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Obama bringt Linke und Rechte gegen sich auf

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Obama bringt Linke und Rechte gegen sich auf
Gerade hat US-Präsident Barack Obama seine ersten 100 Tage im Amt gefeiert, sieht er sich nun Kritik von allen Seiten ausgesetzt: Linke Unterstützer laufen Sturm gegen die Fortsetzung der Militärtribunale in Guantánamo. Und rechte Abtreibungsgegner nutzen die Obamas Rede an einer katholischen Uni zu Protesten.

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4 Kommentare

Kommentare zu Obama bringt Linke und Rechte gegen sich auf

 

Only-the-catOnly-the-catam 18.05.09


Das Volk wollte ihn, nun hat es ihn bis ans Ende seiner Amtszeit. So ist es geregelt und wenn die Leute genauso masochistisch weitermachen wie bei George W. Bush dann darf er auch noch ein zweites Mal ran. Ist noch gar nicht lang her da war er der Liebling der Massen :-)

MutterBeimerMutterBeimeram 18.05.09


Vorbei sind die Obama-Super-social-Star-Zeiten. Jetzt ist er Präsident und regiert sein Land so, wie es jeder andere auch getan hätte.

troller22troller22am 18.05.09


Absolut garnichts aber auch wirklich nicht das gerringste hat der Mann eingelöst was er versprochen hatte, weil er eine Marionette, ein Schauspieler und Lügner ist und ich hoffe die amis wachen bald auch und holen den Typen da weg wo er jetzt ist und reissen die FED gleich mit, dann ist die Welt mindestens um 50% besser.

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tokiohtokioham 18.05.09


Den Unmut der Linken muss Obama jetz in Kauf nehmen. Schließlich entsprechen seine Handlungen bezüglich Guantanamo nicht dessen, was er vor seinem Amtsantritt verkündet hat.


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