Musterung ist Erniedrigung - unnötige “Doktorspielchen” auf dem Amt
Tweet
Mit ihr kommt der Staat beispielsweise auch an sehr persönliche Daten - zumindest von der Hälfte der Bevölkerung, auf die er nur ungern verzichten will. Die Mitarbeiter des statistischen Bu
Auf wahrheiten.org weiterlesen
21 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Untersuchung, Staat, Politische Meinung, Mitarbeiter, Daten, Amt
Kommentare zu Musterung ist Erniedrigung - unnötige “Doktorspielchen” auf dem Amt
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
Schön wäre es auch, die Hosen runter zulassen, sich um zudrehen und dem Stabsarzt die Möglichkeit bieten, das er einem im A..h lecken kann, wenn er dann dicht genug am Objekt seiner Begierde ist, kann man ihm noch warme Luft ins Antlitz blasen.
Das ist eine persönliche Einstellung. Es gibt mit Sicherheit welche, die lieber bei der BA die Hosen runterlassen als vor dem Stabsarzt. ;O)
Ich finde es viel erschreckender wie unsere Gesellschaft immer mehr verweichlicht. Ein Haufen Heulsusen. Jahrzehtenlang wurde bei der Musterung an die Eier gegrabscht. Jetzt auf einmal ist es ein Problem und Erniedrigung. Schüler dürfen nicht mehr zurechgewiesen werden, weil es seelische Grausamkeit ist und wenn Du gegen Deinen Willen am Arm angefasst wirst ist es gleich Körperverletzung. Wie haben wir nur bis heute überlebt? Als mein Grundausbilder mich gefragt hat ob er mich "mal Anfassen" darf um meine Uniform zu richten, hätte ich ihn beinahe vor dem ganzen Zug ausgelacht und mir nur gedacht was das für ein Weichhaufen ist. Wo gibts denn sowas?
Die Jungs, die zur Musterung kommen sollen sich nicht so anstellen. Davon ist noch keiner gestorben, höchstens "geil" geworden. Die werden allerdings ausgemustert....
Frag' mal die Hartzler, was die lieber täten. Zur Musterung gehen oder bei der BA die Hosen runterlassen?
zero, wetten, dass die meisten bei der Musterung genau so wenig Probleme hätten wie Horst Buchholz, wenn sie mit nacktem Hintern die selbe Gage wie er bekämen? Egal, ob dann noch drei Kameras mit Personal, acht Beleuchter, Regisseur, Regieassi, Scriptgirl, Kabelträger, Maskenbildnerin, und was sonst noch am Set rumschwirrt auf eben diesen Hintern starren würden?
Ich weiß nicht wie es heute aussieht, aber bei meiner Musterung konnte man es verweigern, "die Hosen runterzulassen". Natürlich hat man das erst hinterher erfahren..... Für mich kam diese Erkenntnis zu spät, dafür konnte mein Bruder von meinem "Wissen" profitieren. Und jetzt mal ehrlich... Ist nicht besonders toll, aber schlimm ist es auch nicht. Beim Hausarzt lässt man auch die Hosen runter, wenn er dazu auffordert.
Wie wäre es denn mit dem Slogan " Musterungsbehörde ich huste euch was"? Da käme doch Freude auf, wenn sich die Jungs im weißen Kittel gegenseitig selbst an ihrem Jauchezipfel spielen müßten.
Türlich gibt es andere Probleme.Und weil das Thema so unwichtig ist, hast Du einen Kommentar geschrieben ;) .
Im ernst, hast natürlich recht, da gibt es viele Dinge die aufstossen, nur ICH finde das dieses Thema auch erwähnt werden sollte. Ich find das nicht ok, dass nur Männer eingezogen werden. Frauen DÜRFEN, aber nicht MÜSSEN Dienst leisten, und da liegt der Punkt. Verstehe nicht warum Du erwähnst, dass auch Frauen in die Armee dürfen.
Hi Gause, oder stinkt es Dich an, dass Du in keiner gemischten Musterungskommission untergekommen bist? Erstens gibt es jetzt Soldatinnen und zweitens könntest Du auch andere Felder für die Gleichberechtigung nach dem GG ins Feld führen und drittens hat Kotton völlig recht. Es gibt wirklich andere Probleme.
