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Neue US-Studie zur Debatte um Killerspiele

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Neue US-Studie zur Debatte um Killerspiele

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Der Autor der Studie ist der Meinung, dass ein qualitativer Unterschied zwischen Gewalt in Filmen und Brutalität in Computerspielen besteht - im Gegensatz zu den passiv rezipierten Filmen seien Spiele aufgrund ihrer Interaktivität ein hervorragendes Instrument, um Kindern verschiedenste Inhalte beizubringen. Trotzdem gibt es negative Erkenntnisse.

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