Barack Obama: Besuch in Dresden kostet voraussichtlich 40 Millionen Euro
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Kommentare zu Barack Obama: Besuch in Dresden kostet voraussichtlich 40 Millionen Euro
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Genau so ist es, bin mal gespannt ob man hört was die Prominentenspeisung nach der Bundespräsidentenwahl den Steuerzahler kosten wird.
Das ist eine riesengroße Sauerei das die Bundesregierung wieder mal eben 40 Millionen Euro verpulvern will während arme Menschen in Deutschland hungern müssen. Soll Obama doch wo anders gehuldigt werden, Millionen verschwenden für so einen eintägigen Schwachsinn das kann nur eine maßlose deutsche Bundesregierung den Steuerzahlern einafch auflasten ohne das die es wollen. Obama go home...
Ne billiger ist noch eine Telefon-Konferenz !!!
Für eine Bildungsreise viel zu teuer!!!
Man kann es drehen und wenden wie man will, weshalb und warum soll zu Lasten des braven Steuerzahlers für den angeblich mächtigsten Mann der Welt, dazu noch ein lupenreiner Demokrat, so viel Geld verschleudert werden??
Wenn dieser Präsident gefährdet ist, dann in den USA selbst, denn seine Politikansätze und Planungen richten sich gegen die Interessen der "Bilderberger" und deshalb...
Als normaler Tourist sagen wir: "Herzlich willkommen hier in der BRD-GmbH Herr Präsident!"
Aber leider ist wieder Wahlkampf angesagt und deshalb kommt es doch auf ein paar EURO wirklich nicht an, oder???
Für eine Bildungsreise viel zu teuer!!!
Man kann es drehen und wenden wie man will, weshalb und warum soll zu Lasten des braven Steuerzahlers für den angeblich mächtigsten Mann der Welt, dazu noch ein lupenreiner Demokrat, so viel Geld verschleudert werden??
Wenn dieser Präsident gefährdet ist, dann in den USA selbst, denn seine Politikansätze und Planungen richten sich gegen die Interessen der "Bilderberger" und deshalb...
Als normaler Tourist sagen wir: "Herzlich willkommen hier in der BRD-GmbH Herr Präsident!"
Aber leider ist wieder Wahlkampf angesagt und deshalb kommt es doch auf ein paar EURO wirklich nicht an, oder???
Wie wäre es mit einer Video-Konferenz??
Meckerossi Ich hab allerhand was dagegen,das bei klammen Kassen ,wo es an allen Ecken und Enden es fehlt, mal so mir nichts, dir nichts 40 Millionen verpulvert werden. Gegen diese sinnlose Verschwendung sollten alle Dresdner am Tag des Besuches herzhaft demonstrieren. Schon jetzt würde ich emfphelen
Eier und Heringe vorsoglich in die Sonne zu legen. Es kann doch nicht sein ,das die Polizei nur in der Nase popelnt,den Besuch begleitet. Die Jungs müssen was zu tun bekommen!!
Zitat „wird Bund und Land wahrscheinlich 40 Millionen Euro“ Quelle Bild.de -
Ist bewusst so hin geklatscht, sonst hättet ihr doch nichts zum Stänkern(grins)
Wir haben doch kein Geld,da soll er besser zu Hause bleiben.Er kann ja Anrufen.
Muss Obama dafür vorher Hartz IV beantragen oder bezahlt Merkel das wie ihr Ziehvater Helmut aus der Portokasse?
Alles Tarnung in Wirklichkeit bin ich der weiße Riese.
Wir sollten Obama erstmal posetiv entgegentreten,denn immerhin zeigt er mit seinen Besuchen,daß er etwas von uns enthällt;im Gegensatz zu einigen Usern unter uns von ihm! Das er nicht so kann,wie er vielleicht möchte,hängt eher von den Strippenziehern in den großen Bankhäusern der USA ab! Das sollte man bei allem nicht übersehen! Entscheidend für mich ist,daß er sich bisher gegen einen Irankrieg stemmt und auch mit diesem verhandeln will! Das hat er auch den unberechenbaren Israelis wissen lassen und das ist erst einmal gut so für den Weltfrieden und damit auch für uns! Keiner sollte glauben,wenn die Israeli gegen den Iran,daß wir dann da außen vorbleiben werden! Dafür ist der Iran zu groß ! Die israelischen Atombomben allein machens nicht!Im Übrigen werden wir auch von denen noch konterminierten Staub abbekommen!
Was hat er bei uns zu suchen? Obama soll dort bleiben wo er hinpasst: Im korrupten Washington.
Wahrscheinlich kommt der gute Obama sogar dreimal nach Deutschland: das dritte Mal dann als Asylant.
NICHT Schon wieder. wir müssen doch Steuergelder sparen. Was das wieder kostet !
Was will Obama denn hier? Zweimal?
Die Kosten für die Staatsbesuche können wir uns jetzt schon nicht mehr leisten.
Und llein die ganzen Jubelobamaner werden diesmal nicht auf freiwilliger Basis arbeiten. Vielleicht finden sich ja Praktikanten.
Na, ich bin mal gespannt, ob Obama im November dann die Erlaubnis erhält, vor dem Brandenburger Tor zu sprechen.
Dass die Kanzlerin Obama gerne bei seinem Deutschlandbesuch begleiten will, kann man sich vorstellen.
Es werden wohl 80 Milllionen sein für zwei Tage.