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Undurchsichtige Finanzprodukte: DZ-Bank wieder ganz vorne!

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Undurchsichtige Finanzprodukte: DZ-Bank wieder ganz vorne!
Die Stiftung Finanztest bringt es an den Tag: Die DZ-Bank ist Spitzenreiter bei den undurchsichtigsten Produkten. Dabei hat sie gerade ein Urteil kassiert und muss dem Anleger dessen Ersparnisse nebst Anwaltskosten zurückgeben. Dieser hatte DG-Anlagen erworben, die heute wertlos sind, in dem guten Glauben, dass dies eine sichere Altersvorsorge sei.

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6 Kommentare

Kommentare zu Undurchsichtige Finanzprodukte: DZ-Bank wieder ganz vorne!

 

vrbankopfervrbankopferam 19.08.09


Leider versucht die DZ-Bank immer noch, sich ihrer Verantwortung zu entziehen, in dem sie die fälligen Entschädigungszahlungen durch Nichtzulassungsbeschwerden hinauszögert. Diese Verzögerungstaktik betrachte ich als einen Skandal. Dadurch wird ihr Image auch nicht besser.

OnkelOttoOnkelOttoam 19.08.09


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VobaschadenVobaschadenam 29.05.09


Richtig! - Nur eine schnelle Entschädigungswelle kann einer Klagelawine zuvorkommen.

vrbankopfervrbankopferam 27.05.09


Nach den Ereignissen der letzten Tage gibt aus meiner Sicht für die DZ-Bank nur noch eine Chance, ihren angeschlagenen Ruf aufzubessern: schnelle Entschädigung der geprellten Anleger und die maroden Produkte vom Markt nahmen. Nicht zu vergessen: die genossenschaftlichen Banken sitzen mit im gleichen Boot.

pressebuero11pressebuero11am 27.05.09


Es sieht ganz danach aus, als ob die Genossen von der DZ-Bank davon ausgegangen sind, dass dieses Bereicherugnsmodell, das sie mit den DG-Fonds gestartet haben, auch weiterhin funktioniert. Doch das OLG Frankfurt hat ihnen einen deutlichen Strich durch die Rechnung gemacht:
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Die genossenschaftlichen Anleger-Enteignungsprofis sind gescheitert. Jetzt gibt es nur eins: Schadensregulierung. Unverzüglich!

VobaschadenVobaschadenam 20.05.09


Die DZ-Bank und die Volksbanken werden offenbar nicht klug. Die DZ-Bank legt das undurchsichtige Produkt auf und die Volksbanken vertreiben es gegen eine Provision. Der Kunde wird entweder nicht über die Risiken aufgeklärt, kann sie auch als versierter Mensch beim besten Willen nicht verstehen (und oft haben die Bankberater das Produkt selbst nicht verstanden). Dann vertraut man darauf, dass es entweder gut geht oder wenigstens keiner klagt und wenn doch, versucht man es mit dem Begriff der Verjährung zur Seite zu schieben. Es muss aber Schluss sein mit dieser Art des Bescheissens. DZ-Banker: Gebt schleunigst das Geld wieder heraus!


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