Neuer Fiat/Opel-Konzern soll Volkswagen überrunden
Tweet
Auf spiegel.de weiterlesen
13 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Wirtschaft Inland, VW, Volkswagen, Opel, hochzeit, EURO
Kommentare zu Neuer Fiat/Opel-Konzern soll Volkswagen überrunden
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
Wenn Daimler Benz Einbrüche im Umsatz hat sollen sie erst einmal vom Hohen Ross runter kommen. Abwrackprämie? Hier haben sie eine Informationslektüre wie sie die beantragen. Preisnachlass? Ich bitte sie wir sind doch nicht auf einen Basar! Das waren bisher die Antworten der Daimler Benz Verkäufer, vielleicht ändern sie jetzt ihre Meinung, aber nur vielleicht. Fiat ist finanziell angeschlagen und versucht sich durch den Kauf von Opel und Chrysler mit Steuergelder zu retten, die Hoffnung stirbt zuletzt und deshalb hoffe ich da die Bundesregierung diesmal ihre Arbeit vernünftig macht und der Fusion nicht zustimmt.
Ich weiss nicht was das soll.Ein Pleitegeier soll den anderen übernehmen.Die gehen doch beide den Bach runter.Wenn schon finanzstarke Automobilhersteller wie Daimler aus dem letzten Loch pfeifen.
Ich weiss nicht was das soll, Fiat ist genauso pleite wie Opel, die gehen alle den Bach runter.Wenn Firmen wie Daimler Benz schon aus dem letzten Loch pfeifen.
Definitiv...da kann ich nur zustimmen!
Da vertritt doch FIAT knallhart nur die eigenen Interessen und nimmt keine Rücksicht auf Verluste...
Ein angeschlagener Konzern wie FIAT will Opel und Chrysler Retten? Das stinkt gewaltig nach Subventionsbetrug, den Eigenen Konzern mit USA und Deutschen Steuergelder sanieren um dann die lästige Konkurrenz vom Markt zu fegen. Hatten wir das nicht schon mal vor 20 Jahren mit den ehemaligen DDR Betrieben? Mafiosi läst Grüßen!!!!
Da übernimmt sich einer gewaltig. Die deutschen Steuerzahler
sind nicht dafür da, ein derartig hasardeurartiges Projekt
über staatliche Bürgschaften abzusichern.
Hi rockoldie, man kann damit im Wahlkampf punkten, soviel zu Deiner letzten Frage. Ich selbst sehe in dieser Elefantenhochzeit einen Blinden in den USA, einen Lahmen in der BRD und einen Verdurstenten in Italien. Wenn die einen flotten Dreier machen wollen, kommt das gleiche raus, als ob eine Kuh den Schwanz hebt. Wenn ich höre, dass Fiat Opel zum Nulltarif haben will, rechne ich mir aus, was die Immobilien einbringen, wenn sie in ein oder zwei Jahren verkauft werden, natürlich ohne Opellaner.
Aber ob der andere Interressent geeignet ist wage ich auch zu bezweifeln. Ein Zulieferer, mag er auch mit STEYER LKW produzieren. Eine PKW-Produzent ist er auch nicht.
Die Quintessenz meiner Gedanken.... Opel als Autobauer ist unter den jetzigen Marktbedingungen nicht zu retten. Klingt vielleicht etwas zynisch, ist aber Marktrealität.
Bereits Mercedes Benz hat sich an Crysler die Zähne ausgebissen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das unter italienischer Leitung anders wird. Die Übernahme von Opel wäre für Fiat sicher eine Bereicherung (KnowHow, bessere Technik usw.).
Allerdings ist der Fiat-Konzern auch schon fast pleite und was ist mit den hohen Überkapazitäten am Kfz.-Himmel ?
Betrachtet man einmal die Qualität der italienischen Marke, dann stellt sich bei Manchem ein Stirnrunzeln ein oder es kommt auch ein kleiner Fluch über die Lippen.
Was bringt es, jetzt vordergründig viele Opelmitarbeiter zu retten, um sie dann nach 1-2 Jahren doch auf die Straße zu schicken.
Die in der Vergangenheit gemachten "Auto- Hochzeiten" sind beinahe alle in "die Hosen gegangen"
und somit wieder geschieden!!
Ausgerechnet Fiat, wo selber in Krise steckt möchte sich zum Retter aufspielen!!??
Ausser die Mafia hat ihre Finger mit drin, (Geldwäsche) dann geht´s Opel nachher
bestimmt nicht besser!!
Was auch für Opel besser sein wird, steht in den Sternen, die Bestrebungen konkurrierender Unternehmen liegen in erste Linie in einer Marktbereinigung. Hier wird versucht den Kampf um das Abschmelzen der immensen Überkapazitäten in der Automobilindustrie und auch der Sicherung eigenen Produktabsatzes für sich entscheidend zu beeinflussen. Wie üblich, nicht nur für diesen Industriezweig, wird dieser Kampf weniger über qualitative Veränderungen geführt, sondern mehr über quantitative Veränderungen, also Masse! Die Übernahmebestrebungen von Fiat zeugen davon und letztendlich wird oft viel versprochen, nur um sein Ziel zu erreichen, welches erfahrungsgemäß solange gehalten wird, wie es den eigenen Interessen nutzt!
Die ökonomischen Gründe einer solchen Mammuthochzeit sind im Artikel gut veranschaulicht. Aber wie schon gesagt, es ist ein Kampf gegen die enormen Überkapazitäten (über welche unter marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten immer der Konkurrent verfügen sollte) und es ist nur eine Frage der Zeit, wer das nächste „Opfer“ sein wird.
Sehe ich ähnlich noch nicht mal Daimler hat es geschafft Chrysler rentabel zu bekommen. Deshalb erfolgte ja vor kurzem auch die Trennung.
Meiner Auffassung nach ist Magna deutlich besser für Opel.
Der Turiner Chef leidet wohl eher unter Größenwahn, alleine mit Chrysler hat man sich ein unrentables faules Ei hinzu gekauft.
Zudem hat Fiat im gesamten Portofolio nur zwei Fahrzeuge die einen ordentlichen Absatz erreichen, was man auch an der VErschuldung sieht.
Dann bin ich ja mal gespannt, wie diese "Hochzeit im Himmel" aussehen wird. Ich glaube nicht, dass Fiat Opel so gut tut.