Artikel OLG Frankfurt verurteilt DZ-Bank zu Schadenersatz
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Schwarzer Mittwoch für die DZ Bank: Nach jahrelangem Rechtsstreit ist die DZ-Bank nun vom OLG Frankfurt zu Schadenersatz und Rücknahme der DG-Fonds-Anteile verurteilt worden. Diese berichtete die Stuttgarter Zeitung. Anleger-Anwälte sehen in dem Urteil eine Signalwirkung: Rund 22.000 Anleger sind von der DG-Fonds-Misere betroffen
16 Kommentare
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Kommentare zu OLG Frankfurt verurteilt DZ-Bank zu Schadenersatz
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Es gibt noch mehr: Hier ein sehr erfreuliches Urteil für die Anleger: LINK
Das genossenschaftliche Kartenhaus aus Lug und Trug fällt allmählich in sich zusammen.
..und weitere Pleiten für DZ Bank und DG Anlage und den Mitspielern bei Volksbanken/Raiffeisenbanken - getreu dem Motto: "Wir machen den Weg frei" oder gar "Zusammen geht mehr"!
20.04.10 - OLG Frankfurt verurteilt DZ BANK AG erneut zur Schadensersatzleistung an Anleger der DG Immobilienfonds 34 und 35
Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat die DZ Bank AG und deren frühere Tochtergesellschaft, die DG Anlage Gesellschaft mbH, in den Entscheidungen vom 09.12.2009, Az.: 23 U 02/09, und vom 10.02.2010, 23 U 42/09, zu Schadensersatzzahlungen und Rückabwicklung der Beteiligungen verurteilt.
Quelle: www.dg-fonds.de
..und weitere Pleiten für DZ Bank und DG Anlage und den Mitspielern bei Volksbanken/Raiffeisenbanken - getreu dem Motto: "Wir machen den Weg frei" oder gar "Zusammen geht mehr"!
20.04.10 - OLG Frankfurt verurteilt DZ BANK AG erneut zur Schadensersatzleistung an Anleger der DG Immobilienfonds 34 und 35
Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat die DZ Bank AG und deren frühere Tochtergesellschaft, die DG Anlage Gesellschaft mbH, in den Entscheidungen vom 09.12.2009, Az.: 23 U 02/09, und vom 10.02.2010, 23 U 42/09, zu Schadensersatzzahlungen und Rückabwicklung der Beteiligungen verurteilt.
Quelle: www.dg-fonds.de
Herr Fröhlich wird das Lachen noch vergehen, wenn noch weitere Prozesse verloren gehen.
Nur gut, dass sich jetzt auch das Fernsehen dieser Thematik annimmt. In "Hart aber fair" wurden die Machenschaften der Volksbanken und der DG-Anlage angeprangert. Der oberste Repräsentant, BVR-Präsident Fröhlich, lächelt zwar noch, aber das wird immer mehr zu einem gequälten Lächeln. Die Krise ist erst überwunden, wenn derartige Leute offen ihre Volksbanken auffordern, den Schaden zu begleichen und den Anlegern ihr Geld zurückzugeben.
Es geht weiter: LINK
Hoffentlich werden auch die mitbeteiligten Volksbanken noch zur Rechenschaft gezogen, denn sie haben die Kunden falsch beraten und deren Ersparnisse als Beute betrachtet. Jetzt möchten sie gern, dass alles verjährt sei. Aber das darf nicht durchgehen.
siehe auch LINK
Hätten sich die "Genossen" an die edlen genossenschaftlichen Prinzipien gehalten, wär es ganricht erst soweit gekommen. Allen Beteiligten wäre viel Äerger erspart geblieben!
Endlich! Der von der DZ-Bank mit hohem Aufwand aufgebaute Schutzwall hat unreparable Schäden erlitten. Jetzt wird es für die DZ-Bank aus meiner Sicht richtig teuer. Und der letzte Rest von Reputation ist auch dahin.
Ich denke, da haben einige Topmanager bei DZ-Bank und Genossenschaftsbanken zu hoch gepokert und nun verloren.
Nicht die Anleger haben gezockt, sondern die geldgierigen Bänker!
Davon bin ich überzeugt. Die Anlegeranwälte scharren schon mit den Hufen. Wenn die DZ-Bank die anstehende Prozesslawine vermeiden will, bleibt ihr eigentlich nichts andere übrig als sehr schnell Vergleichsangebote zur Entschädigung anbieten. Über Prozesse gewinnt sie vielleicht etwas Zeit und damit Valuta, aber die Kosten sind bei verlorenen Prozessen entscheidend höher.
Hoffentlich werden die Bank-Zocker der V+R-Banken,der DZ-Bank und der DG-Anlagegesellschaft mal richtig schön zur Kasse gebeten!
Nun darf man gespannt sein, ob zu den bereits im Fluss befindlichen Prozessen eine ganze Klagelawine auf die DZ-Bank zudonnert, genügend Betroffene (ca. 20.000) gibt es ja, die Schaden erlitten haben. Und man darf gespannt sein, ob die Richter das Vorgehen der DZ-Bank überall so bewerten. Dann käme wirklich mehr Gerechtigkeit in den Umgang zwischen Bank und Kunde.
Interessantes dazu: LINK
Diese Frage drängt sich nun auf. Allerdings kann man so über längere Zeit zwar Anwälte beschäftigen, aber unrechtmäßiges Verhalten nicht ins Gegenteil verkehren. Aller Vertuschungstaktik zum Trotz sind wir alle aufgefordert, die Machenschaften aufzudecken und die DZ-Bank sowie die Volksbanken dazu zu bringen, allen Anlegern das abgezockte Geld zurückzugeben!
Das pikante an dieser Sache: Zu diesem Thema gab es schon Artikel in Webnews, die jedoch entfernt wurden. Die Frage ist, warum diese Artikel entfernt wurden. Übt die DZ-Bank etwa Pressezensur aus?