DZ Bank steht das Wasser bis zum Hals
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Nach dem "schwarzen Mittwoch" für die DZ-Bank, an dem beim OLG Frankfurt das eindeutige und klare Urteil in Sachen des DG-Fonds Nr. 34 gesprochen wurde, steht das Wasser wohl höher als bis zum Hals. Die bisherige Arroganz war fehl am Platz. Die Geschädigten der DG-Fonds hatten den Dialog gesucht, von den Genossen wurde das kaltschnäuzig abgelehnt. Wer nicht hören will, muss fühlen.
Gute Nachricht für alle Geschädigten:
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Es gibt doch noch den Ansatz für Gerechtigkeit!
Richtig! Diese Dinge kommen dann eben in das Geschichtsbuch dieser Organisation und sind auch in Jahrzehnten noch nachlesbar.
Es gibt Dinge, die Verjähren nie!
Diese Schädlinge der Nation geben ja zu, dass sie "Schiß" gebaut haben, aber der sei eben verjährt. Von solchen Machenschaften werden wir noch jahrelang die Kunden in Kenntnis setzen, damit die Volksbänker/DZ-Bänker mal merken, was es heißt -verjährt-
Man kann nur hoffen, dass der Gesetzgeber jetzt endlich dem schändlichen Treiben ein Ende setzt. Zigtausend geprellte, geschädigte Bankkunden warten dringend auf eine Lösung. Auch für Sie sollte die 10-jährige Verjährungsfrist nach Kenntnisnahme gelten. Die von den Genossenbanken mit üppigen Provisionen verscherbelten DG Fonds haben bei den den Mitglieder/Kunden der Volksbanken/Raiffeisenbanken einen Schaden über 600 Millionen Euro angerichtet. Frech wird allerorten von Banken die Falschberatung eingestanden. Eine zügellose Schweinerei, dass man sich auf die heutige Gesetzeslage beruft und mit „Verjährung“ sich aus der Verantwortung drehen will.
Beim jetzigen Vorstand habe ich ernsthafte Zweifel, ob er interessiert ist, Vertrauen bei den VR-Bankkunden zurück zu gewinnen. Dem Shareholder-Value und dem kurzfristigen Ertragsdenken werden offenbar höhere Priorität eingeräumt. "Nach mir die Sintflut" scheint die Devise zu sein.
Wenn es der DZ-Bank wirklich gelingen sollte, 100 Mio Euro pro Jahr einzusparen, dann brauchen die DZ-Banker immer noch 5 Jahre um den Geschädigten der DG-Anlage deren Ersparnisse zurückzugeben. Immerhin wurden dort rund 20.000 Kleinanleger um ihre angeblich sichere Altersvorsorge gebracht, was in der Summe etwa 500 Mio Euro ausmacht. Das ist unser Geld und wir wollen es zurück. www.vertrauensschaden-bank.de Da ja nun noch zwei Herren mehr im Vorstand sind, sollte die Aufgabe zu bewältigen sein. Aber bitte recht zügig, sonst, kommt ihr alle auf die Titelseiten der wichtigsten Magazine und Tageszeitungen. Und zwar als "Schädlinge der Nation!"
So lange es die DZ Bank nicht schafft, Vertrauen zurück zu gewinnen, können auch Kosteneinsparungen höchstens lindern, aber nicht helfen.
Bisher werden Anleger jedenfalls munter weiter abgezockt. Vertrauen kann erst entstehen, wenn eine Entschädigungslösung gefunden wird für all die geprellten Anleger, die dieses Institut in den Ruin getrieben hat.