht bereit ist, auf seine Altersvorsorge (DG Fonds) zu verzichten, damit ein noch größeres DZ Management noch unproduktiver wirtschaften und noch mehr Schaden anrichten kann.
Na prima. Wieder zwei Hochbezahlte mehr! Die Nachricht hätte besser lauten müssen: DZ-Bank streicht Vorstandsjobs und baut Entschädigung der DG-Anlage-Geleimten aus! - Auf www.vertrauensschaden-bank.de kann man lesen, wie es sich mit der wirklichen Geschäftsstrategie dieser Bank verhält, ebenso im Buch von Andrea Fuchs über die Judasbank.