Und sich im Anschluß schneller beim Arbeitsamt in die Warteschlange einreihen. Bei aller Kritik an der Bundeswehr und meinetwegen auch an der Musterung sollte man sich einmal durch den Kopf gehen lassen, dass man selbst als Zwölfender (SAZ 12 Jahre) eine fast hundertprozentige Einkommensgarantie für 15 Jahre hat. Wo gibt's das im zivilen Leben, außer als Beamter vielleicht, sonst?
Das, was an der ganzen Sache stinkt, ist das Frauen keinen Dienst leisten müssen. Soviel zu Thema Gleichberechtigung.
Hab mal, was ich sehr selten machen, den Leser stimmen zu-Button genutzt. Hier war es mal angebracht ;)
Sicher hast Du Recht - nur sollen sich unsere Hilfsmachos nicht so aufregen - es wird etwas zum Problem hochstilisiert, das selbst Horst Buchholz nicht hatte.
Bis zum Erscheinen dieses Artikels über die Musterung, hat das Theama NIEMANDEN interessiert!
Und nun auf einmal ist dies ein "Streitthema" ;-)
Gibt es nicht wichtigere Probleme die gelöst werden müssen?
Eine Musterung gehört da wohl ganz weit nach hinten!
Als Frau kann man sich wenigstens in diesem Punkt glücklich schätzen. Ich stelle mir diese unfreiwillig militäre Situation auch nicht gerade entspannt vor...
Ja ist das nicht männerverachtend - stellt sein geschrumpeltes Ding vor einer Schreibkraft zur Schau, hoffend, dass es so bleibt, phimotisch verkümmert - "Husten Sie mal", na ja kein Hodenn-/Leistenbruch - bevölkerungspolitisch unbedeutend - da kaum Reproduktionsgefahr - Schreibstube - geht noch, bleibt Masse des Blutes in den Muskeln -- keine Schwerpunktdurchblutung zu befürchten und somit auch keine Abstandsstifte - Schublade geht noch auf.
Sagt mal, wo sind wir eigentlich? Aber wenn unser Berufsapokalyptiker zuschlägt, regen sich die durch die Musterung geschändeten Anhängsel, samt des ebenfalls anhängenden Cerebellums, vom Cerebrum will ich gar nicht reden.
Bei meiner Musterung im Jahr 1966 wurde man das Gefühl nicht los, hier sind noch so alte Haudegen aus dem letzten Weltkrieg Zugange, die in der freien Wirtschaft dank ihrer Qualifikation, nicht unterkommen konnten.
Bei diesen Musterungen konnte man tatsächlich von lächerlichen Doktorspielchen ausgehen, denn von :"husten sie mal" und einem in den Hintern schauen, kann man wahrlich keine Prognose über die Gesundheit eines Menschen erhalten. Man musste schon ein Bein oder einen Arm ab haben, um in dieser Zeit ausgemustert zu werden, oder aber man war der Sohn eines Geschäftsmannes, denn auch damals gab es die Möglichkeit, sich freizukaufen, wenn man genügend schmieren konnte.
Aber wozu die Hosen runter lassen? Wenn ich zum Bund möchte und ein knallharter super Soldat werden möchte, ok, checkt mich. Aber wie schon bereits erwähnt, wozu sollen Kriegsdienstverweigerer diese Untersuchung über sich ergehen lassen müssen?
Man kann auch Probleme schaffen, wo es keine gibt. Die Musterung scheint so ein Fall zu sein. Geschadet hat sie den Betroffenen in wohl keinem Fall wirklich. Es sei denn, man ist überdurchschnittlich mimosenhaft veranlagt. Es gibt wahrlich wirkliche, wichtige Probleme, als das des Hosenherunterlassens bei der Musterung. Lächerlich!
Die Frage stellt sich mir auch, vorallem kann seit langem nicht mehr von Wehrgerechtigkeit die Rede sein!!!
Wer Geld hat und einen guten Arzt kennt bekommt alles durch!
Kann schneller an die Uni studieren etc.!!!