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Korea plant Realnamen-System für Internetnutzung

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Korea plant Realnamen-System für Internetnutzung

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Eingestellt vonam 17.01.07in Technik via netzpolitik.org

Südkorea plante schon 2005 Vorschriften, nach denen sich User online mit Realnamen ausweisen müssen. Die Argumente waren die üblichen, die man hierzulande hört, genau wie die Kritik. Alternativ sollten die Netiquette gestärkt und die gemeinen User erzogen werden, wenn die Technik unzulänglich funktioniert und Mißbrauch möglich bleibt.

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2 Kommentare

Kommentare zu Korea plant Realnamen-System für Internetnutzung

 

dasgutekdasgutekam 17.01.07


das ist natürlich eine sehr europäische sicht auf die sache. es gibt eben (noch) etliche länder, in denen die menschen nicht mal eben gegen etwas demonstrieren und auf die straßen gehen können. man kann auch andersherum sagen, dass dort das problem das wir hier in sachen internetkriminalität und bedrohung haben direkt an der wurzel und vor dem ausbruch beseitigt wird. damit will ich nicht sagen, dass ich das gut finde, es hat eben alles immer zwei seiten. mir selbst ist der tarnumhang \"nickname\" und datenschutz schon eine menge wert, natürlich

schmittchenschmittchenam 17.01.07


Wie bitte stellen sie sich das vor?
Beunruhigend finde ich, daß niemand sich deswegen aufzuregen scheint.
Es kann doch nicht sein, daß die User damit klarkommen?


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