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Peinlich: Rechte Bürgerbewegung gegen Moscheebau in Köln

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Peinlich: Rechte Bürgerbewegung gegen Moscheebau in Köln

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Ein halbes Dutzend Mitglieder der "pro Köln" macht sich bei einer Podiumsdiskussion lächerlich.

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8 Kommentare

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Kommentare zu Peinlich: Rechte Bürgerbewegung gegen Moscheebau in Köln

 

hermannkhermannkam 03.06.07


ist gott oder alah materialistich? und wollte er das sich die diferenten religionen in die wolle bekommen!!!

zehra040382zehra040382am 01.06.07


also ich weiss nicht was da immer für ein traragemacht wird. wenn ihr ein bisschen was über islam erfahren wollt, dann könnt ihr gern mein kommentar lesen, das ich direkt unter den artikel geschrieben habe. ich bin muslima alhamdulila ( gott sei gepriesen) und ich habe selbst erlebt wie verachtend man teilweise von menschen auf der strasse behandelt wird. was ist so schlimm daran, wenn man ein stück stoff mehr am körper trägt? wenn jemand halb nackt rumrennt sagt doch auch keiner was!!!!!! wie verrückt ist das!!!!!! ich habe ein teil mehr an und jeder beschimpft mich und dann läuft eine bei der der ausschnitt bis zum bauchnabel geht und dann sagt man: ach istdas aber eine hübsche moderne frau!!!!!!!!!

zehra040382zehra040382am 01.06.07


ich würde gerne mal sehen , was du zu einer kirche sagen würdest, die in einer alten fabrikhalle ist.

UZBLNUZBLNam 30.05.07


Ich bin auch gegen den Bau von Moscheen in Deutschland, Muslim ist nicht gleich Muslim in Köln gibt es viele radikale Muslime,wie auch in Berlin, das Ziel ist die Untergrabung der Christenheit (Christenverfolgungen) wir sind Europäer und überwiegend christlich orientetiert die ist der schleichende Untergang des christlichen Abendlandes nur wer dieses Land nicht liebt stimmt dem zu. Ps..Allein in einem Berliner Bezirk gibt auf einer Strassenecke über 20 kleine sogenannte Moscheen......

RalphKRalphKam 30.05.07


Ich bin für eine solche Moschee. Die Muslime (immerhin 120.000 in der Domstadt) haben eine solche würdige Gebetsstätte verdient. Außerdem sind nur rund zehn Prozent der Gesamtfläche für die eigentliche Moschee vorgesehen. Was immer gerne übersehen wird, ist die Tatsache, dass der Ditib-Dachverband u.a. auch Integrationskurse und Moscheeführungen unternimmt und organisiert. Damit leistet sie einen wesentlichen Beitrag zur Integration. Das sollte auch in der Zentrale deutlich werden. Die besteht derzeit aus einem schmucklosen Industrie-Nutzbau aus den 60er Jahren. Wenn christliche Freikirchen repräsentatitve Gebetshäuser errichten dürfen, dann sollten dies Muslime, zumal geämßigte wie die der staatlich kontrollierten Diyanet-Behörde das auch tun dürfen. Immerhin leben und beten die Gläubigen in Deutschland. Auch das wird gerne vergessen in der Debatte.

@Beate31:
Den Vergleich zu den "orthodoxen Jüdinnen" habe ich nicht verstanden. Vielleicht könntest Du mir da noch einen Hinweis geben.

Beate31Beate31am 30.05.07


Dazu sollte jeder Interessierte die Aussage von Ralph Giordano lessen: Er stellt für sich fest, das verschleierte Frauen ihn stören und an Pinguine erinnern, Muslime seien eine Gruppe, die sich nicht integrieren lassen und er - Giordano - ist vehement gegen einen Moscheen Bau... Man stelle sich nur kurz vor ein anderer deutscher Autor würde in einem Interview sagen: Orthodoxe Jüdinnen erinnern an Pinguine, diese Glaubens Gruppe lässt sich nicht integrieren und den Bau einer Synagogen muss man ablehnen...

billkillbillkillam 30.05.07


Ich denke auch dass es genügend muslime Gebetshäuser in Deutschland gibt, da brauchen wir keine riesigen Moscheen.

berndstberndstam 30.05.07


Ich bin auch gegen den Moscheebau in Deutschland! Wieviele Kirchen gibt es denn in der Türkei? Außerdem muss man mal bedenken wie sich die Muslime in der Welt in letzter Zeit verhalten haben.


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