Irland: Und der Vatikan schweigt
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... sie schweigen, so wie immer. Die Kriche in Irland wie auch in Deutschland hat kein Problem, Kinderficker zu schützen. Wenn ich da an die Berichte von Monitor und Frontal21 denke, oh mein Gott.
Na ja, die Kirche ist auch nicht mehr das, was sie einmal war/oder sein wollte.
Der alte Hotche scheint demnach kein gläubiger Katholik und Vatikanverehrer zu sein.
Den Punkt von mir hast du dir mit deinen Worten redlich verdient.
Es ist schwer fassbar. Eine solche systematisierte Versklavung zigtausender Kinder über Jahrzehnte ohne Konsequenzen (bislang) für die Täter. Diese unselige Allianz katholischer Schweinepriester und -schwestern mit willfährigen, verbrecherischen "Politikern und Staatsdienern". Es geht nicht darum naivblöd zu fragen "wie ist das möglich"? sondern darum, denen die es möglich gemacht haben ihre Grenzen aufzuzeigen, so sie leben, zur Verantwortung zu ziehen. Genauso wichtig: Höchstmögliche Opferentschädigung ohne Rücksicht auf "machbare Höhe" oder gar "Belastungsgrenzen" von Staat und katholischer Kirche (es würgt mich immer mehr diesen Dreckshaufen "Kirche" zu nennen). Entschädigungen können gar nicht hoch genug ausfallen. Und wenn sich diese miesen Kuttenträger bis ans Ende ihrer Tage verschulden müssten. Die staatliche Kumpanei muss gesetzgeberische Konsequenzen haben. Die unsägliche Verstrickung der Katholen mit dem irischen Staat muss ein Ende haben. Der Vatikan als Beschützer der Täter und Vertuscher der Taten muss öffentlich als mitschuldig benannt werden. Das verlogene Spiel der Priesterfürsten muss gächtet werden. Die katholische Kirche ist eine institutionalisierte Vereinigung pädophiler und päderastischer Sexualverbrecher. Dieser Laden ist kriminell! Und muss gesellschaftlich entsprechend "behandelt" werden.
Als alter Irlandfahrer, mit vielen Freunden und Bekannten dort, blutet mir das Herz. Immerhin hat die öffentliche Behandlung dieser schier irrwitzigen Geschehnisse zur Folge, dass sich immer mehr Iren von diesen miesen Menschenverächtern abwenden. Das ist gut so. Es wird hohe Zeit, dass jeder Versuch katholischer Moral- und Machtinanspruchnahme entschieden zurückgewiesen wird. Vor allem haltet dieses Priesterpack von Kindern und Jugendlichen fern. Tun sie es nicht körperlich, so missbrauchen sie geistig.
Entschuldigt ihn das? Wenn er das unfehlbare supermoralische Oberhaupt seiner Sekte ist dann sollte er genug Macht haben um Einfluss auf so etwas zu nehmen. Hat er die Macht nicht so liegt es an ihm auf seine Hintermänner einzuwirken oder seine Hilflosigkeit offen einzugestehen.
Solche Abartigkeiten sind ja kirchlich nicht nur auf Irland bezogen sondern aus allen Teilen der Welt bekannt, also wäre eine Neustrukturierung der Kirchen und ein Rauswurf all jener die Mitwisser sind und andere gedeckt haben nebst der Täter und eine juristische Verfolgung aller Beteiligten das Mindeste was zu fordern wäre. und zwar sowohl bei den Katholiken wie auch den evangelischen Kirchen.
Entschuldigungen der Kirchenoberhäupter als solches sind nutzloses gelaber, es muß Wiedergutmachung betrieben werden und je schneller und umfangreicher desto besser.
Was kann der Papst alleine schon ausrichten? Er ist doch mindestens so viel Marionette wie der amerikanische Präsident auch..
Tja, Pädophile Priester gibt es leider auch in Deutschland, diese werden nach wie vor von der Kirche gedeckt. Es gibt speziell geschulte und von der Kirche bezahlte Rechtsanwälte die diese Leute decken.
Anstatt sich immer wieder gegen Homo-Ehe, Kondome in Afrika, Abtreibung und Technikwissenschaftlicher-Fortschritt auszusprechen, sollte der Papst erst die abschäulichen verbrechen der von ihm geführten Kirche lösen.
Kindesmissbrauch ist immer und ohne Vorbehalt scharf zu verurteilen und zu bestrafen. Aber warum deckt die katholische Kirche es dann in den eigenen Reihen. Auch hier muss alles schonungslos aufgedeckt und verurteilt werden. Betroffene Priester gehören in den Knast, ohne wenn und aber.
Der Papst macht es sich hier, wieder einmal, zu einfach. Scham und Betroffenheit hilft den Opfern nicht im geringsten, wenn keine Konsequenzen für die Täter damit verbunden sind.